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Topic: Science Fiction
In diesem Topic sind folgende Beiträge:


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geschrieben von emha am Donnerstag, 11. August 2022 (303 Aufrufe)

Gesamtausgabe mit viel Mehrwert


Simon vom Fluss In den frühen 70er-Jahren erschien SIMON VOM FLUSS in der Wochenzeitung Tintin. Sein Schöpfer, Claude Auclair, stand kurz vor seinem dreißigsten Geburtstag und war noch nicht lange als Comiczeichner tätig. Nichtsdestotrotz entflammte sein Werk DIE BALLADE DES ROTSCHOPFS und dessen literarischer Ausdruck, in dem Auclairs Bewunderung für Jean Giono und dessen LIED DER WELT anklang, schon von Anfang an eine leidenschaftliche Debatte unter den Lesern der Zeitung.

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geschrieben von M.Behringer am Mittwoch, 20. Juli 2022 (908 Aufrufe)

Opulent bebilderte Meta-Assassin-Space-Opera


Decorum Hickman ist bekannt für seine High-Concept-Ansätze, die Verwendung mehrerer Erzählebenen und für sein detailverliebtes World-Building. Letzteres kommt durch grafisch reduzierte, diagrammhafte Erklär-/Schautafeln zum Besten, die er zwischen den Einzelkapiteln einfügt, um das Setting seiner jeweiligen Welt auszubuchstabieren. Das war so in seinen Image-Comics-Serien „East of West und „The Black Monday Murders“ oder jüngst auch in dessen „X-Men“-Run für Marvel. Auch in der seiner neuen Image-Comics-Miniserie „Decorum“ finden wir beides vor. Cross Cult hat das Ganze auf Deutsch veröffentlicht.

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geschrieben von M.Behringer am Mittwoch, 25. Mai 2022 (947 Aufrufe)

Spannender Inner-Space-Thriller


Ruinen Die Science Fiction ist längst kein Nerd-Genre mehr, sondern Mainstream geworden. Auch die gehobenen Autorencomics kommen nicht um das Genre herum. So sind in der Edition Moderne zuletzt einige SF-Titel erschienen – u.a. „Dämmerung“ von Jeremy Perrodeau. Hier hat der Autor inhaltlich eine originelle planetare Explorationsgeschichte vorgelegt, die durch grafische Reduktion und Strenge visualisiert war. Nun legt Perrodeau mit „Ruinen“ einen weiteren SF-Comic nach. Doch diesmal geht es nicht um eine Reise zu einem bizarren Planetenlabyrinth, sondern um eine Reise ins Innere.

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geschrieben von emha am Mittwoch, 06. April 2022 (417 Aufrufe)

Bei Cross Cult erscheint Auclairs komplettes Meisterwerk


Simon vom Fluss
„Simon vom Fluss“ ist eine Neuausgabe des Klassikers von Claude Auclair in drei Sammelbänden aus den 1970ern. In den frühen 70er Jahren erschien SIMON VOM FLUSS in der Wochenzeitung Tintin.
Sein Schöpfer, Claude Auclair, stand kurz vor seinem dreißigsten Geburtstag und war noch nicht lange als Comiczeichner tätig. Nichtsdestotrotz entflammte sein Werk DIE BALLADE DES ROTSCHOPFS und dessen literarischer Ausdruck, in dem Auclairs Bewunderung für Jean Giono und dessen Roman LIED DER WELT anklang, schon von Anfang an eine leidenschaftliche Debatte unter den Lesern der Zeitung.

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geschrieben von emha am Sonntag, 16. Januar 2022 (542 Aufrufe)

Der Untergang von Ming


Flash Gordon 3 Auch im dritten Band des Hannibal Verlags besticht Alex Raymond durch seine unnachahmliche Kunst.
Milton Carniff (Terry and the Pirates) über Alex Raymond: „Alex sorgte für großes Aufsehen, als seine Arbeit erschien. Da gab es keine Versuche, denn er war sofort sehr gut. Als Flash Gordon erschien, jagte er (der Konkurrenz) eine Höllenangst ein. Schon von Anfang an war er ein Ass. Ich erinnere mich, seine Storys immer mit Genuss bestaunt zu haben, doch er war für mich niemals ein Rivale. Natürlich waren wir Konkurrenten, da wir bis zu einem bestimmten Grad dasselbe Publikum ins Visier nahmen. Ich zeichnete eine an fernen Orten spielende Abenteuergeschichte, und er machte Weltraumabenteuer.“

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geschrieben von Maqz am Samstag, 18. April 2020 (998 Aufrufe)

