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Topic: Biographisch
In diesem Topic sind folgende Beiträge:


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geschrieben von M.Behringer am Mittwoch, 04. Mai 2022 (301 Aufrufe)

Groteske Hommage an das Anderssein


Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2022 für den Sonderpreis Illustration „Neue Talente“

Anna Was ist (schon) normal? Und was ist nicht (mehr) normal? Oft sind die Übergänge fließend oder es liegt im Auge des Betrachters. So ist es auch bei der Körpergröße. Die einen finden schon 1,90m groß, die anderen erst 2,10m usw. In Mia Oberländers Groteske „Anna“ gibt es gleich drei Frauen, die auffällig groß sind. Doch geht es in dem Comic wirklich nur im Körpergrößen? Oder doch viel mehr?

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geschrieben von Maqz am Donnerstag, 12. November 2020 (957 Aufrufe)

Graphic Music

The Beatles – Der Comic! Ja, ich mag solche Comic-Biografien über Musiker. Reinhard Kleist hat mit seinem Cash für dieses Genre (gibt‘s das überhaupt?) eine echt gute Marke gesetzt. Aber auch Arne Bellstorf mit seinem Baby's in black ist sehr lesenswert. Auch das quasi-Musiker-Comic-Bio Liverfool (über die (wahre) Geschichte des ersten Managers der BEATLES) oder die Bio-Comics zu Kurt Cobain, Elvis Presley und Nick Cave (Die letztenbeiden ebenfalls von Reinhard Kleist!) oder z.B. die blutige fiktionale Variante mit SLAYER, liefern Musik-Futter für die Augen und das Hirn. Das Hardcover „The Beatles – Das Comic!" ist eine Mischung aus bebilderten Texten (mit über 60 Original-Fotos), die zuerst in einen bestimmten Lebensabschnitt der Fab Four einleiten und danach in Comic-Bildern mehr oder weniger nacherzählt werden.

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geschrieben von StefanS am Sonntag, 02. August 2020 (1086 Aufrufe)

Ästhetisch wie inhaltlich gehaltvolle Biographie der Superman-Erfinder


Joe Shuster: Der Vater der Superhelden
„Joe Shuster: Der Vater der Superhelden“ lässt den betagten Joe Shuster auf sein Leben zurückblicken. Bei unserer ersten Begegnung mit ihm in der Story treffen wir auf einen sowohl körperlich als auch finanziell schwer angeschlagenen Mann, der 1975 von einem Polizisten auf einer Parkbank in Queens in New York aufgelesen wird.


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geschrieben von Maqz am Sonntag, 17. Dezember 2017 (1777 Aufrufe)

Eine traurige Meldung

von Markus Frohnhöfer
Johannes Geigl 1. v. li.
(v.l.n.r): Johannes Geigl (Herausgeber von "Lost Girl"), Volker Hamann, Titus Ackermann von "Moga Mobo", Peter Puck und die anderen Moga Moboys. © Andreas Dierks


Leider ist am 28. Oktober 2017 der Regensburger Comicverleger Johannes Geigl viel zu früh, im Alter von 52 Jahren verstorben. 2001 erschien in seinem Verlag Lost Comix, der 2002 mit dem Max& Moritz-Preis ausgezeichnete Comic, „Lost Girl“ von Nabiel Kanan.

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geschrieben von StefanS am Donnerstag, 02. November 2017 (3891 Aufrufe)

Zwei Männer und nie richtig Ruhe zum Zeichnen


Wie ich versuchte, ein guter Mensch zu sein
Ulli Lust bleibt der Kolorierung aus „Flughunde“ treu und erzählt mit Bildern in schwarz, weiß und rosa eine Fortsetzung ihrer Lebensgeschichte und knüpft damit an ihr international beachtetes und gefeiertes Werk „Heute ist der letzte Tag vom Rest meines Lebens“ an. Nach ihrer Abenteuerreise als 17-jähriger Punk durch Italien ist Ulli nun Anfang Zwanzig und versucht als alleinerziehende Mutter den Traum vom Künstlerleben zu realisieren. Und dann ist da noch eine komplizierte Dreiecksbeziehung.

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geschrieben von Maqz am Dienstag, 10. Oktober 2017 (4263 Aufrufe)

Comiczeichner mit ganz persönlichen Themen

Fabien Toulmé Mit "Dich hatte ich mir ganz anders vorgestellt" (dt. beim Avant Verlag erschienen) landete der französische Comiczeichner Fabien Toulmé 2015 eine Überraschungserfolg in seinem Heimatland. Seine autobiografische Graphic Novel über seine Tochter Julia, bei der der Gendefekt Trisomie 21 und ein damit einhergehender Herzfehler festgestellt wurde, leistet einen eindrucksvollen Beitrag zur Debatte über Inklusion. In seinem neuen Werk "Die zwei Leben von Balduin" bietet er dem Leser nun auf 272 Seien eine "Reflexion über den Sinn des Lebens – kurz gesagt eine Graphic Novel mit großen Gefühlen". Fabien Toulmé wird im Rahmen der Veranstaltung „Francfort en français / Frankfurt auf Französisch“ persönlich vor Ort sein. Wir haben ihn zuvor kurz interviewt. Fragen und Antworten gibt es auf deutsch und französisch.

