Topic: Biographisch
In diesem Topic sind folgende Beiträge:
Ein Maler Bio-Comic

Der renommierte Comiczeichner Christophe Badoux hat im Auftrag und in Zusammenarbeit mit dem Zentrum Paul Klee einen Sach-Comic zu Leben und Werk Paul Klees realisiert. Am 20. Juni 2005 öffnete das Zentrum Paul Klee erstmals seine Tore für Kunst- und Kulturinteressierte aus aller Welt. Im Mittelpunkt der neuen Kulturinstitution stehen Person, Leben und Werk von Paul Klee (1879–1940). Der auch als Musiker, Pädagoge und Dichter wirkende Klee zählt heute zu den bedeutendsten Künstlern des 20. Jahrhunderts.
...bei der ComicRadioShow

Hierbei kam es zu einer heftigen Diskussion um gewichtige Fragen über die Gesetzmäßigkeiten der Schwerkraft und des Internet im allgemeinen. Spears (links) vertrat dabei gegenüber Hilton (aus dem Bild raus) die Ansicht, dass Bier immer nach oben fließt.
Afghanistan vor 20 Jahren

Der Comic "Der Fotograf" versucht die Eindrücke des Fotografen Didier Lefèvfre auf einer Reportagereise über die Arbeit von Ärzte ohne Grenzen im Afghanistan des Jahres 1986 in einer Mischung aus seinen Fotos und Zeichnungen von Emmanuel Guibert zu vermitteln. Die Zeichnungen illustrieren dabei quasi die Rahmenhandlung (wenn man bei biographischen Erlebnissen das so nennen kann) zu den zahlreichen abgebildeten Fotos.
Ich bin dann mal weg

Und hier ein weiteres Gespräch aus unser Comiczeichner-Interviewserie. Viel Spaß dabei! Eure CRS Chefred!
CRS: Hallo Peter! Leider gibt es von dir in letzter Zeit keinen neuen Rudi mehr! Daher die brennende Frage für alle Rudi-Fans zuerst: Was hat dich dazu bewogen, in Bezug auf Rudi eine Auszeit vom Comic-Schaffen zu nehmen?
Greg: Autor von Andy Morgan, Bruno Brazil, Luc Orient, Comanche und vielen anderen Comic-Helden
von Michael Hüster

Michel Regnier, besser bekannt unter seinem Pseudonym ‚GREG’, gehörte zu den ganz großen und produktivsten Autoren der franko-belgischen Comic-Szene. GREG war einer der wenigen herausragenden Autoren, der sowohl in dem Genre ‚Humor’ als auch in dem Genre ‚Abenteuer’ durch geniale Szenarien überzeugen konnte.
Comic-Zeichner in Beziehungskrise

Joe Matt’s bei Edition 52 erschienener Band “Peepshow” ist ein autobiographischer Einblick in das Leben eines Typen, der sich pausenlos selbst sabotiert. Er ist eben ein egoistischer Vollidiot. Seine Freundin macht mit ihm Schluss, seine Kumpels machen sich über ihn lustig und sein örtlicher Comic-Shop-Inhaber hat nur noch Sarkasmus für ihn über. Bekanntschaften lösen sich auf ...
Autobiographische Comics bei Schwarzer Turm

Ein Leben zwischen cool und uncool, zwischen zärtlich und einsam – das ist Tobi Dahmens autobiografischer Comic SPERRBEZIRK!
Meilenstein des modernen Autorencomics

Die Uhr tickt - der Countdown läuft. Unweigerlich strebt die Handlung auf jenen schicksalhaften Augenblick zu, in dem sich die Wege der sechs Portagonisten kreuzen.
Bis jetzt sind sich der melancholische Rockstar, die sitzengelassene Kellnerin, der fanatische Irre, die aufstrebende Bürohilfe, die verlorene Tochter und der Fälscher noch nie begegnet - doch dies wird sich in Kürze ändern. Wenn die Zeit abgelaufen ist, wird in ihren Leben nichts mehr so sein wie zuvor ...
Mit "AUSGETRICKST" legt der New Yorker Zeichner Alex Robinson einen Meilenstein des modernen Autorencomics vor.
Ein neuer fulminanter Autoren-Comic von Reinhard Kleist

