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Kategorie: Rezensionen
In dieser Kategorie sind folgende Beiträge:


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geschrieben von M.Behringer am Samstag, 26. November 2022 (64 Aufrufe)

Außergewöhnliche Fantasy, einzigartig illustriert


Wasserschlangen Mir war der Mexikaner Tony Sandoval durch „Doomboy“ und „Rendez-Vouz in Phoenix“ bereits bekannt. Letzteres war eine sehr persönliche, autobiografisch geprägte Story über die Flucht von Mexiko in die USA. Mit „Wasserschlangen“ hat Cross Cult einen ersten Sandoval-Titel ins Deutsche übersetzt. Schon das Cover wirkt außergewöhnlich und deutet eine düstere Fantasy-Geschichte an.

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geschrieben von M.Behringer am Donnerstag, 24. November 2022 (71 Aufrufe)

Heist-Thriller und Crime-Noir vom Feinsten


Parker: Martini Edition Band 2 - Last Call Parker ist eine Art James Bond der Diebe. Die Romane wurden schon durch Filme adaptiert, allerdings wollte der Autor Donald Westlake nie, dass Parker namentlich genannt wird. Er hatte den Filmemachern nicht ganz getraut. Anders bei der Comicadaption durch Darwyn Cooke. Der Comicautor konnte den Romanautor vor seinem Tod überzeugen, sein „Okay“ für die Comicadaption zu geben. Hierzulande war bereits eine einzelne Story bei Eichborn erschienen. Nun hat schreiber+leser die IDW-Martini-Edition mit allen Adaptionen veröffentlicht. „Parker: Martini Edition Band 2“ enthält die Parker-Stories „Killtown“, „Ich bin die dritte Leiche links“ und „Morgen und Morgen und wieder Morgen“ (eine Hommage-Story von Ed Brubaker und Sean Philipps) sowie umfassendes Bonusmaterial.

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geschrieben von emha am Donnerstag, 17. November 2022 (222 Aufrufe)

Die First Family der Marvel-Ära


Marvel Comics Library. Fantastic Four. Vol. 1. 1961–1963 Mit den Fantastic Four erfanden Stan Lee und Jack Kirby 1961 ein schlagkräftiges und vielschichtiges Superhelden-Team, das die Comicindustrie neu belebte. Dieser Band der Serie bringt die ersten 20 Abenteuer der Fantastic Four und zeigt, wie sie, laut Stan Lee, zum „besten Comicmagazin der Welt“ wurden.
Die Helden debütierten in Fantastic Four Nr. 1 im November 1961 und wurden nicht nur im Team zum Kult, sondern auch einzeln. Reed „Mister Fantastisch“ Richards, Sue „Die Unsichtbare“ Storm, Johnny „Menschliche Fackel“ Storm und Ben „Das Ding“ Grimm sind allesamt Kulthelden, die sich gegenseitig lieben und triezen, wie es nur Familien können … und die nebenbei außerirdische Bösewichte wie Dr. Doom und Galactus in die Knie zwingen. Mehr als sechzig Jahre, Tausende von Comics, diverse Zeichentrick- und Spielfilme später sind sie immer noch eines der beständigsten und spannendsten Superteams der Popkultur.

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geschrieben von M.Behringer am Sonntag, 13. November 2022 (140 Aufrufe)

Unterhaltsame Comic-Adaption eines gehobenen Abenteuerromans



Der Junker von Ballantrae Mit Comic-Adaptionen von literarischen Vorlagen ist das so eine Sache: Manche Comic-Autoren bleiben sehr (oder zu) nah am Originaltext und bebildern diesen lediglich eins zu eins. Mir gefallen eher die Adaptionen, die den Text frei und kreativ in Sequenzen umsetzen – und zwar sowohl textlich als auch visuell. Da gibt es durchaus ein paar gelungene Beispiele, aber ich habe auch schon sehr viele unkreative Varianten gelesen. Deshalb war ich sehr gespannt auf Hippolytes Adaption von „Der Junker von Ballantrae“. Wer die Vorlage (wie ich) nicht gelesen hat (ich habe von Stevenson lediglich „Dr. Jekyll und Mr. Hyde“ gelesen): Es handelt sich um einen historischen Abenteuerroman von Robert Louis Stevenson, der 1888 erschien und zur Weltliteratur zählt.