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geschrieben von Maqz am Sonntag, 03. September 2017 (5013 Aufrufe)

Reinhard Kleists neues Musiker Bio-Comic

Nick Cave - Mercy on me Nick Cave, der in diesem Jahr 60 Jahre alt wird ist ein Multitalent: Musiker, Schriftsteller, Schauspieler, Regisseur, Enfant Terrible! Zeit seines Lebens gibt sich der Ausnahmekünstler nicht mit Mittelmaß ab. Ständig testet er Grenzen aus. Als ihm seine australische Kleinstadt mit ihrem spießigen Bürgertum zu eng wird reist er mit seiner Band nach England. Doch hier wird die Punkband nicht mit offenen Armen empfangen. Sie spielen nur wenige Gigs vor fast leeren Sälen. Erst ihre Reise nach Berlin verhilft ihnen zum Durchbruch. Er ist magisch von dieser, von einer Mauer geschützten „Insel der Kreativen“ angezogen. Bands wie DAF oder die Einstürzenden Neubauten eröffnen ihm völlig neue musikalische Horizonte.

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geschrieben von emha am Samstag, 24. Juni 2017 (2645 Aufrufe)

Erich Ohser: Die Welt wird für den, der zeichnet, schöner, sehr viel schöner!


E.O. Plauen -  Die WerkausgabeIn unmittelbarer Nähe zum Nachlass der Erich Ohser-Stiftung entstanden legt diese Werkausgabe fundiert und forschungsaktuell das facettenreiche Oeuvre des Zeichenkünstlers Erich Ohser alias e.o.plauen dar: von Beobachtungen mit dem Zeichenstift über Illustrationskunst und Gebrauchsgrafik, über Pressezeichnungen wie Karikaturen und Witzbilder bis hin zu den "Vater und Sohn"-Bildgeschichten. Eindrucksvoll geben die bildgetragenen Seiten einen repräsentativen Querschnitt des so vielgestaltigen Werkes Ohsers wieder – darunter viele bis dato unveröffentlichte Arbeiten. Mit den einlässlichen Ausführungen von Detlev Laubach und der renommierten Kunsthistorikerin Dr. Elke Schulze sowie einer ausführlichen Biografie zu e.o.plauen entsteht so ein bemerkenswertes Bild der Lebens- und Wirkspuren dieses begnadeten Zeichners.

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geschrieben von Micha am Sonntag, 19. Juni 2016 (2788 Aufrufe)

Die Geschichte der Mama Cass


California DreaminDie kleine Ellen Cohen ist hin und weg. Ihr Papa hat sie in die Oper mitgenommen, und sie ist begeistert. Papa schlägt vor, dass Ellen als Dank für dieses Geschenk mal richtig ordentlich isst. Aber Ellen hat eigentlich nie Hunger, ihr geht es auch ohne Futtern gut. Als Ellen eine kleine Schwester bekommt, ist sie jedoch plötzlich nicht mehr Zentrum der Aufmerksamkeit ihrer Eltern. Nun tut sie den Eltern den Gefallen und isst. Und isst. Und isst. Und wird das dickste Mädchen der Schule, so dick, dass sie schon als Jugendliche das Amphetamin Dexedrin als Appetithemmer nimmt. Ellens Liebe für Musik ist so groß und ihre Stimme so stark, dass sie eine Musikkarriere anstrebt und den Künstlernamen „Cass Elliot“ annimmt, doch ihr Äußeres steht ihr dabei immer wieder im Weg. Musikproduzenten sagen „ja, aber“: Engagement gibt's nur, wenn Cass abnimmt. Ihre Unsicherheit wegen ihres Gewichts versucht sie durch unkonventionelles Verhalten und Drogenkonsum zu überspielen. Auch Bandleader John Phillips, der gerade Cass' Freund und Gitarristen Denny in sein Folk-Trio aufgenommen hat, wehrt sich mit Händen und Füßen, sie ebenfalls mitmachen zu lassen. Erst als Cass für das Trio bei einem Vorsingen gesanglich „aushilft“ und Produzent Lou Adler nur alle vier oder keinen akzeptiert, lenkt John widerwillig ein, und „The Mamas & the Papas“ sind geboren. Der Song „California Dreamin'“ wird zum Hit, doch die Banddynamik mit zwei Frauen und zwei Männern erweist sich als äußerst fragil.

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geschrieben von StefanS am Dienstag, 05. Januar 2016 (2814 Aufrufe)

Relativ vorhersehbarer Comic


EinsteinNach Sigmund Freud und Karl Marx erzählen die Französinnen Corinne Maier und Anne Simon nun eine weitere Lebensgeschichte als Comic, dieses Mal geht es um die Biographie von Albert Einstein. Der Physiker (1879-1955) ist längst ebenso sehr Teil der Popkultur wie Donald Duck und Superman, Stichwort Zunge-raus-Poster, und dementsprechend poppig, bunt und knuffig ist auch die Comicfigur Einstein ausgefallen.

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