In seinem neuen Autoren-Comic erzählt Reinhard Kleist von den Schicksalen der Bewohner des verlorenen Vergnügungsparks Coney Island. Gerade konnte man in verschiedenen Zeitungen lesen, dass die Tage des letzten Restes des einstigen Vergnügungsparks von Coney Island gezählt zu sein scheinen. Astroland soll abgerissen werden und Platz machen für eine Shopping Mall, Hotels und Appartements. Der Lauf der Zeit ist unaufhaltsam und auch das Dagegenstemmen der letzten Bewohner des Parks ist wohl vergebens.
Frankfurter Kultband als Comic-Helden
Disco Amore sind Tina und Christina, privat beste Freundinnen und auch an den Plattentellern. Unberechenbar verkracht mit sich, dem Türsteher, der Bardame, den Gästen und mit dir sowieso. Disco Amore ist ein pseudo-biografischer Comic-Strip. Denn Tina und Christina gibt es tatsächlich und wer weiß schon, ob sie diese in „Disco Amore“ (Made by Piwi) versammelten Geschichten wirklich erlebt haben oder nicht. Mehr als drei Dutzend Gags enthält das HC-Büchlein, dass man für ’nen Zehner bei Zwerchfell bekommen kann.
Geschichten aus dem Leben
Das französische Autoren- und Zeichnergespann Philippe Dupuy und Charles Berberian treibt nun schon seit über einem Jahrzehnt die Geschichte des charmanten Romanciers und seines leicht chaotischen Umfelds voran. Dabei fangen sie das Lebensgefühl einer Ü 30-Generation ein, die zwischen Freiheitsdrang und Elternschaft durchs Leben manövriert.
Es ist erneut einfach sehr schön zu lesen, wie die Autoren in „Bestandsaufnahmen" die beziehungstechnischen Probleme der Protagonisten in ironisch-witziger Weise schildern.
Pessimist mit Schmetterling

Anlässlich des 175. Geburtstags von Wilhelm Busch am 15. April 2007 präsentiert das Wilhelm-Busch-Museum Hannover unter dem Motto Pessimist mit Schmetterling. Wilhelm Busch. Maler, Zeichner, Dichter, Denker die beiden Ausstellungen "Soviel Busch wie nie. Malerei und Zeichnungen" (vom 11. März bis 3. Juni 2007) und "Wilhelm Busch. Avantgardist aus Wiedensahl" (vom 11. März bis 18. November 2007).
Das Comic zum Kind
Ein Kurz-Interview mit Ingrid Sabisch.
Millionen von Frauen werden schwanger, sind es noch oder haben es gerade hinter sich gebracht. Keine große Sache, also?!
Von wegen. Dieses Buch ist ein persönlicher Erfahrungsbericht aus der Parallelwelt der werdenden Väter und Mütter.
Ausgezeichnet mit dem ICOM Independent-Comic-Preis 2006 in der Kategorie "Lobende Erwähnung". In der Begründung heisst es, dass Ingrid Sabisch die Leser mit den nahezu realistischen Stories auf humorvolle und intelligente Weise unterhält.
GIR = Giraud

(als „GIR“: Szenarist von Blueberry/ Marshal Blueberry und Zeichner von Blueberry/ Die Jugend von Blueberry)Jean Giraud wird am 08.Mai 1938 in Nogent-sur-Marne/Frankreich geboren. Seine Eltern trennen sich, als er erst drei Jahre alt ist. Einen Teil seiner Kindheit lebt er daher bei seinen Großeltern in Fontenay-sous-Bois. 1954 beginnt er ein Grafikstudium an der Ecole Supérieure des Arts Appliqués.
1955 reist Giraud erstmals nach Mexiko, um seine Mutter wiederzusehen, die dort lebt und erneut geheiratet hat. Er bleibt acht Monate. Nach der Rückkehr aus Mexiko veröffentlicht er als 18jähriger eine erste Westerngeschichte in der Zeitschrift Far West (Frank et Jérémie, 1956).
Im gleichen Jahr tritt er seinen Militärdienst an, den er in Deutschland und Algerien verbringt. Seine Freizeit während des Militärdienstes verbringt er fast ausschließlich mit dem Zeichnen. Zurück in Europa nimmt Giraud Kontakt zu Joseph Gillain (genannt Jijé) auf, einem der wichtigsten Künstler des belgischen Magazins Spirou.
Hergé und seine Comics
1946
Neue Horizonte: Die erste Ausgabe des Comic-Magazins „Tintin“ erscheint
Nach dem Kriegsende setzte der Zeichner die wichtige Arbeit des Umgestaltens der Alben fort, die vor dem Kriegbeginn erschienen waren und noch nicht der neuen 62 Seiten-Norm entsprachen.
Außerdem nahm ein Projekt, bereits 1941 erstmals angedacht, Gestalt an: Der Plan, ein belgisches Tintin-Magazin zu veröffentlichen. Am 26. September 1946 erschien die erste Nummer des wöchentlichen Comicmagazins Tintin. Herausgeber war Raymond Leblanc, geschäftsführender Leiter des neuen Verlagshauses Les Éditions du Lombard.
Tardi ausgezeichnet und Spezialpreis für Ralf König

