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01.07.2026, 18:11 Uhr
Hallo _GUEST [ Noch kein Account? Registriere dich | Anmeldung ]
Übrigens... an einem Tag wie heute...
1966 in der Nr. 52 der Fantastic Four erschien zum ersten Mal der "Black Panther", eine der wichtigsten farbigen Helden der Comicgeschichte.
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Kategorie: Rezensionen In dieser Kategorie sind folgende Beiträge:
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geschrieben von Anfue am
Freitag, 26. Juni 2026
(78 Aufrufe)
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Ein gelunger Film (im gekühlten Kino)
Klara Zor-El (Milly Alcock) will sich zu ihrem 21. Geburtstag mal so richtig volllaufen lassen und hat sich dafür auf einen roten Planeten begeben, damit der Alkohol besser „knallt“.
Sie begegnet der jungen Ruthys (Eve Ridley), die Unterstützung bei der Rache für den Tod ihrer Familie sucht und den Weltraumpiraten Krem (Matthias Schoenarts) aufspüren und töten will.
Kara möchte nichts damit zu tun haben, aber als ihr geliebter Hund Krypto von Krem vergiftet wird, hat sie persönliche Gründe, ihn zu finden.
Bei der Jagd nach Krem treffen Sie auf den Kopfgeldjäger Lobo, der seine eigenen Interessen hat und "zu helfen", passt ihm so gar nicht.
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geschrieben von Maqz am
Montag, 22. Juni 2026
(99 Aufrufe)
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Zwei Seiten derselben Münze, oder: Warum man zweimal anfangen muss.
Beim kurzen Gespräch am Cross Cult Signiertisch auf dem 22. Comicsalon in Erlangen drückte mir Darcy van Poelgeest seine beide Bände in die Hand und gab mir, fast im Plauderton, eine Leseanleitung: Zuerst Little Bird, dann das Prequel Precious Metal, um das Hauptwerk wirklich zu verstehen. Und dann, mit einem Grinsen, halb im Scherz, halb ernsthaft der Nachsatz: Und dann solle man danach noch einmal Little Bird lesen, um auch das Prequel zu verstehen.
Eine Lese-Schleife, die sich selbst die Schwanz beißt also, und genau diese Verschränkung ist es, die beide Werke so besonders macht.
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geschrieben von Anfue am
Freitag, 19. Juni 2026
(133 Aufrufe)
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Brutal Martial Arts auf Top Niveau
Der stumme Handwerker Wang Wei (Xie Miao) lebt friedlich alleine mit seiner Tochter Rainy (Yang Enyou) . Nachdem diese von einem skrupellosen Verbrechersyndikat entführt wird und die Polizei untätig bleibt, nimmt er ihre Rettung selbst in die Hand und prügelt sich dabei durch die Unterwelt. Auf seiner Suche trifft er auf den kompromisslosen Journalisten Navin (Joe Taslim), der einen persönlichen Feldzug gegen das Syndicat führt.
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geschrieben von Maqz am
Mittwoch, 10. Juni 2026
(288 Aufrufe)
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Der Alliterations-Komic: Krimi, Kiel und (fast) keine Kriminalpolizei:
Als mir Holger (Gringo-Hauptkommissar) Bommer diesen Krimi-Comic in die Hand drückte, bekam ich so ein leichtes Zucken im linken Auge. Manga mit Kiel, Polizei und romantischen Verwicklungen. Was für eine Mischung. Nun hatte ich schon mal zugesagt es zu lesen und zu Besprechen und jetzt kann ich nur noch bestätigen, dass links und rechts beide Augen zucken...vor Begeisterung. In einem Rutsch durchgelesen, das „WerwarderMörder?“ mit ermittelt, die Liebesgeschichte für gut befunden und die Ausrüstungs-Zeichnungen stark bewundert!
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geschrieben von Anfue am
Mittwoch, 03. Juni 2026
(191 Aufrufe)
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Die Überraschung im Kino
Regisseur Travis Knight („Bumblebee“) bringt MASTERS OF THE UNIVERSE zurück auf die große Leinwand. Nachdem Prinz Adam (Nicholas Galitzine) als Kind ins Exil auf die Erde geschickt wurde, führt ihn das Schwert der Macht 15 Jahre nach der Trennung zurück nach Eternia und er entdeckt, dass seine Heimat unter der Herrschaft von Skeletor (Jared Leto) in Trümmern liegt. Um seine Familie und seine Welt zu retten, muss sich Adam etwas einfallen lassen, aber er fühlt sich so gar nicht als Held. Seine Freundin aus Kindertagen Teela (Camila Mendes) und ihr Vater Duncan alias Man-At-Arms (Idris Elba) sind seine engsten Vertrauten im Kampf gegen Skeletor, aber es stellt sich die Frage, ob Prinz Adam sein Schicksal als Held von Eternia annehmen wird und erfolgreich ausfüllen kann.
Fast 20 Jahre nach dem ersten „Master-Film“ mit Dolph Lundgren, der bei Tele 5 zu Recht bei den „schlechtesten Filmen aller Zeiten“ ausgestrahlt und dessen angekündigte Fortsetzung zum Glück nie umgesetzt wurde , kommt nun die neue Verfilmung, die auf den gleichnamigen Action-Figuren von Mattel beruht. Mattel bringt damit nach „Barbie“ erneut eine eigene Figur auf die Kinoleinwand.
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