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geschrieben von M.Behringer am Donnerstag, 10. November 2022 (131 Aufrufe)

Opulent inszenierte High Fantasy zwischen „Mad Max“ und „Herr der Ringe“


Coda Buch 1 Fantasy ist ja doch eher ein frankobelgisches Terrain, aber auch im US-Bereich erfreut sich das Genre inzwischen großer Beliebtheit. Matías Bergara und Simon „Si“ Spurrier haben sich für eine High-Fantasy-Serie zusammengetan, die im Original bei Boom! Studios erschien und von Cross Cult auf Deutsch veröffentlicht wird. „Coda Buch 1“ lautet der Auftaktband und schon das auffällig illustrierte Cover verheißt eine ausschweifende Fantasy-Welt zum Eintauchen. Ich kannte von Si Spurrier zuvor lediglich „Legion“ (Marvel) und diese Serie hatte mich nicht vollends überzeugt, so dass ich sie nach zwei Volumes abgebrochen hatte. Aber immerhin wurde der Autor schon für den Eisner-Award nominiert, so dass ich mehr als neugierig auf „Coda Buch 1“ war.

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geschrieben von M.Behringer am Montag, 07. November 2022 (93 Aufrufe)

Komplexer und kunstvoller „Arthouse“-Comic


Besondere Momente mit falschem Applaus Zuletzt hat Gipi mit Eine Geschichte ein meisterliches Werk vorgelegt, das inhaltlich stark assoziativ und vielschichtig war und grafisch abwechslungsreich und kunstvoll. Damit hat er sich als Comicautor sichtlich weiterentwickelt, obwohl er auch zuvor schon ein Ausnahme-Comicautor war. Nun legt er mit „Besondere Momente mit falschem Applaus“ schnell ein neues Werk nach und wir dürfen als Leser gespannt sein, ob diese neue Handschrift auch hier wieder zum Tragen kommt.

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geschrieben von M.Behringer am Donnerstag, 03. November 2022 (250 Aufrufe)

Sword & Socery zwischen Witz, Verve und Hommage


Head Lopper Es gibt Comicautoren, deren Werk brilliert (allein schon) durch deren Artwork. Sie führen einen eigenwilligen Strich, der sich vom Standard deutlich abhebt. Andrew MacLean ist zweifelsfrei so ein Comicautor. Mit "Head Lopper 1 - Die Insel ... und eine Bestienplage" hat Cross Cult seine Sword & Socery-Serie von Image Comics nach Deutschland geholt – wie gewohnt im gebundenen Buchformat.

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geschrieben von M.Behringer am Sonntag, 09. Oktober 2022 (209 Aufrufe)

90ies Comic-of-Age: authentisch, humorvoll, stilvoll


Coming of H Einwanderung in ein fremdes Land und alternative Jugendkulturen haben den über 40-jährigen Comicautor Hamed Eshrat beim Aufwachsen und Erwachsenwerden stark geprägt. Der Deutsch-Iraner hatte mit „Venus Transit“ einen beeindruckenden urbanen Gegenwartscomic geschaffen: inhaltlich charmant und selbstironisch, stilistisch elegant in schwarzweiß mit Grauabstufungen. In „Coming of H“ legt er einen semi-autobiographischen Comic über das Erwachsenwerden als Einwanderer im Deutschland der 90er Jahre vor.

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geschrieben von M.Behringer am Samstag, 01. Oktober 2022 (422 Aufrufe)

Vielschichtiges Mystery-Labyrinth: hypnotisch, morbid, makaber


L'état Morbide Der belgische Comicautor Daniel Hulet verstarb mit 55 Jahren leider viel zu früh. Da er erst spät zum Comic fand, hat er uns deshalb ein überschaubares, aber umso außergewöhnlicheres Werk hinterlassen. Seine Trilogie „L'état Morbide“ ist seine erste persönliche Arbeit, die er in komplett in Eigenregie und ohne inhaltliche Grenzen realisierte. Bisher gab es die außergewöhnliche Trilogie lediglich in Softcover-Einzelalben (Feest). Der Splitter Verlag hat eine gebundene Gesamtausgabe herausgebracht, die dem Werk gerecht wird und ein umfangreiches redaktionelles Bonusmaterial enthält.

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geschrieben von M.Behringer am Donnerstag, 29. September 2022 (238 Aufrufe)

Knallbuntes und (hochgradig) stilvolles Killer-Spektakel


Gun Crazy 2: Killing Las Vegas Bereits im Auftaktband machten Steve D und Jef schnell klar, dass „Gun Crazy“ eine Comicserie der besonderen Art ist. Denn allein formell und vom Design her greifen sie ab der ersten Seite analoge Elemente der 80er/90er Jahre (z.B. VHS-Optik, TV-Störbildschirm) auf und verleihen der Serie dadurch einen stilvollen Retro-Charme. Nachdem die beiden im ersten Band ein regelrechtes Feuerwerk an Action und Stil ablieferten, durfte man gespannt sein, ob es im Fortsetzungsband „Gun Crazy 2: Killing Las Vegas“ qualitativ und inhaltlich so weitergeht.

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