Der französische Comic-Künstler Jacques Tardi erhält in diesem Jahr für sein Lebenswerk den Max-und-Moritz-Preis. Die Auszeichnung wird ihm während des Comic-Salons am 17. Juni in Erlangen verliehen.
Der 59 Jahre alte Comic-Künstler gilt als einer der bedeutendsten Vertreter der zeitgenössischen Comic-Kunst. In seinen oft schwarz-weiss gehaltenen Erzählungen beschäftigt er sich immer wieder mit dem Grauen des Krieges.
Miguel Fernandez mit überzeugendem Comic-Debüt

Einen Newcomer auf dem Gebiet des Comics präsentiert SCHWARZER TURM mit Miguel Fernandez und seinen ersten Comic-Band „Felsfest Open Air“. Thematisch geht es um eine Liebesgeschichte mit rockigem Hintergrund. Die Protagonisten verschlägt es auf das Felsfest-Festival. Rock ‚n’ Roll im Dauerregen, klebrige Bierbecher, Camperwiese und ätzende Dixieklos: Der Autor schöpft, wie er selbst im Comicforum bestätigte, aus einem reichhaltigen Erfahrungsschatz als Konzertbesucher. Und das merkt man der Handlung auch an.
Die Liebesgeschichte des Autors ist grundsätzlich nicht neu. Aber die Mischung ist einfach Klasse! Endlich gibt es hier mal ein richtig gutes lockeres Szenario, dass die Jugend, aber auch viele andere Comic-Fans anspricht. Fernandez verbrät in lustiger Weise so ziemlich jedes Klischee, das sich einbauen lässt, und sorgt immer wieder für Lacher durch gelungene Situations-Comic.
Nach Blankets ein neuer Bestseller von Craig Thompson ?

Nach dem großen Erfolg von „Blankets“ (erschienen bei SPEED Comics) präsentiert REPRODUKT das neueste Werk des Amerikaners Craig Thompson. Der Autor hat dem literarischen Comic in den vergangenen anderthalb Jahren auch in Deutschland eine ungewohnt hohe Aufmerksamkeit beschert. Und das was Thompson mit „Tagebuch einer Reise“ abgeliefert hat, kann sich erneut sehen lassen.
Der kleine Nick ist endlich wieder da

In Frankreich war es eine sensationelle Nachricht, als plötzlich alte Geschichten vom kleinen Nick auftauchten. Die Editionsgeschichte geht zurück auf das Jahr 1955, als die ersten Episoden in der Jugendzeitschrift "Le Moustique" erschienen. Von 1959 bis 1965 wurde dann "Le petit Nicolas" Woche für Woche von der französischen Regionalzeitung Sud-Ouest Dimanche veröffentlicht.
Neuer Sammelband von Zucker (Fisch) - Girl Naomi Fearn
Beim Zwerchfell-Verlag erschien jetzt der dritte Zuckerfisch-Sammelband von Naomi Fearn. Diese dritte Ausgabe mit dem Titel „Zuckerfisch in Marinade“ präsentiert die Zuckerfisch-Zeitungsstrips aus der Zeit von 10.05.2002 bis 15.04.2004. Der Reiz der Zuckerfisch-Comics liegt in ihrem Bezug zur Realität. Es ist ein echter Spaß, die Geschichten, die Naomis Alltag schreibt, als Leser mitzuerleben. Die Zeichnungen der jeweils aus vier Bildern bestehenden Strips sind im Gegensatz zu vielen anderen Strips nicht selten sehr detailliert und zudem schön koloriert.
Ein meisterlicher Comic-Roman

