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25.06.2018, 02:08 Uhr
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Topic: Krieg etc.
In diesem Topic sind folgende Beiträge:


geschrieben von StefanS am Sonntag, 08. Januar 2017 (1567 Aufrufe)

Der 2. Weltkrieg aus Sicht der unbekannten Soldaten und Zivilisten


Der II. Weltkrieg in Bildern Integral 1 - Blitzkrieg Erstaunlich wie viele interessante Facetten es über den Zweiten Weltkrieg noch zu berichten gibt! In der dreiteiligen Integral-Reihe legt Kult Comics erstmals in Deutschland die elf Comicbände vollständig und in chronologisch korrekter Reihenfolge auf, die von Pierre Dupuis gezeichnet und geschrieben wurde und in den 1970er-Jahren erstmals erschien. Beim deutschen Condor-Verlag, so berichtet Ole Frahm in seiner informativen Einleitung, war damals die Absicht Dupuis nicht ganz klar, weshalb massiv in die Texte eingegriffen wurde. Ist das hier womöglich zu unreflektierte Kriegsberichterstattung?

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geschrieben von StefanS am Donnerstag, 06. Oktober 2016 (909 Aufrufe)

Optisch sehr ansprechend, inhaltlich etwas unentschlossen


Der Rote Baron 2: Blutiger Regen
Nennen wir es doch Intuition statt übersinnlicher Gabe und diese Comicreihe würde gleich viel ansprechender wirken. In Band 1 von „Der Rote Baron“ wurde bereits darauf hingewiesen, dass diese Geschichte lediglich vom Leben des realen deutschen Kampfpiloten Manfred von Richthofen inspiriert wurde, aber nicht historisch exakt ist. Es bleibt auch bei der Fortsetzung rätselhaft, warum dieses Flieger-Ass aus dem Ersten Weltkrieg unbedingt die Gedanken seiner Gegner lesen können muss, wäre seine und die Geschichte des Ersten Weltkriegs doch schon allein interessant genug.

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geschrieben von Maqz am Mittwoch, 13. Juli 2016 (1218 Aufrufe)

Die Briten in Jugoslawien


PartisanenIn den letzten Jahren des II. Weltkriegs versuchen die Alliierten, die deutschen Streitkräfte bei Jugoslawien zu binden um bei der Landung in der Normandie auf weniger Gegenwehr zu stoßen. Zur Unterstützung der jugoslawischen Partisanen schickt der britische Geheimdienst einen ihrer besten Männer: Major Dragon. Gemeinsam mit einer kleinen Gruppe Kämpfer versuchen sie größere und kleinere Sabotageaktionen gegen die deutschen Besatzer zu führen. Mit im Team ist die junge Partisanin Sparkie, auf die man besonders bei Aktionen im Wasser stets zählen kann.


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geschrieben von Micha am Sonntag, 06. März 2016 (1947 Aufrufe)

Apokalypse damals


Die VerwerfungDie Geschwister Johanna und Jakob irren im tiefsten Winter durch ein verwüstetes Land. Der 30-jährige Krieg wütet, und ihr Vater, Soldat bei den kaiserlichen Truppen, wurde jüngst bei Nördlingen tödlich verwundet. Die Mutter ist ebenfalls tot, und da bei Johanna sich kürzlich die Brüste entwickelt haben, hat sie die Kompanie vorsichtshalber verlassen. Da sie außer Krieg nichts kennt, will sie sich bei den schwedischen Truppen als Mann ausgeben und als Soldat verdingen, denn im Gegensatz zum Regiment ihres Vaters wissen die ja nicht, dass sie ein Mädchen ist. Ihrem kleinem Bruder versucht sie das Lesen beizubringen, um ihn in eine Schreibstube geben zu können. Die beiden sind ausgezehrt und finden kaum Nahrung. Die Gehöfte der Umgebung sind alle verkohlt und abgedeckt, die Kirchen zerstört und geplündert, die Wälder abgeholzt für Kriegsmaterial. Nur Galgenbäume stehen noch in großer Zahl, an denen reichlich Erhängte baumeln. Johanna ist auch bereits verroht genug, um anderen Kriegsbetroffenen ihre letze Habe mit Waffengewalt zu nehmen, um selbst zu überleben...

