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Kategorie: Rezensionen In dieser Kategorie sind folgende Beiträge:
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geschrieben von Anfue am
Mittwoch, 03. Juni 2026
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Die Überraschung im Kino
Regisseur Travis Knight („Bumblebee“) bringt MASTERS OF THE UNIVERSE zurück auf die große Leinwand. Nachdem Prinz Adam (Nicholas Galitzine) als Kind ins Exil auf die Erde geschickt wurde, führt ihn das Schwert der Macht 15 Jahre nach der Trennung zurück nach Eternia und er entdeckt, dass seine Heimat unter der Herrschaft von Skeletor (Jared Leto) in Trümmern liegt. Um seine Familie und seine Welt zu retten, muss sich Adam etwas einfallen lassen, aber er fühlt sich so gar nicht als Held. Seine Freundin aus Kindertagen Teela (Camila Mendes) und ihr Vater Duncan alias Man-At-Arms (Idris Elba) sind seine engsten Vertrauten im Kampf gegen Skeletor, aber es stellt sich die Frage, ob Prinz Adam sein Schicksal als Held von Eternia annehmen wird und erfolgreich ausfüllen kann.
Fast 20 Jahre nach dem ersten „Master-Film“ mit Dolph Lundgren, der bei Tele 5 zu Recht bei den „schlechtesten Filmen aller Zeiten“ ausgestrahlt und dessen angekündigte Fortsetzung zum Glück nie umgesetzt wurde , kommt nun die neue Verfilmung, die auf den gleichnamigen Action-Figuren von Mattel beruht. Mattel bringt damit nach „Barbie“ erneut eine eigene Figur auf die Kinoleinwand.
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geschrieben von Maqz am
Samstag, 30. Mai 2026
(75 Aufrufe)
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Von Bällen, Vorurteilen und der angenehmen Entdeckung, dass nicht jede Adaption ein Grund zur Klage ist
Es ist eine allgemein anerkannte Wahrheit, dass ein Klassiker der Weltliteratur, sobald er in das Format einer Graphic Novel gekleidet erscheint, sogleich dem Verdacht ausgesetzt ist, man habe ihn seiner Würde entkleidet. Die Gesellschaft der ernsthaften Leserinnen und Leser, jene, die ihren Austen in fadengehefteten Ausgaben besitzen und bei der Erwähnung von Comicadaptionen ein kaum merkliches Naserümpfen nicht zu unterdrücken vermögen, wird sich also zu fragen geneigt sein, ob Anna Opel und Elias Linnekuhl ihrer Aufgabe gewachsen waren.
Man darf ihnen versichern: Sie waren es. Und wer das bezweifelt, möge zunächst den Band in die Hand nehmen, denn schon der erste Eindruck gibt wenig Anlass zur Klage. Das gebundene Hardcover mit seinen 144 Seiten im Format 17 × 24 Zentimeter ist ein Objekt von angenehmer Solidität. Für 25 Euro bekommt man kein eilig zusammengestelltes Lizenzprodukt, sondern einen Band, der seine Herkunft aus einem Verlag mit echtem Gespür für Buchgestaltung auf jeder Seite verrät. Es sei auch bemerkt, dass das Erscheinungsdatum, April 2026, "pünktlich" vier Monate nach dem 250. Geburtstag der Autorin, kein Zufall war. Dem Knesebeck Verlag ist dieser Umstand gewiss nicht entgangen, und man darf ihm, ohne zynisch zu werden, durchaus wohlwollend begegnen.
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geschrieben von emha am
Samstag, 23. Mai 2026
(115 Aufrufe)
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Jetzt als Gesamtausgabe
"Benjamin von Eckartsberg: Die Grundidee zu Gung Ho hatte ich schon 2005 und habe Thomy davon erzählt. Sie hat ihm gefallen, und es war bald klar, das Gung Ho unser nächstes gemeinsames Projekt werden könnte!"
2017 erhielten Benjamin von Eckartsberg und Thomas von Kummant für Gung Ho den Rudolph Dirks Award in den beiden Kategorien "SciFi/Alternative Geschichte" und "Action/Abenteuer". Außerdem gewannen die beiden Künstler die individuellen Preise für "Deutschand – Bestes Szenario" und "Deutschland – Beste Zeichnungen".
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geschrieben von Anfue am
Mittwoch, 20. Mai 2026
(122 Aufrufe)
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Kindgerechter Krieg der Sterne
Das Imperium ist gefallen, doch imperiale Kriegsherren sind weiterhin über die Galaxis verstreut. Während die junge Neue Republik darum kämpft, die Errungenschaften der Rebellion zu verteidigen, rekrutiert sie den legendären Kopfgeldjäger Din Djarin alias Mandalorian (Pedro Pascal) und seinen jungen Schützling Grogu. Regisseur Jon Favreau bringt mit dem Film das Duo zum ersten Mal auf die große Leinwand und auf ihre neue Mission. ;‚The Mandalorian and Grogu‘ soll in der Zeit zwischen ‚Die Rückkehr der Jedi-Ritter‘ und dessen Fortsetzungen spielen, aber, soviel sei gesagt, davon merkt man in der Geschichte nichts. Es ist ein Abenteuer in der Galaxis (mit wenig Galaxis) mit vielen optischen Reminiszenzen an die bekannten Star Wars Filme.
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geschrieben von Maqz am
Samstag, 16. Mai 2026
(148 Aufrufe)
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Zwischen Genieblitz und Klugschieberei– Eine (Comic-)Geschichte der Naturwissenschaften
Manchmal landen diese besondere Art von Comics auf meinen Tisch und schon nach den ersten Seiten weiß man: Das hier ist kein einfacher Stoff. Das hier ist Dynamit für die Synapsen. „Heureka“ (aus dem Knesebeck Verlag) gehört genau in diese Kategorie "Kopfsprengung".
Ein Kreativ- und Wissenschaftsteam um Didier Convard, Pierre Boisserie, Philippe Bercovici, Cédric Villani uva. serviert keinen harmlosen Historiencomic, sondern ein mitreißendes Feuerwerk aus Wissenschaft, Wahnsinn und Visionen.
Und ja: Der Titel ist Programm.
„Heureka!“ (Ja genau dieser berühmte Ausruf des Archimedes) wird hier zum Soundtrack eines Comics, der förmlich vor Ideen überkocht. Zwischen antiken Geistesblitzen, philosophischen Abgründen und menschlicher Hybris entfaltet sich ein Abenteuer, das gleichzeitig Bildungsreise, Mysterytrip und Sci-Fi-Fiebertraum ist, dabei bleibt das Erzähl-Tempo aber erfreulich unaufgeregt.
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