„Blankets“ ist eine sehr schöne und bezaubernde Teenager-Lovestory des Amerikaners Craig Thompson. In erster Linie erzählt der Autor in „Blankets“ eine weitgehend autobiograpische Geschichte von der erster Liebe, in der es um die ersten Annäherungsversuche zwischen Craig und der gleichaltrigen Raina geht. Es gelingt Thompson, Szenen seiner Kindheit und Jugend sehr gelungen und eindrucksvoll zusammenzufassen, und in einem einfachen schwarz-weißen Zeichenstil dem Leser Stimmungen und Gefühle der Protagonisten zu vermitteln.
Blankets wurde mit allen wichtigen Comic-Preisen der USA ausgezeichnet: Der Band erhielt den Harvey-, Eisner- und Ignatz-Award !
Comic-Roman über den berühmten US-Jazz-Pianisten

Mit „Fats Waller“ legt der Avant-Verlag einen neuen Comic-Band von Igort, dem Autor von „5 ist die perfekte Zahl“, vor. Die 136 Seiten umfassende kurzweilige Geschichte über den legendären Jazz-Pianisten Fats Waller entstand in Zusammenarbeit mit dem berühmten argentinischen Comic-Autor Carlos Sampayo. „Fats Waller“ ist ein interessantes Album für Fans biographischer Comics, die sich zudem für zeitgeschichtliche Ereignisse und Musik interessieren.
Klassischer Comic

Schiller als Comicfigur? In dieser etwas anderen Form nähert sich jetzt der Comic-Autor Horus dem berühmten Dichter. In seiner Comic-Novelle „Schiller!“ thematisiert er allerdings weniger das literarische Werk des Dramatikers Johann Christoph Friedrich Schiller. In dem Comic-Album tritt vielmehr Schiller als Künstler in den Vordergrund.
„Schiller!“ entstand anlässlich des Schiller-Jahres 2005, denn der Todestag Schillers jährt sich am 9. Mai zum 200. Mal. Der Comic ist eine Kooperation zwischen dem Deutschen Literaturarchiv Marbach und der Ehapa Comic Collection. Das Werk wird von der Kulturstiftung des Bundes gefördert und erscheint auch als Sonderausgabe für die Abonnenten des „Marbacher Magazins“.
100 Jahre Jules Verne

2005 jährt sich der Todestag von Jules Verne, dem Begründer des Science-Fiction Romans, zum 100. Mal. Zu diesem Anlass veröffentlicht Egmont Ehapa in seiner Comic Collection zwei Comic-Alben des französischen Teams Francois Rivière und Serge Micheli.
Jules Verne ist ohne Zweifel einer der bekanntesten und meistgelesenen Schriftsteller der Welt. Seine Romane „In 80 Tagen um die Welt“, „Reise zum Mittelpunkt der Erde“ und
20 000 Meilen unter dem Meer“ wurden von Generationen von Lesern verschlungen und häufig verfilmt.
"Zizou" hilft auch in gezeichneter Form

Über das Lebenswerk des französischen Star-Kickers Zinedine Zidane gibt es jetzt einen Comic. Der Erlös geht an das Hilfswerk von Soeur Emmanuelle.
Das Leben des dreifachen Weltfußballers des Jahres Zinedine Zidane vom Vorstadtflegel in Marseille bis hin zum Weltmeister, von Cannes und Girondins Bordeaux bis hin zu Juventus und Real Madrid sind Gegenstand eines Comic-Heftes, das im französischen Verlag Casterman erschienen ist.
EMINEM – IN MY SKIN