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geschrieben von Maqz am Dienstag, 24. März 2015 (1600 Aufrufe)

Der Abu Graib - Comic


ThumbprintDie Soldatin Privat First Class Mallory Grennan kehrt aus dem Irak zurück und arbeitet wieder in ihrem alten Job in der Veteranen-Bar Milky Way. Mal glaubt, dass sie hier ihre elende Army-Zeit nun für immer hinter sich lassen kann. Als ihr Arbeitgeber John Petty seine Finger nicht bei sich lassen kann erklärt sie ihm auf sehr nachdrückliche Weise, daß sie während ihres aktiven Dienstes einiges in Sachen Nahkampf dazugelernt hat.

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geschrieben von StefanS am Sonntag, 17. August 2014 (1976 Aufrufe)
Aneinanderreihung von verstörenden Episoden
Grabenkrieg
Comics zum Ersten Weltkrieg? Dazu fällt sofort dieser Name: Tardi! 2014 jährt sich der Ausbruch des Ersten Weltkrieges zum 100. Mal, Jacques Tardi war Gast des Comic-Salons in Erlangen. Dort wurden seine Werke ausgestellt. Tardis Comics zum Ersten Weltkrieg sind die wohl noch immer bekanntesten zum Thema. Warum ist das so?

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geschrieben von StefanS am Freitag, 08. August 2014 (1775 Aufrufe)

Eine illustrierte Ausgabe von Remarques Roman



Im Westen nichts NeuesAnders als Tardi haben Peter Eickmeyer und Gaby von Borstel keinen Comic und keine Graphic Novel zum Ersten Weltkrieg erschaffen, stattdessen zeigen sie eine illustrierte Version von Auszügen des Romans Im Westen nichts Neues. Nach überwiegend französischen und amerikanischen Werken ist dieses Buch vom Splitter Verlag einer der wenigen deutschen Beiträge zum Thema.

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geschrieben von StefanS am Mittwoch, 06. August 2014 (1326 Aufrufe)

Als Kinder Freunde, als Erwachsene Rivalen


BärenzahnNach „Himmel in Trümmern“ und „Wunderwaffen“ erscheint im All Verlag mit „Bärenzahn“ ein weiterer Fliegercomic, der im Zweiten Weltkrieg spielt. Die Zeichnungen sind top, die Geschichte basiert auf wahren Tatsachen. Legt die dreiteilige Serie einen geglückten Start hin oder droht eine Bruchlandung?


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geschrieben von Maqz am Samstag, 12. Juli 2014 (1159 Aufrufe)

Der erste Weltkrieg in einem Comic (oder ist es eine "Graphic Novel"?)


Im Westen nichts NeuesPaul Bäumer ist Schüler an einem Osnabrücker Gymnasium als er und seine Mitschüler von seinem Klassenlehrer Kantorek aufgefordert werden, sich freiwillig beim Bezirkskommando zum „Großen Krieg“ zu melden. Sein Klassenkamerad Josef Behm ist der einzige, der nicht in die Euphorie einstimmt und zögert. Doch der Klassendruck lässt auch ihn weich werden. Behm schließt sich seinen Mitschülern an und ist der erste, der im Schützengraben zurückbleibt. Keiner seiner Klassenkameraden soll die entbehrungsreichen Jahre an der Westfront überleben.
Paul Bäumer fällt nach vier Jahren Krieg als letzter seiner Kameraden, an einem Tag an dem der Heeresbericht sich nur auf den Satz beschränkte: „Im Westen sei nichts Neues zu melden.“

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geschrieben von StefanS am Sonntag, 29. Juni 2014 (1468 Aufrufe)

Der Grabenkrieg im Westen als Krimi-Kriegsreportage-Mix



Mutter KriegBei Splitter erschien 2014 mit „Im Westen nichts Neues“ eine illustrierte Ausgabe des weltberühmten Anti-Kriegs-Romans von Erich Maria Remarque. „Mutter Krieg“ zeigt den Krieg an der Westfront aus französischer Sicht und geht dabei einen ganz anderen Weg als Tardi in „Elender Krieg 1914-1919“ und erzählt eine Kriminalgeschichte. Ist das eine gute Idee?



