Das Leben von Hergé: Teil 5 :: Comic Radio Show :: Comics erfrischend subjektiv, seit 1992!  
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geschrieben von M.Hüster am Montag, 24. April 2006 (6001 Aufrufe) druckerfreundliche Ansicht

Hergé und seine Comics


Magazin
1946
Neue Horizonte: Die erste Ausgabe des Comic-Magazins „Tintin“ erscheint
Nach dem Kriegsende setzte der Zeichner die wichtige Arbeit des Umgestaltens der Alben fort, die vor dem Kriegbeginn erschienen waren und noch nicht der neuen 62 Seiten-Norm entsprachen.
Außerdem nahm ein Projekt, bereits 1941 erstmals angedacht, Gestalt an: Der Plan, ein belgisches Tintin-Magazin zu veröffentlichen. Am 26. September 1946 erschien die erste Nummer des wöchentlichen Comicmagazins Tintin. Herausgeber war Raymond Leblanc, geschäftsführender Leiter des neuen Verlagshauses Les Éditions du Lombard.

Hergé Werkausgabe
Leblanc, Held der belgischen Résistance, befreite Hergé aus einer schwierigen Lage, in die dieser nach der Befreiung Belgiens gelangt war: Er besorgte dem Comicautor die für die Fortsetzung der Karriere unabdingbare Bescheinigung staatsbürgerlicher Gesinnung, die ihm von den neuen Machthabern bisher verweigert worden war.
Die erste Ausgabe von Tintin hatte einen Umfang von zwölf Seiten und enthielt Serien der vier Zeichner Hergé, Edgar P. Jacobs, Jacques Laudy und Paul Cuvelier. Redaktionell wurde Tintin von Jacques van Melkebeke und künstlerisch von Hergé betreut.
In dem neuen Comic-Magazin erfolgte 1944 die Fortsetzung der unterbrochenen Geschichte ‚Les sept boules de cristal‘ (dt. ‚Die sieben Kristallkugeln‘, Tintin 1 bis 13, 26.09.46 bis 19.12.1946). Als dann am 22. April 1948 in Ausgabe 17 von Tintin die letzte Fortsetzung von Le Temple du Soleil (dt. ‚Der Sonnentempel‘) abgedruckt wurde, hatte es damit über vier Jahre gedauert, bis Hergé das noch in der Tageszeitung Le Soir begonnene zweiteilige Abenteuer ‚Les sept boules de cristal / Le temple du soleil‘, bedingt durch die Kriegs- und Nachkriegswirren, beenden konnte.
Nachdem bei Casterman die Geschichten 1948 und 1949 als Album erschienen waren, umfasste die Comicserie um den pfiffigen Reporter und seinen Hund insgesamt 14 Bände. Als fünfzehnte Story folgte Tintin au pays de l’or noir (dt. ‚Im Reich des schwarzen Goldes‘), die bereits 1939 in ‚Le Petit Vingtième‘ begonnen, aber wegen der Besetzung Belgiens 1940 unvollendet abgebrochen wurde. Der Vorabdruck der Fortsetzung erfolgte, mit Unterbrechungen, von September 1948 bis Februar 1950. Die Albumversion erschien 1950.
Hergé Werkausgabe
Von der ersten Ausgabe an präsentierte die Zeitschrift Tintin ihren Lesern nicht nur unterhaltsame Comics, sondern regelmäßig auch Rubriken, die der Wissensvermittlung dienen sollten. In der Rubrik Voir et savoir (Sehen und Verstehen) wurden unter anderem die beiden großen Serien Entretiens du capitaine Haddock (Gespräche mit Kapitän Haddock) mit dem Themengebiet Seefahrt, und Propos du Major Wings (Worte des Major Wings) zur Geschichte der Luftfahrt veröffentlicht. 1950 erschien das Material in Textbroschüren, in die man Sammelbilder einkleben konnte. Zwischen 1953 und 1963 folgte nochmals eine kartonierte Ausgabe in fünf Bänden bei Lombard. Die Reihe umfasste folgende Titel: Automobile bis 1900, Luftfahrt bis 1914, Luftfahrt von 1939 bis 1945, Seeschifffahrt bis 1700 und Seeschifffahrt von 1700 bis 1850. Die Zeichnungen stammten von Jaques Martin, Bob de Moor, Michel Demarets, Roger Leloup und Georges Fouillet.
Außerdem brachte die Zeitschrift Tintin eine ganze Reihe von Kalendern heraus. Daneben wurden durch das Studio Hergé u.a. verschiedene Postkarten und Glückwunschkarten (Weihnachten/Neujahr) kreiert.