Ab heute steht Eminems Leben als Comic im Laden. Ähnlich wie bei 8 Mile soll das 100-seitige Buch In my Skin eine Mischung aus Realität und Fiktion sein. Marshall Mathers Leben, vom Trailer Park bis zu den Music Awards, wird also mit einer Spur Slim Shady und ein wenig Autoren-Phantasie gemischt.
Die Zeichner/Autoren Flameboy, Barnaby Legg und James McCarty haben bereits Kurt Cobains Leben im Comic wiedergegeben.
Der Spirit stirbt nie!
Will Eisner verstarb am 3. Januar 2005 im Alter von 87 Jahren nach einer mehrfachen Bypass-Operation.
Mehr Information wird es in den nächsten Tagen auf
www.willeisner.com geben.
Herzliches Beileid an die Familie.
Ein Star nicht nur am iranischen Comic-Himmel

Marjane Satrapi, Foto: Andrea Naica-Loebell
Ich erzähle einfach, was ich erlebt habe
Im Ox, der kleinen Bühne im Münchner Schlachthof, war Marjane Satrapi zu Gast. In Frankreich ist sie ein Star am Comic-Himmel, ihr autobiografischer Comic „Persepolis“ landete mit 200 000 verkauften Exemplaren auf den Bestsellerlisten.
Marjane Satrapi ist eine Frau mit erstaunlicher Vitalität. Gerade von einer Lesereise durch die USA zurück und unterwegs zur Frankfurter Buchmesse, wo sie den Preis „Comic des Jahres 2004“ bekommt, stellte sich die in Frankreich lebende persische Comic-Zeichnerin dem Münchner Publikum vor.
Andreas C. Knigge mit einem weiteren Comic-Sekundärband
In seinem neuesten Buch, soeben im Gerstenberg-Verlag erschienen, stellt Andreas C. Knigge 50 bedeutende Comics vor, die die Geschichte der Gattung maßgeblich geprägt haben. Dazu zählen z. B. The Yellow Kid (Outcault), Little Nemo (McCay), Tim und Struppi (Hergé), Flash Gordon (Raymond) genauso wie The Spirit (Eisner), Spirou + Fantasio (Franquin), Lucky Luke (Morris), Asterix (Goscinny/Uderzo). Auf insgesamt 272 Seiten gibt es viele Informationen rund um die großen Helden der Comic-Geschichte.
Sommerblond
Adrian Tomine begann bereits mit 16 Jahren während seiner High School Zeit an eigenen Comics zu arbeiten. 1988 veröffentlichte er erste Illustrationen in dem Comic Safety Pals. Seine Art zu schreiben und zu zeichnen, ist eine Kombination von fiktiven und autobiographischen Geschichten mit dem Titel Optic Nerve, die er zunächst selbst als Mini-Comic verlegte und mit der Hilfe örtlicher Läden und durch Postversand verkaufte. Mit 17 Jahren wurde Tomine 1992 von Tower Records engagiert, um monatliche One-Pager für das firmeneigene, landesweit vertriebene Magazin Pulse! zu produzieren. Während dieser Zeit gewann er schnell an Popularität und seine Arbeiten wurden in der Comic-Szene bekannt. Seit 1995 arbeitet Tomine an Optic Nerve für Drawn & Quarterly. Mit 21 Jahren gewann Tomine den Harvey Award als bestes neues Talent.
Brösel besser als Bohlen...im Comiczeichnen

Rötger Feldmann, Schöpfer der Comic-Kultfigur WERNER, ist mit über 12 Millionen verkaufter Bücher Deutschlands erfolgreichster Comic-Künstler. Seit fünfundzwanzig Jahren mischt der Autor inzwischen die deutsche Comic-Szene auf.
Feldmann, besser bekannt als "Brösel", wurde 1950 in Travemünde geboren. Nach seiner Schulzeit begann er eine Lehre zum Lithographen, die aber, entgegen allgemeiner Gerüchte, kein vorzeitig Ende fand.
Goscinny lesen macht einfach Spaß!
„Als ich jemanden sagen hörte: ‚Szenarist ein Beruf ? So was kann doch der erst, beste Dummkopf !’ Da wusste ich, dass ich meine Berufung gefunden hatte.“ (Zitat René Goscinny)
1977 starb René Goscinny, mit Uderzo der Vater von Asterix, zusammen mit Morris der Szenarist von Lucky Luke, mit Sempé der Schöpfer des kleinen Nicolas, mit Tabary der Erfinder von Isnogud und mit Gotlib der Erfinder der Dingodossiers ...
Der Könich kommt!
Nach kurzen und erfreulichen Verhandlungen hat Werner-Zeichner Röttger Feldmann alias Brösel seinen Besuch auf dem diesjährigen Comicfest in München zugesagt.
Das 11.Comicfest findet vom 4. bis zum 7. September 2003 auf der Praterinsel statt.
..., der Autor von ARIA