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geschrieben von StefanS am Montag, 16. Juni 2014 (1029 Aufrufe)

Noch bis zum 27. Juli 2014 in Osnabrück zu sehen: Bilder von Peter Eickmeyer


Im Westen nichts NeuesVom 27. April bis zum 27. Juli 2014 findet im Erich Maria Remarque-Friedenszentrum in Osnabrück eine große Ausstellung mit den Bildern aus Peter Eickmeyers Umsetzung von Erich Maria Remarques „Im Westen nichts Neues“ statt.

Weitere Informationen finden sich im Netz: http://www.remarque.uni-osnabrueck.de/

Demnächst widmen wir uns auf der Comic Radio Show einigen alten und ganz frisch erschienenen Werken zum 100. Jahrestag des Ausbruchs des Ersten Weltkriegs, beispielsweise:

Mutter Krieg, Splitter Verlag
Im Westen nichts Neues, Splitter Verlag
Grabenkrieg, Edition Moderne

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geschrieben von StefanS am Donnerstag, 12. Juni 2014 (1709 Aufrufe)

Um Sachlichkeit bemüht, aber vor allem zeichnerisch stark


Die Ardennen-Schlacht – Die letzte Offensive2014 jährt sich der Ausbruch des Ersten Weltkriegs zum 100. Mal. Dazu gibt es auch passende Comics. Zumeist kritische Betrachtungen des Kriegsschreckens, etwa von Tardi. „Die Ardennenschlacht“ widmet sich einer Schlacht des Zweiten Weltkriegs und ist nicht so eindeutig dem Genre Anti-Kriegs-Geschichte zuzuordnen. Was nicht bedeutet, dass der Comic kriegsverherrlichend ist. Er wirkt nur etwas aus der Zeit gefallen und hat mehr Gemeinsamkeiten mit „Battler Britton“ als mit „Im Westen nichts Neues“. Wird dieses Album dem Anspruch „historische Präzision“ gerecht, mit dem es beworben wird?

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geschrieben von StefanS am Mittwoch, 30. April 2014 (947 Aufrufe)

Ungewöhnliche, ernste Betrachtung über Menschlichkeit und Krieg


Guerillas 1 von Brahm Revel
Das Cover von „Guerillas“ lässt auf eine Satire schließen, auf ein billige Lacher über Krieg und Soldaten. Dazu dann noch ein Wortspiel: Guerillas klingt so ähnlich wie Gorillas. Aber dieser Eindruck täuscht, denn diese dreibändige Serie ist viel mehr als das Cover andeutet.


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geschrieben von StefanS am Samstag, 22. Februar 2014 (1469 Aufrufe)

Fliegen! Einfach nur fliegen!


Lady Spitfire 1: Die Tochter der LüfteIm Kriegsfilm Die Luftschlacht um England gibt es eine Szene, die britische Patriotenherzen höher schlagen lässt: Hermann Göring fragt einen Luftwaffe-Piloten, was er denn benötige, damit der Kampf gegen die Royal Air Force zügig gewonnen werden kann. Der antwortet: „Ich bitte um Ausrüstung meines Geschwaders mit Spitfires.“. Göring reagiert empört, schließlich gelten doch die deutsche Messerschmitt Bf 109 und die Focke-Wulf 190 als hervorragende Jagdflugzeuge. Trägt dieser legendäre Ruf der britischen Spitfire nun einen gesamten Comic?

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geschrieben von StefanS am Sonntag, 29. September 2013 (2458 Aufrufe)

Und täglich grüßt das Braunauer Schreckgespenst


WW 2.2 Band 1 - 2: Die Schlacht um Paris + Unternehmen FelixHitler. Zweiter Weltkrieg. Panzer- und Luftschlachten. Geht immer. 2013 erschienen zwei Was-wäre-wenn Geschichten zum Thema. Der All Verlag erzählt in Wunderwaffen von einem Andauern des Kampfes bis ins Jahr 1946. In WW 2.2 von Diábolo Comics wird ein ganz wesentlicher Faktor abgeändert: Adolf Hitler wurde von Georg Elser getötet. Was sich in dieser Comic-Reihe aus dieser Ausgangslage entwickelt? In den ersten beiden Bänden werden Kriegsschauplätze in Frankreich und Spanien gezeigt. Sind das Comic-Versionen des Landser-Heftes oder komplexe Antikriegsgeschichten?

