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Topic: Schwarz-Weiss In diesem Topic sind folgende Beiträge:
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geschrieben von tigerrider am
Dienstag, 04. Juni 2013
(344 Aufrufe)
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Neues vom Priester und seinem Kommunisten
Der bekannte Priester und sein ewiger Kontrahent, der „rote“ Bürgermeister- funktionieren die Geschichten um Don Camillo und Peppone auch im Comic-Format? Eckart Schott hat sich getraut und ermöglicht dem deutschsprachigen Publikum die Lektüre der in Italien entstandenen „Bildergeschichten“...
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geschrieben von M.Behringer am
Dienstag, 28. August 2012
(841 Aufrufe)
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Nostalgische Eisenbahn-Groteske
Normalerweise arbeitet der belgische Zeichner François Schuiten mit einem Szenaristen zusammen. Ein paar Arbeiten entstanden gemeinsam mit seinem Bruder Luc, aber hauptsächlich wurde er bekannt durch seine Reihe 'Die geheimnisvollen Städte', die von Benoît Peeters inszeniert wurden. So scheint es nicht wenig überraschend, dass 'Atlantic 12' ein Soloprojekt des belgischen Zeichners geworden ist.
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geschrieben von M.Behringer am
Samstag, 16. Juni 2012
(744 Aufrufe)
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Fabel über Abschied und Freundschaft
'Mach’s gut, Chunky Rice' ist das Debüt von Craig Thompson, dem Autor von 'Blankets' und 'Habibi'. Für sein Erstlingswerk hat Thompson noch Schützenhilfe von illustren Comicautoren wie Alan Moore oder Eddie Campbell erhalten. Bevor er sich mit seinen Graphic Novels einen Namen als großer Comicautor machte, hat Thompson eine Fabel über wesentliche menschliche Erfahrungen realisiert.
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geschrieben von M.Behringer am
Samstag, 10. Dezember 2011
(1117 Aufrufe)
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Aberwitzige und geistreiche Romanadaption
Johann Wolfgang von Goethe, Sigmund Freud und Thomas Mann waren glühende Verehrer der fiktiven Autobiographie 'Leben und Ansichten von Tristram Shandy, Gentleman'. Ein Anti-Roman, den Laurence Sterne seinerzeit fabulierfreudig verfasst hat. Martin Rowson hat den opulenten und haarsträubend-komischen Ideen-Roman als Graphic Novel adaptiert. Der Londoner Cartoonist hat die beinahe 1000 Seiten komprimiert und leicht modernisiert. Herausgekommen ist eine kongeniale Umsetzung des Klassikers!
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geschrieben von jochen am
Freitag, 11. November 2011
(889 Aufrufe)
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Allein im Leuchtturm
Das ein Comic, der von einem Mann erzählt der allein auf einem Leuchtturm lebt, nicht besonders viele Schauplätze aufzuweisen hat verwundert nicht unbedingt. Der Leuchtturm von außen, innen, und drumherum. Das Boot, das regelmäßig Lebensmittel bringt. Das war es fast. Andererseits kriegt man auch antike Schlachten, Monster, Feen, oder regnende Tennisbälle zu sehen. Wieso wird sich bei der Lektüre von 'Ganz allein' klären, die lohnt sich nicht nur um die Auflösung zu erfahren, sondern auch wegen Chaboutés Erzählweise.
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