Michel Weyland, wurde am 19. August 1947 in Ixelles geboren. Seine künstlerische Ausbildung erhielt er am Institut Saint-Luc in Brüssel, wo er einen Kunstkurs belegte.
1968-1969, in seinem letzten Jahr an der Hochschule, veröffentlicht er eine humorvolle SF-Serie in TINTIN:
"Stéréo-Land". Die Serie wurde nach ca. dreißig Seiten eingestellt.
Moebius: Protagonist in seiner eigenen Comic-Autobiographie
Im Eichborn Verlag erschien als 219. Band der ANDEREN BIBLIOTHEK das 300 Seiten umfassende Buch „Moebius Zeichenwelt“, eine Retrospektive auf das Werk von Jean Giraud alias Moebius, vorgeführt von Andreas Platthaus. Mehr als 250 zum Teil unveröffentlichte Zeichnungen, Entwürfe, Studien, Titelbilder und Einzelbilder lassen den Leser exemplarisch die legendäre Welt von „GIR“ alias Moebius erschließen.
Highlight und kleine Sensation dieses sehr ansprechend produzierten Buches ist die deutsche Erstveröffentlichung der neunzigseitigen autobiographischen Bildgeschichte „Fumetti“, die Moebius in den Jahren 2000/2001 verfasst hat und in der er seinen eigenen Comic-Helden wie Leutnant Blueberry, dem Major und Arzach begegnet.
The Line King is Dead.
Zum Tode von Al Hirschfeld
Der einmalige Al Hirschfeld, Cartoonist und Karrikateur ist am 20.01.2003 im Alter von 99 Jahren von uns gegangen.
Hirschfeld war berühmt für seine klare Linie mit der er den Character einfing, Er zeichnete jahrelang für die New York Times und seine Arbeiten waren unter anderem im New Yorker, Playboy zu sehen. Er zeichnete die Broadway- und Hollywoodstars und brachte ihren Character mit wenigen Linien zum Ausdruck. Bekannt war Hirschfeld auch dafür, dass er in seinen Zeichnungen immer den Namen seiner Tochter Nina verbarg.
Disney Biografie zu gewinnen

Wer schon immer mal ein schönes Comic-Geschenk zu Weihnachten machen oder bekommen wollte, der kann bei uns eine Walt Disney Biografie im Wert von schlappen 49,80 DM gewinnen
Hier findet Ihr alles über die Macher der Comic Radio Show.
Es sind alles nette Leute!
Wirklich! ;-)
Gelungene Comic-Biographie

David Zane Mairowitz verfasste vor einiger Zeit bereits eine ebenfalls bei Zweitausendeins erschienene und von German Gonzales illustrierte Biographie zu Wilhelm Reich, dem Begründer der Sexualtherapie.
Opulent und ansprechend

Kurioserweise entstanden in München nahezu zeitgleich zwei Goethe-Comics: Christian Moser brachte beim Knaur Verlag "Goethe - Die ganze Wahrheit" heraus. Hierbei handelt es sich um eine gefällig gestaltete Klamauk-Biographie. Der Stuttgarter Ehapa Verlag hat mit seinem zweiteiligen Goethe-Projekt hingegen ein sehr viel höher gehängtes Ziel: "Die Popularisierung von Leben und Werk Johann Wolfgang Goethe im Medium der illustrierten graphischen Erzählung."
Lange Zeit war es still um ihn nach seinem Rausschmiß
bei Carlsen (oder der einvernehmlichen Trennung). Jetzt gibt es also etwas Neues
vom ehemaligen Lektor und wie zu erwarten war, hat es wieder mit Comics zu tun.
Nach dem Roman "Die verlorene Zukunft" (1990) und seinem Fachbuch
über die Geschichte der Comics hat er erneut etwas geschrieben.