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geschrieben von StefanS am Freitag, 24. Mai 2013 (2792 Aufrufe)

Der Zweite Weltkrieg 1939 bis 1946?


WunderwaffenWas wäre, wenn...? Eine immer wieder faszinierende Frage! Was wäre, wenn Hitler den Zweiten Weltkrieg gewonnen hätte, beantwortet das Buch "Vaterland" von Robert Harris: bis in die 1960er Jahre hat sich das Dritte Reich bereits gehalten. Statt Berlin gibt es nun die Stadt Germania, nach den Plänen von Albert Speer und Adolf Hitler. Die Beatles hätte es trotzdem gegeben, nur touren die nun eben durch NS-Deutschland. Ganz so weit wagt sich der Comic Wunderwaffen nicht in die Zukunft. Die Handlung spielt 1946. Die Niederlage der Wehrmacht in Stalingrad fand in dieser Alternativ-Welt nicht statt und auch keine Landung der Alliierten in der Normandie.

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geschrieben von StefanS am Montag, 25. März 2013 (1725 Aufrufe)

Ein Comic erklärt uns den Krieg


KriegszeitenNach Wave and Smile ist mit Kriegszeiten ein zweiter Comic von Carlsen über den Bundeswehreinsatz in Afghanistan erschienen. Anders als bei Arne Jysch sind in Kriegszeiten sowohl die Bilder als auch der Inhalt spröde und gänzlich frei von Szenen, die den Krieg als Action und Abenteuer im positiven Sinne erscheinen lassen könnten. Man kann darüber streiten ob Jyschs Comic den Krieg nicht etwas verharmlost. Sicherlich erinnern einige Bilder an Kriegscomics und Kriegsfilme, bei denen der Eindruck überwiegt, dass Krieg im Grunde gar nicht so schlimm sei.

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geschrieben von StefanS am Montag, 18. Februar 2013 (1881 Aufrufe)

Führ mich ans Licht, ich enttäusch' dich nicht
Wirklich?



Schritte ins Licht Band 1Xavier Naidoo hatte mal einen Hit, in dem die zu oberst genannte Zeile vorkam. Passt nicht hierher, denn hier geht es schließlich um einen Comic? Gutes Stichwort: unpassend. Beim All Verlag wird in der Serie "Himmel in Trümmern" ein Flieger-Comic mit etwas Sophie-Scholl-Widerstands-Statement und Übernatürlichem vermischt - das trifft sicher nicht bei jedem Leser auf Gegenliebe. Mir gefiel der erste Band und ich freue mich auf die Fortsetzungen!

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geschrieben von StefanS am Mittwoch, 14. November 2012 (2997 Aufrufe)

Vormittags im Widerstand, nachmittags im Cockpit


Himmel in TrümmernMeine Begeisterung für Marvanos Serie Grand Prix hat Lust auf mehr geweckt. Genau im richtigen Moment erschien Himmel in Trümmern vom All Verlag. Das Cover sendet etwas widersprüchliche Signale aus, erinnert entfernt an die Zeitschrift Der Adler, die auch im besetzten Frankreich, für die Luftwaffe verbreitet wurde. Inhaltlich könnte das, auf fünf Bände angelegte, Werk aber nicht weiter von einem Propaganda-Comic entfernt sein. Tatsächlich wirkt die Distanzierung vom NS-Regime sogar etwas zu bemüht. Sophie Scholl tritt auf und auch vieles andere in diesem Comic sendet die klare Botschaft aus: die NS-Zeit war eine äußerst brutale Zeit, die abzulehnen ist.

