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geschrieben von Maqz am
Mittwoch, 10. Juni 2026
(148 Aufrufe)
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Der Alliterations-Komic: Krimi, Kiel und (fast) keine Kriminalpolizei:
Als mir Holger (Gringo-Hauptkommissar) Bommer diesen Krimi-Comic in die Hand drückte, bekam ich so ein leichtes Zucken im linken Auge. Manga mit Kiel, Polizei und romantischen Verwicklungen. Was für eine Mischung. Nun hatte ich schon mal zugesagt es zu lesen und zu Besprechen und jetzt kann ich nur noch bestätigen, dass links und rechts beide Augen zucken...vor Begeisterung. In einem Rutsch durchgelesen, das „WerwarderMörder?“ mit ermittelt, die Liebesgeschichte für gut befunden und die Ausrüstungs-Zeichnungen stark bewundert!
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geschrieben von Maqz am
Mittwoch, 03. Juni 2026
(185 Aufrufe)
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Wie war's?
++ UPDATE: inkl. Bilanz-PM des CSE26 im Anschluss an die Bilder ++
Wir haben hier einige Fotos für euch als kleine Inspiration für den Besuch im übernächsten Jahr
Wir hatten viele Spaß in Erlangen, haben wieder viele nette Freunde getroffen und hoffen auf eine Veranstaltung auch in 2028!
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geschrieben von Anfue am
Mittwoch, 03. Juni 2026
(128 Aufrufe)
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Die Überraschung im Kino
Regisseur Travis Knight („Bumblebee“) bringt MASTERS OF THE UNIVERSE zurück auf die große Leinwand. Nachdem Prinz Adam (Nicholas Galitzine) als Kind ins Exil auf die Erde geschickt wurde, führt ihn das Schwert der Macht 15 Jahre nach der Trennung zurück nach Eternia und er entdeckt, dass seine Heimat unter der Herrschaft von Skeletor (Jared Leto) in Trümmern liegt. Um seine Familie und seine Welt zu retten, muss sich Adam etwas einfallen lassen, aber er fühlt sich so gar nicht als Held. Seine Freundin aus Kindertagen Teela (Camila Mendes) und ihr Vater Duncan alias Man-At-Arms (Idris Elba) sind seine engsten Vertrauten im Kampf gegen Skeletor, aber es stellt sich die Frage, ob Prinz Adam sein Schicksal als Held von Eternia annehmen wird und erfolgreich ausfüllen kann.
Fast 20 Jahre nach dem ersten „Master-Film“ mit Dolph Lundgren, der bei Tele 5 zu Recht bei den „schlechtesten Filmen aller Zeiten“ ausgestrahlt und dessen angekündigte Fortsetzung zum Glück nie umgesetzt wurde , kommt nun die neue Verfilmung, die auf den gleichnamigen Action-Figuren von Mattel beruht. Mattel bringt damit nach „Barbie“ erneut eine eigene Figur auf die Kinoleinwand.
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geschrieben von emha am
Sonntag, 31. Mai 2026
(195 Aufrufe)
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Die CRS stellte Benjamin von Eckartsberg Fragen rund um die beiden neuen Publikationen, die in Erlangen (beim Comicsalon) vorliegen werden.
Die Comic-Serie GUNG HO (5 Bände à 420 Seiten) von Benjamin von Eckartsberg (Szenario) und Thomas von Kummant (Artwork) wurde zwischen 2014 und 2021 publiziert. Sie erzählt von Generationskonflikten in einer postapokalyptischen Zukunft.
Die Menschen in Europa mussten sich wegen den Reißern, einer neuen, mörderischen Spezies, hinter schützende Mauern zurückziehen. Die Freiheitsliebe und der Erlebnishunger von Teenagern prallen auf die strengen Regeln und die Doppelmoral der Erwachsenen.
GUNG HO-TANAKA ist ein Einzelband, der die Vorgeschichte zweier Figuren aus GUNG HO erzählt und ist zeitlich zehn Jahre vor den Ereignissen von Band 1-5 angesiedelt und führt direkt zu den Ereignissen in Band 2, in dem sie Fort Apache, die Siedlung in der Gefahrenzone, erreichen.
Der japanische Filmstar Tanaka und seine Tochter Yuki erleben den Zusammenbruch der Zivilisation, als sie in Paris die Premiere von Tanakas neuestem Samurai-Film besuchen.
Das Szenario stammt wieder von Benjamin von Eckartsberg, das Artwork ist diesmal von Chaiko Tsai.
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geschrieben von Maqz am
Samstag, 30. Mai 2026
(129 Aufrufe)
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Von Bällen, Vorurteilen und der angenehmen Entdeckung, dass nicht jede Adaption ein Grund zur Klage ist
Es ist eine allgemein anerkannte Wahrheit, dass ein Klassiker der Weltliteratur, sobald er in das Format einer Graphic Novel gekleidet erscheint, sogleich dem Verdacht ausgesetzt ist, man habe ihn seiner Würde entkleidet. Die Gesellschaft der ernsthaften Leserinnen und Leser, jene, die ihren Austen in fadengehefteten Ausgaben besitzen und bei der Erwähnung von Comicadaptionen ein kaum merkliches Naserümpfen nicht zu unterdrücken vermögen, wird sich also zu fragen geneigt sein, ob Anna Opel und Elias Linnekuhl ihrer Aufgabe gewachsen waren.
Man darf ihnen versichern: Sie waren es. Und wer das bezweifelt, möge zunächst den Band in die Hand nehmen, denn schon der erste Eindruck gibt wenig Anlass zur Klage. Das gebundene Hardcover mit seinen 144 Seiten im Format 17 × 24 Zentimeter ist ein Objekt von angenehmer Solidität. Für 25 Euro bekommt man kein eilig zusammengestelltes Lizenzprodukt, sondern einen Band, der seine Herkunft aus einem Verlag mit echtem Gespür für Buchgestaltung auf jeder Seite verrät. Es sei auch bemerkt, dass das Erscheinungsdatum, April 2026, "pünktlich" vier Monate nach dem 250. Geburtstag der Autorin, kein Zufall war. Dem Knesebeck Verlag ist dieser Umstand gewiss nicht entgangen, und man darf ihm, ohne zynisch zu werden, durchaus wohlwollend begegnen.
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