1950
Die Gründung der Studios Hergé

Mit der ständig zunehmenden Popularität von Tim & Struppi stieg aber auch der Umfang von verwaltungstechnischen Dingen und Nebenproduktionen. Außerdem wuchs Hergés Verantwortungsgefühl mit jedem neuen Abenteuer seiner Helden, so dass gründliche Recherchen im Arbeitsprozess einen immer größeren Raum einnahmen. Daher gründete Hergé, mit Aufnahme der Arbeiten zu On à marché sur la lune, am 31.01.1950 die Studios Hergé S.A. Zu den vielen Mitarbeitern, die im Laufe der Jahre für die Studios Hergé arbeiteten, zählten u.a. so bekannte Künstler wie Bob de Moor, Jacques Martin und Roger Leloup.
Das aufwendige 117 Seiten umfassende Mondabenteuer erschien von März 1950 bis Dezember 1953 in Tintin. Die Geschichte wurde anschließend, ummontiert und ergänzt, in zwei Alben veröffentlicht: Objectif Lune (Band 16, Casterman, 1953, dt. ‚Reiseziel Mond‘) und On à marché sur la lune (Band 17, Casterman, 1954, dt. ‚Schritte auf dem Mond‘).
Hergé Werkausgabe
Ein Jahr später, ab Dezember 1954, begann dann die Vorveröffentlichung von L’Affaire Tournesol in Tintin (Tintin 51 / 22.12.54 bis Tintin 8 / 22.02.1956, dt.‚Der Fall Bienlein‘). Der Perfektionismus von Hergé nahm mit der Arbeit an dieser Geschichte fast fanatische Ausmaße an. Jedes Bild pro Seite wurde vorgezeichnet und erst dann für gut befunden, wenn es die hohen Erwartungen des Autors erfüllte. Für das Album reiste Hergé in die Schweiz, um Handlungsorte möglichst originalgetreu abbilden zu können. Figuren, Objekte und Landschaften wurden nach realen Vorbildern gezeichnet. ‚Der Fall Bienlein‘ erschien 1956 als 18. Album.
Die folgende Geschichte, Coke en Stock, die vom 31. Oktober 1956 bis 1. Januar 1958 in Tintin erschien (Band 19, Casterman, 1958, dt. ‚Kohle an Bord‘), wird von vielen Lesern und Kritikern als Abschluss einer Schaffensperiode gesehen, die 1934 mit ‚Le Lotus bleu‘ begann. In der Arbeit an Coke en Stock sind zum ersten Mal die Auswirkungen der schweren Depressionen, die Hergé seit Anfang der fünfziger Jahre zunehmend plagten, auch in künstlerischer Hinsicht zu sprühen. Hinzu kamen Probleme im privaten Bereich durch eine 1956 begonnene Beziehung zu Fanny Vlamynck, einer Koloristin des Studios Hergé.
Für Coke en Stock, in der es zu einem Wiedersehen mit einer ganzen Reihe von bekannten Figuren kommt, unternahmen Hergé und sein Assistent Bob de Moor extra eine Schiffsreise, um Dokumentationsmaterial für eine möglichst authentisch gezeichnete Geschichte zu sammeln.


1958 - 1972
Drei neue Geschichten (Tim in Tibet/Die Juwelen der Sängerin/Flug 714 nach Sydney), zwei Realfilme, ein Trickfilm und ein Besuch bei Indianern