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geschrieben von M.Hüster am Montag, 01. Oktober 2012 (1695 Aufrufe)

Ein Krieg ist nicht zu Ende, wenn die Kanonen schweigen



Berlin von Marvano„Vielleicht erwartet mich irgendwo ein neues Leben, ein goldenes Zeitalter. Irgendwo wartet auf mich ein besonderer Ort, eine besondere Zeit. Irgendwo ist eine Karte, ein Visum, ein aus dem Bordbuch herausgerissenes Blatt…“
Marvano lieferte mit seiner Berlin – Trilogie bewegende fiktive schicksalhafte Ereignisse ab, die teilweise unter die Haut gehen. Der Autor springt dabei in der Zeit durch die Jahre 1943 – 1948 – 1961 und verbindet seine Storys mit historischen Fakten.

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geschrieben von M.Hüster am Donnerstag, 19. Juli 2012 (2316 Aufrufe)

Interview mit Arne Jysch: Wave and Smile



Wave and SmileMit Arne Jysch wendet sich der erste deutsche Zeichner dem Thema Afghanistan zu. Er erzählt und inszeniert eine spannende Geschichte in den Wirren des Bundeswehreinsatzes, die von Freundschaft und Verantwortung handelt. Gleichzeitig vermittelt Arne Jysch dem Leser eine wirklichkeitsgetreue Darstellung des Alltags in diesem fremden Land und was es für einen deutschen Soldaten heißt, dort Dienst zu tun. Das alles schafft er, ohne ideologisch oder belehrend zu sein. Es ist einfach nur - spannend. Unser Redakteur Michael Hüster sprach mit Arne Jysch...

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geschrieben von emha am Mittwoch, 11. Juli 2012 (3175 Aufrufe)

Interview mit Franz Zumstein


Der Wüstenfalke von Franz Zumstein bei comicplus+Nachdem Band 1 des Fliegercomics des Schweizer Comicautors Franz Zumstein in ZACK noch unter dem Titel „Der Stern von Afrika“ erschienen war und für große Aufregung in der Presse und dem Comicforum gesorgt hatte, wird die Serie jetzt unter dem neuen Titel „Der Wüstenfalke“ bei comicplus+ veröffentlicht. Michael Hüster sprach mit Franz Zumstein über seinen Comic und sein aktuelles Schaffen.


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geschrieben von Maqz am Montag, 23. April 2012 (1941 Aufrufe)

Lars Henkel illustriert Pete Seegers Lied



Petit Fours - Sag' mir wo die Blumen sindIn Zeiten von riesigen Art-Portfolios, die gerne auch einmal die gängigen Alben-Formate überschreiten sind die vier kleinen Alben im Schuber unter dem Sammeltitel "Petit Fours" eine erfreuliche Ausnahme. Kleine Illustrations-Preziosen, darunter die Visualisierung des berühmten Liedes von Pete Seeger durch den genialen Lars Henkel".

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geschrieben von M.Behringer am Mittwoch, 11. Januar 2012 (2508 Aufrufe)

'Full Metal Jacket' trifft auf '2001: Odysee im Weltraum'.

Der Ewige Krieg GesamtausgabeMit den beiden Filmklassikern von Stanley Kubrick kann man die Qualität, die Atmosphäre und den Inhalt des SF-Comics 'Der ewige Krieg' sehr gut zusammenfassen. Der Schriftsteller Joe W. Haldeman wurde 1974 mit seinem Debütroman 'The Forever War' über Nacht berühmt. Darin verarbeitet der Autor seine Erfahrungen aus dem Vietnamkrieg als negative Utopie. Das Buch zählt zu den wichtigsten SF-Romanen der 1970er Jahre, wodurch seitdem hohe Erwartungen an Haldeman geknüpft wurden. Der niederländische Comic-Zeichner Marvano hat sich daraufhin mit Haldeman zusammengetan und 1988 eine Comic-Adaption realisiert, die 1991 ins Deutsche übersetzt wurde. Bei Carlsen erschien das Werk bis 1992 in drei Softcover-Bänden. Nun liegt eine gebundene Gesamtausgabe vor.