Meinung eines Physikstudentens

von Maximilian Hanauske
Das Geheimnis der QuantenweltDie Graphic Novel „Das Geheimnis der Quantenwelt“ von Thibault Damour und Mathieu Burniat ist ein cleverer und zeichnerisch liebvoll umgesetzter Comic, der in die Welt der Quantenphysik einführt. Er handelt von dem Abenteurer Bob und seinem Hund Rick, die zusammen in der sogenannten „Quantenwelt“ durch Raum und Zeit reisen, um den Rätseln der Quantenphysik auf den Grund zu gehen. Nacheinander lernen die beiden von Max Planck, Albert Einstein, Louis de Broglie, Werner Heisenberg, Erwin Schrödinger, Max Born, Niels Bohr und zu guter Letzt von Hugh Everett die Grundlagen der Quantenphysik kennen und folgen dabei mehr einem historischen als einem technischen Ansatz.

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geschrieben von emha am Donnerstag, 17. Oktober 2019 (1450 Aufrufe)

Die Sonntagsseiten 1937 – 1941: "Der Tyrann von Mongo"


Flash Gordon 2 Nach dem großen Erfolg des ersten Teils der bibliophilen Flash Gordon-Serie erscheint mit Der Tyrann von Mongo nun der zweite Band. Erneut schließen sich Flash Gordon, seine Gefährtin Dale Arden und der geniale Wissenschaftler Dr. Zarkov zusammen, um spannende Abenteuer auf dem Planeten Mongo zu bestehen. Im Kampf gegen Ming, den Unbarmherzigen, bereisen sie exotische Welten, treffen auf fantastische Geschöpfe und diabolische Feinde. Hier wird der Einfluss der Reihe auf Star Wars noch deutlicher, denn viele der Schauplätze ähneln Szenen aus dem Blockbuster von George Lucas.

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geschrieben von StefanS am Donnerstag, 15. August 2019 (1249 Aufrufe)

In einer Parallelwelt vor Kylo Ren und Rose Tico


Star Wars Comic-Kollektion, Band 74: Das dunkle Imperium II Es war einmal in einer Comicwelt weit, weit entfernt, da gehörten die „Star Wars“-Comics zu Dark Horse und sie wurden von einem „Judge Dredd“-Zeichner inszeniert. Sie waren düster, voll neuer Technik und guter alter Helden wie Luke Skywalker und Han Solo. Wer zuletzt mit „Star Wars 8“ mit einer Figur wie Rose Tico so richtig unzufrieden mit den Veränderungen der Kinofilme um den Krieg der Sterne war, der kann dank Band 74 der schmucken Reihe von Panini nun einen weiteren Klassiker der SW-Comics genießen und ein ziemlich erwachsenes SF-Abenteuer erleben.

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geschrieben von emha am Sonntag, 14. Oktober 2018 (1663 Aufrufe)

Gefeiert als der am aufwendigsten illustrierte Comicstrip seiner Zeit


Flash Gordon Der Zeichner und Autor Alex Raymond startete die Comic-Serie im Jahr 1934. Bis auf den schlicht gezeichneten Buck Rogers hatte er keine Vorlagen. Die fantastischen Welten des Planeten Mongo und seiner Bewohner entsprangen allein seiner grenzenlosen Vorstellungskraft. Zwar fanden sich Elemente des Abenteuerromans und der Rittersagen, doch gerade die Verknüpfung unterschiedlicher Genres, gewürzt mit einer Prise Science-Fiction und Erotik, war neu. Die Geschichte um Flash Gordon, seine Geliebte Dale Arden und dem Wissenschaftler Dr. Zarkov euphorisierte die Leser vom Erstveröffentlichungstermin 1934 bis Raymonds Abschied von der Serie 1944. Sie warteten gebannt auf jede neue Ausgabe der in den sogenannten Sonntagsseiten veröffentlichten Serie.

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geschrieben von Maqz am Mittwoch, 04. Juli 2018 (1562 Aufrufe)

Keiner hat mehr Zugang zu seinen Sozialen Medien.

Bug Sommer, Paris 2041. Ein globaler Bug hat alle Computernetze lahmgelegt. Alle Codewörter sowie alle Festplatten bis hin zum kleinsten USB-Stick sind gelöscht. Keiner hat mehr Zugang zu seinen Sozialen Medien. Menschen sterben, weil ihre microchipgesteuerten, künstlichen Organe versagen, Flugzeuge stürzen ab, da kein Autopilot und keine Luftaufsicht mehr arbeiten. Der Straßenverkehr bricht zusammen und Banken können nicht mehr das Geld ihrer Kunden auszahlen. Anarchie bildet sich in den Straßen. Geschäfte werden geplündert. Die Regierungen rufen den Ausnahmezustand aus.

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