Trotz der persönlichen Krise, die Hergé durchlebte, brachte er die folgende Tim-Geschichte Tintin au Tibet zu Ende, die von der Suche Tims und Haddocks nach dem Freund Tschang im höchsten Gebirge der Welt handelt und vom 17.09.58 bis 25.11.59 in Tintin erschien (Album 20, Casterman, 1960, dt. ‚Tim in Tibet‘).
Der wachsende Erfolg und die große Beliebtheit der Serie Tim und Struppi führte schon relativ früh dazu, dass die Abenteuer auch für das Kino bearbeitet wurden. Die ersten Versuche waren nach dem Kriegsende Diafilme, in denen die Comic-Bilder nacheinander an die Leinwand geworfen wurden. 1947 verfilmte Claude Misonne das Album ‚Die Krabbe mit den goldenen Scheren‘ mit Puppen, die jedes Bild nachspielten. Zwei Formen von Adaptionen sollten sich später durchsetzten: Realverfilmungen und Zeichentrickanimationen. Zunächst wurden 1956 in dem zum Lombard Verlag gehörenden Trickfilmstudio Belvision zwei halbstündige Zeichentrickfilme und dann ab 1959 sieben kurze Zeichentrickfilme (Länge jeweils fünf Minuten) nach Drehbüchern von Comicautor Greg für das Fernsehen produziert.
1960 kam dann der erste Tim-Realfilm: In dem Film Tintin et le mystère de la Toison d’Or (dt. ‚Tim und das Geheimnis um das Goldene Vlies‘) wurde der Comic-Held von dem jungen Belgier Jean-Pierre Talbot verkörpert. Eine weitere Verfilmung erfolgte vier Jahre später mit Tintin et les oranges bleues (dt. ‚Tim und die blauen Orangen‘), erneut mit Talbot in der Hauptrolle.
Anfang der 1960er Jahre wurde Hergé zum begeisterten Kunstliebhaber. Regelmäßig besuchte er die auf moderne Kunst spezialisierte Galerie Carrefour in Brüssel. Seine eigenen Versuche, als Maler in der Welt der Galerien und Kunsthändler Fuß zu fassen, gab er nach einigen Niederschlägen wieder auf und blieb seinem Comicmetier treu.
Die folgende 21. Geschichte Les bijoux de la Castafiore (dt. ‚Die Juwelen der Sängerin‘) gestaltete Hergé, im krassen Gegensatz zum Abenteuer in Tibet, als bühnenhafte Inszenierung eines Kriminalfalles. Der ‚erste Comic für Erwachsene‘, wie einige Kritiker fanden, erhielt schnell Kultstatus innerhalb der Serie und wurde Gegenstand verschiedener Bücher und Analysen. Nach der Vorveröffentlichung in Tintin (04. Juli 1961 bis 04. September 1962) folgte die Albumausgabe 1963.
Fast genau vier Jahre nach dem Abdruck der letzten Folge von Les bijoux de la Castafiore in Tintin erschien in dem Jugendmagazin die erste Folge eines neuen Abenteuers mit dem Titel Vol 714 pour Sydney (dt. ‚Flug 714 nach Sydney‘), einem eher durchschnittlichen Album, bei dem jedoch der Entwurf des Düsenflugzeugs Carreidas 160 von Roger Leloup überzeugen konnte.
Nach dem Band Vol 714 pour Sydney (Album 22, 1968, Vorabdruck in Tintin vom 27. September 1966 bis 28. November 1967) begann eine lange Zeit ohne neue Tim und Struppi-Abenteuer. Es erfolgten lediglich Umarbeitungen und Aktualisierungen älterer Alben.
Ermutigt durch die zehn Jahre zuvor entstandenen kurzen Trickfilme, die im Fernsehen großen Erfolg hatten, produzierten die Brüsseler Belvision-Studios 1969, erneut unter Mitarbeit von Greg, einen abendfüllenden Zeichentrickfilm nach der Vorlage des Bandes „Der Sonnentempel“.
Während einer Reise, die Hergé 1971 in die USA führte, traf der Autor in South Dakota echte „Rothäute“: Die Sioux-Indianer in den Badlands. Der Besuch kam durch Pater Gall zustande, einem in Belgien lebenden Mönch. Pater Gall, ein Fachmann der indianischen Kulturen, war unter dem Namen Lakota Ishnawa von einem Stamm der Badlands-Sioux adoptiert worden. Hergé hatte Gall in den 1950er Jahren kennengelernt, als er, von ersten Anzeichen einer chronischen Depression geplagt, Ruhe und Meditation im Klosterleben suchte. Zusammen hatten sie eine Zeit lang über eine Fortsetzung von ‚Tim in Amerika‘ nachgedacht, die nicht realisiert wurde.