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geschrieben von M.Behringer am Donnerstag, 17. November 2011 (2833 Aufrufe)

Liebe in Zeiten des Krieges



Der Aufschub von Jean-Pierre Gibrat – GesamtausgabeMan merkt, dass Jean-Pierre Gibrat Kunst und Philosophie studiert hat. Seine Arbeiten sind stets von einem distanzierten, aber stets auch satirischen Geist getragen. Seine aufwendigen Bilder wirken sehr kunstvoll. Längst hat er sich auf historische Themen und die beiden Weltkriege spezialisiert. Doch Gibrat geht es nicht (nur) um militärische oder politische Inhalte – diese kommen allenthalben in subtiler Form, nebenbei vor. Ihm geht es vordergründig um Einzelschicksale inmitten von umwälzenden historischen Ereignissen. 'Von Dieben und Denunzianten' spielte in den letzten Tagen der deutschen Besetzung von Paris im Zweiten Weltkrieg. 'Mattéo' spielt im Ersten Weltkrieg. Doch die Helden Gibrats nehmen nicht wirklich am Krieg teil. So auch in seinem Werk 'Der Aufschub', das bereits in zwei Einzelbänden veröffentlicht wurde – der erste Band ist vergriffen – und nun als Gesamtausgabe erschienen ist.

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geschrieben von M.Behringer am Samstag, 08. Oktober 2011 (2049 Aufrufe)

Römer gegen Amazonen



Für das Imperium II: FrauenNach der 'Ehre' kommen nun die 'Frauen'. Damit ist die Marschroute für die römischen Elitekrieger vorgegeben. Im zweiten Band von 'Für das Imperium' steht nach dem patriarchalischen Wert 'Ehre' nun eine matriarchalische Gesellschaft im Mittelpunkt der Erzählung. Die Römer bekommen es bei ihrer Erkundungsmission mit Amazonen zu tun: Auf der Reise über die Grenzen des mächtigen römischen Imperiums hinaus treffen die Krieger auf 'Frauen'. Doch wo sind ihre Männer? Werden sie sich als leichte Beute erweisen?.

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geschrieben von jochen am Freitag, 27. August 2010 (4432 Aufrufe)

Ideale unter Kampfbedingungen



Quintos von Andreas Wie verhalten sich Menschen in Extremsituation ? Wie reagieren sie auf Gefahren, wie kameradschaftlich sind sie gegenüber gerade frisch kennengelernten Personen ? Stehen sie zu ihren Werten und Idealen auch unter Gefahr, ergreifen sie Initiativen um das eigene Überleben oder das aller zu ermöglichen ? Vor dem Hintergrund des spanischen Bürgerkriegs behandelt Andreas in 'Quintos', an Hand einer internationalen Gruppe die auf Seiten der Republikaner im Bürgerkrieg mitmischt, solche Art Fragen. In Szene gesetzt in lockeren Zeichnungen die von Vornherein nicht unbedingt zum Inhalt passen.

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geschrieben von jochen am Samstag, 21. August 2010 (3189 Aufrufe)

Nachwirren an der Adria



Auf dunklen Wegen – die Prologe und die Geister 'Auf dunklen Wegen' von David B. spielt kurz nach dem ersten Weltkrieg im Freistaat Fiume. Vor dieser historischen Kulisse wird eine den Nachkriegswirren angemessen verworrene Geschichte erzählt. Vorrangig werden die Erlebnisse des Ex-Soldaten und jetzigen Kleingauners Lauriano erzählt, den es nach Fiume verschlagen hat. Unter abstrusen Umständen lernt er die Sängerin Mina kennen und es entwickelt sich trotz (oder gerade wegen) der schwierigen Zeiten eine Liebesbeziehung.

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geschrieben von aksal am Freitag, 04. Dezember 2009 (3865 Aufrufe)

What if... Hitler had won the war ... with Odin



The Life Eaters "Was wäre wenn"-Geschichten klingen immer interessant. In Life Eaters geht es darum das gegen Ende des Zweiten Weltkrieges die Nazis in ihrer Not Nordische Götter beschwörten und damit den Krieg gewannen. Die Götter entwickeln allerdings ihre eigenen noch finstereren Pläne und bestimmen ihre Erschaffer zu Handlangern.




