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Topic: Western In diesem Topic sind folgende Beiträge:
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geschrieben von StefanS am
Sonntag, 03. März 2013
(756 Aufrufe)
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Welcher Dalton-Bruder ist der Beste?
Lucky Luke reitet wieder! Das ist schön. Hier wird eine wunderbare Serie fortgeführt. Was den Amerikanern ihre Superhelden sind, das sind uns Europäern die Funnies. Aber Nostalgie beiseite und die Freude darüber, das ein Schatz aus der eigenen Kindheit immer noch lebendig ist, mal außer Acht. Ist Lucky Luke im 90. Album immer noch unterhaltsam, lesenswert und lustig?
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geschrieben von Maqz am
Mittwoch, 03. Oktober 2012
(697 Aufrufe)
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Bastei adaptierte nicht nur Bestseller
Leseprobe aus der neuen Sprechblase #225. Autor: Stefan Meduna, Teil 1 der Serie kann man hier lesen
DAS FRÖHLICHE FEUERWERK
Von der May-Sammlerszene bis heute weitgehend unbemerkt oder ignoriert, erschien innerhalb dieser Taschenbuchreihe eine der umfangreichsten Comicumsetzungen. Immerhin 26 (!) May-Romane wurden auf jeweils ca. 48 Seiten adaptiert, darunter sogar drei Titel aus dem Alterswerk. DAS FRÖHLICHE FEUERWERK (Titel ab Bd. 27: FELIX FEUERWERK) erschien ab Juni 1972 und brachte es bis zu seiner Einstellung 1977 auf 30 Bände.
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geschrieben von M.Behringer am
Freitag, 13. Juli 2012
(638 Aufrufe)
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Spannend inszeniertes Südstaaten-Drama
Rosen gelten als schön. Aber ihre Dornen sind auch schmerzhaft. 'Las Rosas' ist spanisch und bedeutet 'Die Rosen'. Anthony Pastor hat sich wohl bewusst diesen doppeldeutigen Titel ausgesucht, der gleichzeitig auch der Schauplatz seiner Graphic Novel ist. Und auch die Protagonistin des Südstaaten-Dramas heißt Rosa. Der Autor hat ein Jahrzehnt für das Theater gearbeitet und erst in den vergangenen wieder zum Comic gefunden. 'Las Rosas' ist seine dritte Graphic Novel, die es beim Comicfestival in Angoulême 2011 in die Endauswahl schaffte.
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geschrieben von Maqz am
Sonntag, 27. Mai 2012
(787 Aufrufe)
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Deep in the heart of Texas... - Leseprobe aus der neuen Sprechblase #224Artikel: Gerhard Förster
Von 1953-1956 erschien im Mondial Verlag PECOS BILL. Ich bin zu jung, um damit aufgewachsen zu sein, aber in den im Wien der späten 60er Jahre überall anzutreffenden Romanumtauschzentralen konnte ich einen Stapel davon ergattern. Bald war ich im Bann dieses Westernhelden mit der tollen „Sigurd-Locke“. Besonders angezogen hat mich das epische Abenteuer um die geheimnisvolle Schneekönigin. Ist dieses von Gefühlen gesteuerte Rasseweib, dem auch Eifersucht nicht fremd ist, böse oder gut? Und wer ist die brave Klein-Mary, die Pecos Bill liebt? Oder liebt er doch eine andere? Eigentlich sehnt er sich ja nach einer gewissen Meg Leichtfuß, wenn er verzückt in den Mond blickt. Doch die hatte sich vor langer Zeit auf mysteriöse Weise auf den Erdtrabanten abgesetzt. Wie bitte? Und wer sind die seltsamen Himmelsreiter, die manchmal schemenhaft am Firmament auftauchen? Dieser ziemlich romantisch veranlagte Held von imposanter Gestalt („Die Blume von Texas, die ihm einst Klein-Mary als Liebespfand gegeben hatte, betörte seine Sinne und in seinen Ohren klang das Lied der Cowboys.“) gibt viele Rätsel auf. Zudem stirbt Pecos Bill am Ende der Serie – welcher Held aus den 50ern tut sowas?
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geschrieben von Maqz am
Freitag, 18. Mai 2012
(847 Aufrufe)
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Teil 1: Die großen Vier - Leseprobe aus der neuen Sprechblase #224
Artikel: Stefan Meduna
Keinem anderen Autor als dem Volksschriftsteller Karl May (1842-1912) gelang es, ein derart umfangreiches Fundament an Schriften zu schaffen, die vor dem geistigen Auge mehrerer Generationen von Lesern ein ganzes Universum an Abenteuern voller unverwechselbarer Charaktere in unglaublicher Lebendigkeit und Bildhaftigkeit entstehen ließ. Kein Wunder, dass diese Bildhaftigkeit bald von vielen unterschiedlichen Malern und Zeichnern visualisiert wurde. Auch wenn die berühmten „Grünen Bände“ aus dem Karl May Verlag (im folgenden KMV) seit jeher auf Innenillustrationen verzichteten, entstanden für diverse andere deutsche und internationale Buchausgaben tausende wundervolle Zeichnungen von Künstlern wie Sascha Schneider, Zdenek Burian oder Carl Lindeberg bis hin zu Gustav Krum und Klaus Dill, um nur einige wenige zu nennen. Betrachtet man deren Grafiken, so sticht vor allem eins ins Auge: so unterschiedlich die Stile und Persönlichkeiten dieser Künstler sind, so vielfältig sind auch deren visuelle Interpretationen des May-Universums.
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