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Kategorie: Rezensionen In dieser Kategorie sind folgende Beiträge:
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geschrieben von Anfue am
Dienstag, 15. September 2026
(117 Aufrufe)
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Beep Beep
Nach all den Jahren vergeblicher Liebesmüh hat Will E. Coyote es satt, dass bisher jedes einzelne Produkt der ACME Corporation eine erfolgreiche Jagd auf den Road Runner vereitelt hat. Kojote beschließt deshalb, das Unternehmen für seine mangelhafte Ware in die Verantwortung zu nehmen, und engagiert den ebenso glück- wie mittellosen Anwalt Kevin Avery (Will Forte), um gegen ACME vor Gericht zu ziehen. Dabei muss er sich vor allem mit Chefanwalt (John Cena) auseinandersetzen. Dass Kojote zudem auch immer noch das Ziel hat, endlich den Road Runner zu erwischen, macht das Ganze nicht einfacher.
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geschrieben von Maqz am
Sonntag, 23. August 2026
(274 Aufrufe)
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Eine Geschichte der Paläontologie
avant-Herausgeber Johann Ulrich machte seinen Job, als er mir heuer beim Comicsalon auf die Frage, was ihm aktuell am Herzen liege, u.a. diesen Titel heraus … gab. Leider mit dem mir damals unverdächtigen Nachsatz: er wisse gar nicht, warum dieser so zäh laufe. Ich weiß jetzt warum und ihr könnt es hier lesen (wenn ihr wollt).
Wobei ich zugeben muss: Leicht fällt mir diese Antwort nicht, weil ich selbst mit dem Comic gehadert habe. Ich bin nicht einfach durchgeflogen, sondern musste mich phasenweise regelrecht paläontologisch hindurchgraben, und mehr als einmal habe ich das Buch zur Seite gelegt und erst Tage später wieder weitergegraben. Das ist eine unbequeme Position für eine Rezension, besonders bei einem Stoff, der mich vom Thema her durchaus reizt. Hier hatte ich die Aussicht etwas neues zu lernen. Aber ich will ein Buch, dessen Lektüre mir teilweise unangenehm war, jetzt nicht künstlich schönreden, nur weil die Geschichte der frühen Paläontologie, ihrer vergessenen Pionierinnen und Pioniere, an sich spannend ist. Wie diese beiden Dinge interessanter Stoff vs. mühsame Lektüre zusammenpassen, versuche ich (wie oben gesagt) im Folgenden fair zu erklären.
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geschrieben von Maqz am
Mittwoch, 05. August 2026
(480 Aufrufe)
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...oder was ein geheimratseckicker fastsechziger über krauses Haar lernen kann
Ich sitze hier, fahre mir über meinen halbwuscheligen Schädel (seit Monaten gehe ich nicht zum Friseur) und trage das (vorne) Wenige was mir geblieben ist ohnehin lang und muss jetzt gestehen: Selten hat mich ein Comic so rasiert wie dieser! Dabei könnte der Graben zwischen mir und seiner Schöpferin kaum breiter sein. Hier ein alter weißer Europäer aus, sagen wir, comicnerdigem Millieu, der mit Haaren zeitlebens nichts am Hut hatte außer der Sorge, ob morgens noch was übrig ist. Dort Lou Lubie, eine junge Französin von der Insel La Réunion, deren Locken sich seit der Kindheit weigern, sich irgendeiner Ordnung zu fügen. Und dann wieder ich, der in "Meine Wurzeln" ausgerechnet eines der detailreichsten, bestrecherchiertesten Comic über krauses Haar findet, das mir je untergekommen ist. Struktur, Herkunft, Pflege, Kosten, sogar die gesundheitlichen Risiken von Glätteisen und Chemie werden ausgebreitet, ohne dass es je nach Lehrbuch klingt.
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geschrieben von Anfue am
Freitag, 31. Juli 2026
(373 Aufrufe)
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A Brand New Day
Der Film beginnt direkt im Anschluss an den vorherigen Film „Spider Man: No Way Home“ (2021). Die Welt hat vergessen, dass es Peter Parker (Tom Holland) gibt oder je gegeben hat. Auch seine Freunde und die immer noch geliebte M.J (Zendaya) haben keinerlei Erinnerungen an Ihn. So lebt und beschützt Peter als Spider-Man vier Jahre, nachdem die Welt Peter Parker vergessen hat, New York City. Einsam und ohne jegliche menschliche Beziehungen muss er mitansehen, wie seine einstigen Freunde ihr Leben ohne ihn weiterführen. Aber Peter gerät zunehmend in Schwierigkeiten. Er muss sich mit seinen veränderten Spinnensinnen auseinandersetzen, die immer stärker werden und kaum beherrschbar sind.
Dass in dieser schwierigen Situation eine neue unbekannte und unsichtbare Bedrohung auftaucht, macht es nicht besser und lässt auch ihn rat- und planlos agieren.
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geschrieben von Anfue am
Freitag, 24. Juli 2026
(280 Aufrufe)
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Erneut ein großartiger Film der Reihe
1995 kam der erste „Toy Story“ Film in die Kinos. Viele der Kinder, die damals begeistert waren, sind mittlerweile selbst Eltern und können jetzt die neuen Abenteuer gemeinsam mit ihren Kindern sehen.
Vor sieben Jahren war „A Toy Story: Alles hört auf kein Kommando“ der letzte Film, der in Deutschland aber nicht so erfolgreich wie seine Vorgänger lief.
Dieses dürfte mit dem fünften Film der Reihe anders werden. Der Macher von „Findet Nemo“ Andrew Stanton wurde als Erfolgsgarant von Pixar nach 10 Jahren („Findet Dorie“ 2016) wieder mit der Inszenierung betraut. Und es lohnt sich, wie die ersten Reaktionen zeigen.
Der Film beginnt ungewöhnlich mit Buzz Lightyear am Strand. Bald sieht er, dass er mit vielen anderen „Buzz Lightyear“ auf einer Insel abgestürzt ist. Sie machen sich gemeinsam auf den Weg Richtung Polarstern zum Star Command. Später treffen Sie auf den uns bekannten „Buzz Lightyear, der seine angebetete Cowgirl Jessie unterstützt, die ein Problem mit ihrem Menschen „Bonnie“ hat, die einfach keine Freunde findet. Dieses Problem muss gelöst werden, aber dabei kommt ihnen das Tablet „Lilypad“ dazwischen, das Bonnie von ihren Eltern bekommt, um so neue Freundschaften zu finden. Als altes klassisches Spielzeug scheint man keine Chance mehr zu haben, aber gemeinsam stellen sie sich der Herausforderung und bekommen neben den vielen „Buzz Lightyear“ auch Unterstützung von Woody, der zur Hilfe eilt und damit auch die alte Freundschaft und auch Konkurrenz mit Buzz wiederbelebt.
Eine besondere Rolle in der Geschichte nehmen alte ausgemusterte digitale Vorläufermodelle ein, die für Jessie überraschend so ganz anders sind, als von ihr vermutet. Als Verbündete wird dann gemeinsam versucht, eine Lösung zu finden.
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