
Die Pioniere der Neuen Welt (Originaltitel: Les pionniers du nouveau monde) ist eine französisch/belgische Comicserie. Kreiert wurde die Serie von Jean-François Charles (Text und Zeichnung). Ab Band 7 übernahm Ersel (Erwin Sels) die Zeichnung. Seit Band 13 ist Maryse, die Frau von Jean-François Charles, für den Text verantwortlich. Die Serie wird bis heute von Jean-François Charles, Ersel und Maryse fortgesetzt.
-Comic-Ausstellung in der Deutschen Nationalbibliothek Frankfurt am Main -
Das ich das noch erleben darf! Einer meiner Lieblings-Comic-Autoren in Hannover! Dank des sehr umtriebigen Einsatzes von Eckard Schott von Salleck Publications und von COMIX Hannover erlebten die Fans in der niedersächsische Landeshauptstadt eines der eher seltenen Comic-Highlights im Norden.
Fast jeder Comicfan hat sie zu Hause im Regal stehen – die unvollendete Comicserie. Die Zahl der Albenreihen, die in Deutschland innerhalb der letzten 25 Jahre abgebrochen wurden, ist auf ein beträchtliches Maß angewachsen. Die Story von Finix Comics begann mit einem Themen-Beitrag im Comicforum, in welchem eben diese Serien systematisch zusammengetragen wurden, worauf eine Phase allgemeiner Frustrationsbekundungen vieler Comicleser folgte.
Eine große Ära neigt sich ihrem Ende zu: George W. Bush wird bald als 44. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika abgelöst. Die Welt atmet auf - und Mosbichler Comics legt die letzte große Rede des scheidenden Staatsoberhaupts zur Lage der Nation in Form eines Comic-Albums vor. Hier erfahren die staunenden Leser endlich die ganze Wahrheit über Georges Ölsucht, die Vorteile des Klimawandels, die Hintergründe von 9/11 und den Verbleib des Nazigoldes.
Zu Hermann kann man ja stehen wie man will, aber der gerade bei Kult Editionen erschienene One-Shot „Afrika“ gehört für mich zu den inhaltlich und auch zeichnerisch gelungenen Comic-Alben des belgischen Star-Autors. Kompromisslose Action, knallharte Hauptfigur, unverblümte Storyline. Hermann prangert sowohl Umweltprobleme, politisch motivierte Gräueltaten als auch Bestechung im großen Stil an. Und wie man das von Hermann häufig kennt, ist auch das Ende der Handlung kompromisslos.
Im Frühjahr 2003 entkam ein Rudel Löwen während eines amerikanischen Bombenangriffs aus dem Zoo von Bagdad. Verwirrt, hungrig, aber endlich frei, zogen diese vier Löwen durch die menschenleeren Straßen der Stadt im verzweifelten Versuch zu überleben.
Pierre Christin (Valerian und Veronique) und André Juillard (Der Rote Falke, Die 7 Leben des Falken, Wie eine Feder im Wind, Das blaue Tagebuch etc.) stehen seit langem für intelligente Comics und einen klassischen Strich. Beide Tugenden vereinen sie in ihrer neuesten Comic-Erzählung »Lenas Reise«, in der sie die Geschichte einer jungen Frau erzählen, die durch Osteuropa und den Orient reist. Ihre Motive klären sich erst im Verlauf ihrer Reise und führen den Leser tief in ihre Vergangenheit und in das Zentrum eines terroristischen Netzwerks.
Diese Serie erzählt aus einem sehr interessanten Blickwinkel die Lebensgeschichte von Nero, der das Römische Imperium von 54 bis 68 n. Chr. beherrschte. Ob Nero wirklich verrückt war, ist umstritten.
Zwei Worte und das erste Bild von Frank Millers episch-klassischer Erzählung "300" reichten aus um mich sofort zu beeindrucken: "Wir maschieren..." und man sieht in einer wahnsinnigen bronzebraun monochrom Aquarell Technik (Lynn Varley wir danken Dir) die Spartaner maschieren. Aber wie!
In der Neuedition bei Cross-Cult ist dieser Comic zwar etwas kleiner in den äußeren Ausmaßen, aber vom Inhalt keinesfalls weniger lesenswert!
Osama bin Laden, Bush und die Terroristen des 11. September gibt es bald als Comicfiguren. Geschaffen wurden sie vom «Spiderman»-Zeichner Ernie Colón.
Ralf König,der mit seinem aktuellen Werk "Dschinn Dschinn" mitten im arabisch-deutschen "Kulturaustausch" ist, kann es nicht fassen, als er die fanatischen Demonstrationen zu den dänischen Karikaturen im Fernsehen sehen musste.„Hysterischer losgelassener Mob, wegen ein paar Karikaturen aus Dänemark?” So schrieb er einem Freund. „Was für ein Haß bricht sich da Bahn? Da ist Religion doch nur Benzin fürs Feuer.”
Der Karikaturist Gerhard Haderer, Autor des Buches "Das Leben des Jesus", würde nach eigenen Angaben keine Mohammed-Karikatur zeichnen. Seine Jesus-Karikaturen begründet er damit, dass es im Christentum kein Bilderverbot gebe.
Haderer weiß, wie es ist, wenn man als Karikaturist zum Stein des Anstoßes wird. Seine Abbildungen von Jesus waren wochenlang Thema innerhalb der katholischen Kirche und reichten in Griechenland für einen Konflikt mit dem Strafgesetzbuch aus.
Allerdings wurde er wenig später in allen Punkten freigesprochen. Allein aus diesem Grund möchte er nun seinem Kollegen in Dänemark beistehen.
Es ist wieder soweit! Ein Jahr früher als es der natürliche Biorhythmus eines Bundestagsabgeordneten eigentlich vorsieht, herrscht Wahlkampf in Deutschland. Da werden Kilos abgespeckt, Säle bebrüllt und teure Friseure konsultiert, alles nur mit einem Ziel: Das scheue Wild Wähler am Wahlsonntag an die Urne zu kriegen. Dieses Buch beleuchtet satirisch die Psyche der Politiker und liefert einen Grundwortschatz der gängigsten verbalen Nebelkerzen des deutschen Politikerjargons.
Der Pulitzer-Preisträger und Schöpfer des Comics Maus machte es sich nicht leicht mit dem Fall der zwei Türme in New York. Trotzdem hat er einen neuen Comic geschaffen mit dem Titel: "In the Shadow of No Towers"