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Comic Radio Show :: Comics erfrischend subjektiv, seit 1992!  
02.07.2022, 23:00 Uhr
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Topic: Biographisch
In diesem Topic sind folgende Beiträge:


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geschrieben von M.Behringer am Mittwoch, 04. Mai 2022 (171 Aufrufe)

Groteske Hommage an das Anderssein


Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2022 für den Sonderpreis Illustration „Neue Talente“

Anna Was ist (schon) normal? Und was ist nicht (mehr) normal? Oft sind die Übergänge fließend oder es liegt im Auge des Betrachters. So ist es auch bei der Körpergröße. Die einen finden schon 1,90m groß, die anderen erst 2,10m usw. In Mia Oberländers Groteske „Anna“ gibt es gleich drei Frauen, die auffällig groß sind. Doch geht es in dem Comic wirklich nur im Körpergrößen? Oder doch viel mehr?

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geschrieben von Maqz am Donnerstag, 12. November 2020 (868 Aufrufe)

Graphic Music

The Beatles – Der Comic! Ja, ich mag solche Comic-Biografien über Musiker. Reinhard Kleist hat mit seinem Cash für dieses Genre (gibt‘s das überhaupt?) eine echt gute Marke gesetzt. Aber auch Arne Bellstorf mit seinem Baby's in black ist sehr lesenswert. Auch das quasi-Musiker-Comic-Bio Liverfool (über die (wahre) Geschichte des ersten Managers der BEATLES) oder die Bio-Comics zu Kurt Cobain, Elvis Presley und Nick Cave (Die letztenbeiden ebenfalls von Reinhard Kleist!) oder z.B. die blutige fiktionale Variante mit SLAYER, liefern Musik-Futter für die Augen und das Hirn. Das Hardcover „The Beatles – Das Comic!" ist eine Mischung aus bebilderten Texten (mit über 60 Original-Fotos), die zuerst in einen bestimmten Lebensabschnitt der Fab Four einleiten und danach in Comic-Bildern mehr oder weniger nacherzählt werden.

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geschrieben von StefanS am Sonntag, 02. August 2020 (992 Aufrufe)

Ästhetisch wie inhaltlich gehaltvolle Biographie der Superman-Erfinder


Joe Shuster: Der Vater der Superhelden
„Joe Shuster: Der Vater der Superhelden“ lässt den betagten Joe Shuster auf sein Leben zurückblicken. Bei unserer ersten Begegnung mit ihm in der Story treffen wir auf einen sowohl körperlich als auch finanziell schwer angeschlagenen Mann, der 1975 von einem Polizisten auf einer Parkbank in Queens in New York aufgelesen wird.


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geschrieben von Maqz am Sonntag, 17. Dezember 2017 (1696 Aufrufe)

Eine traurige Meldung

von Markus Frohnhöfer
Johannes Geigl 1. v. li.
(v.l.n.r): Johannes Geigl (Herausgeber von "Lost Girl"), Volker Hamann, Titus Ackermann von "Moga Mobo", Peter Puck und die anderen Moga Moboys. © Andreas Dierks


Leider ist am 28. Oktober 2017 der Regensburger Comicverleger Johannes Geigl viel zu früh, im Alter von 52 Jahren verstorben. 2001 erschien in seinem Verlag Lost Comix, der 2002 mit dem Max& Moritz-Preis ausgezeichnete Comic, „Lost Girl“ von Nabiel Kanan.

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geschrieben von StefanS am Donnerstag, 02. November 2017 (3791 Aufrufe)

Zwei Männer und nie richtig Ruhe zum Zeichnen


Wie ich versuchte, ein guter Mensch zu sein
Ulli Lust bleibt der Kolorierung aus „Flughunde“ treu und erzählt mit Bildern in schwarz, weiß und rosa eine Fortsetzung ihrer Lebensgeschichte und knüpft damit an ihr international beachtetes und gefeiertes Werk „Heute ist der letzte Tag vom Rest meines Lebens“ an. Nach ihrer Abenteuerreise als 17-jähriger Punk durch Italien ist Ulli nun Anfang Zwanzig und versucht als alleinerziehende Mutter den Traum vom Künstlerleben zu realisieren. Und dann ist da noch eine komplizierte Dreiecksbeziehung.

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