1973 - 1983
Die letzte Dekade: Tim und die Picaros, Andy Warhol und das Wiedersehen mit Tschang Tschong-Jen

1973 folgte der Zeichentrickfilm Tintin et le lac aux requins (Belvision, dt. ‚Tim und der Haifischsee‘), nach einem extra für den Film geschriebenen Drehbuch von Greg. Im gleichen Jahr erschien das von Bob de Moor gezeichnete Comic-Album zum Film. Außerdem führte Hergé, vierunddreißig Jahre nach der ihm gemachten offiziellen Einladung, eine Reise nach Taiwan.
Beinahe acht Jahre nach Vol 714 pour Sydney begann in Tintin am 16.09.1975 der Abdruck von Tintin et les Picaros, das letzte Album das Hergé vollenden sollte. Doch wie bereits beim vorherigen Album zeigte sich, dass der Zauber des Meisters verflogen war (Album 23, Casterman / 1976, Vorabdruck in Tintin vom 16.09.75 bis 13.04.1976, dt. ‚Tim und die Picaros‘).
1976 widmete das Fernsehen Tim und seinem Autor einen abendfüllenden Dokumentarfilm mit dem Titel Moi, Tintin (Ich, Tim) und im September des gleichen Jahr erfolgte die Einweihung einer Tim und Struppi-Bronzestatue in Brüssel.
Eine besondere Ehre wurde Hergé 1977 zuteil, als der amerikanische Pop-Art-Künstler Andy Warhol dem Studio Hergé einen Besuch abstattete. Im Gepäck hatte Warhol eine Porträt-Reihe, die er nach einer Fotografie von Hergé angefertigt hatte, ein Geschenk von Hergés Freunden an den Autor anlässlich seiner Hochzeit mit Fanny Vlamynck.
Das 50jährige Tim und Struppi-Jubiläum wurde von der belgische Post 1979 zum Anlass genommen, Hergés Helden mit einer Briefmarke zu ehren. Außerdem erschien bei Casterman das Buch Le musée imaginaire de Tintin über die von Michel Baudson und Pierre Sterckx initiierte gleichnamige Wanderausstellung.

1981 gab es ein bewegendes Wiedersehen von Hergé mit Tschang Tschong-Jen, dem chinesischen Freund, der den Zeichner zu dem Band ‚Le Lotus bleu‘ inspirierte und in ‚Tim au Tibet‘ wieder aufgetaucht war. Der Kontakt war 1935 abgerissen, als Tschang nach China zurückgekehrt war. Erst 1975 hatte Hergé vom weiteren Lebensweg Tschangs erfahren, der als angesehener Bildhauer und Direktor einer Kunsthochschule in Shanghai lebte. Nach einem fast endlosen Diplomaten- und Politkrimi gelang es, Tschangs Aufenthaltsort ausfindig zu machen und seine Ausreise aus China zu ermöglichen, wo er der Strenge der Kulturrevolution unterworfen war.
Das Treffen, das in den Medien monatelang starke Beachtung fand und sich zu einer triumphalen Tournee Tschangs durch Frankreich und Belgien ausweitete, wurde bereits von Hergés schwerer Krankheit überschattet. Dem Autor blieb nur noch wenig Zeit, um an einer geplanten weiteren Tim und Struppi-Geschichte zu arbeiten: Er legte bereits die Seitenaufteilung der ersten 44 Seiten fest und skizzierte die ersten drei Seiten genauer vor. Daneben entstanden eine Vielzahl von Skizzen, Entwürfen und Aufzeichnungen, die erstmals 1986, zusammengefasst in einem Album mit dem Titel Tintin et l’Alph-Art, bei Casterman veröffentlich wurden.
Den 75. Geburtstag von Hergé nahm die belgische Astronomische Gesellschaft zum Anlass, zu Ehren des Autors, einen kurz zuvor entdeckten Himmelskörper nach ihm zu benennen: Der Asteroid Hergé liegt zwischen dem Mars und dem Jupiter.
Am 3. März 1983 starb Georges Remi, genannt Hergé. Der Autor war zweimal verheiratet: 1932 ehelichte er Germaine Kieckens, die Sekretärin des Leiters des Vingtième Siècle und 1977 folgte, nach der Scheidung von seiner ersten Frau, die Eheschließung mit Fanny Vlamynck.


Quellen:
Tim und Struppi Alben des Carlsen Verlags Hamburg, Tim und Struppi - Ein Blick ins Atelier Hergé / Ausstellungskatalog Wilhelm-Busch-Museum Hannover (Autoren: Bernhard Mensch, Hans Joachim Neyer, Peter Pachnicke, Volker Hamann), Die Abenteuer von Hergé (Autoren: Bocquet, Fromental, Stanislas, Carlsen Comics), Hergés Universum (Sonderheft der REDDITION, Autoren: Volker Hamann, Johannes Stawowy, Stefan Schmidt), Ausstellungskatalog des Belgischen Comiczentrums CBBD in Brüssel

© aller Abbildungen: Hergé / Moulinsart – Casterman – Éditions Reporter – Carlsen Verlag GmbH Hamburg

 
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