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geschrieben von jochen am Sonntag, 15. November 2009 (5836 Aufrufe)

Tardis Großvater


Elender Krieg 1914 - 1915 - 1916 Der Erste Weltkrieg spielt in vielen Werken Jacques Tardis eine wesentliche Rolle. So liegt es dann auch nicht so fern, dass er zusammen mit dem Historiker Jean-Pierre Verney eine Art Sachcomic
dazu erstellt hat. Tardi erzählt dabei in Form von fiktiven Berichten eines einfachen Frontsoldaten. Abgerundet wird dieses Anti-Kriegsbuch
durch Begleittexte Verneys, in denen die historischen Geschehnisse
berichtet und kommentiert werden.

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geschrieben von Peixe am Samstag, 10. Oktober 2009 (6108 Aufrufe)

Eine Kriegsgeschichte aus dem Libanon

Ari Folman / David Polonsky: Waltz with Bashir. Eine Kriegsgeschichte aus dem Libanon Das langsame Vordringen von Ari Folman in seine Rolle als israelischer Soldat beim libanesischen Bürgerkrieg 1982 ist Thema dieses Comics. Und so quälend Ari sich dieser verlorenen Erinnerung durch Besuche bei anderen Soldaten und Orten annähert, so findet er am Ende Einblicke in die kollektive Verantwortung Israels für die Massaker an Frauen, Kindern, Männern, allesamt Zivilisten, in den palästinensischen Flüchtlingslagern Sabra und Schatila. Fotos brechen dann mit dem Erzählstil des Comics und machen grausam bewusst, dass Ari Folman tatsächlich anwesend war und die aufgehäuften Toten wirklich in unzähligen Gräbern beerdigt werden mussten. Die Angaben der Todesopfer reichen von 460 (libanesische Polizei) bis 3300 Ermordeten (PLO).

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geschrieben von M.Hüster am Mittwoch, 10. Juni 2009 (3701 Aufrufe)

Neue Fliegerserie bei Comicplus +


The Flying Tigers Nach dem zunächst letzten Band der Serie Biggles gibt es bei Comicplus+ weiteren Lesenachschub im beliebten Fliegergenre: The Flying Tigers.

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geschrieben von Peixe am Dienstag, 12. Mai 2009 (4174 Aufrufe)

Gipi ... einer der großen Comic-Zeichner Europas.


Aufzeichnungen für eine Kriegsgeschichte Gipi erzählt in seinem literarisch hochwertigen Comic, wie Jugendliche sich einen Platz in der Gesellschaft erobern wollen. Eingebettet ist diese dichte Geschichte um Selbstachtung und Respekt in einen fiktiven Krieg. Eine Erzählung, die vom ersten Augenblick des Lesens fesselt!


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geschrieben von Maqz am Montag, 22. Dezember 2008 (3892 Aufrufe)

mit Julia Franz vom Anne Frank Zentrum Berlin

Die Suche Die Comic Radio Show hat ja in diesem Artikel über die Fachtagung: "Holocaust im Comic - Tabubruch oder Chance?" berichtet. Nun haben wir Julia Franz vom Anne Frank Zentrum Berlin dazu Interviewt.

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geschrieben von jochen am Donnerstag, 20. November 2008 (4176 Aufrufe)

Pinsel an die Front


An vorderster Front "Die wundersamen Abenteuer von Vincent van Gogh" handeln zur Zeit des Ersten Weltkriegs und berichten von den Erlebnissen van Goghs "An vorderster Front". Für seine Erzählung nimmt Manu Larcenet als absurde Prämisse, dass van Gogh, ehemaliger Gefreiter der künstlerischen Spezialtruppe, wieder zum Dienst verpflichtet wird, um durch seine Bilder dem Präsidenten den Geist des Krieges zu vermitteln. Dieser will die Verzweiflung der Soldaten verstehen um sie besser zum Kampf motivieren zu können.
Schon dieser Ausgangspunkt der Handlung zeigt ein merkwürdiges Zusammenspiel von Humor und Ironie auf der einen Seite und der Tragik des Krieges auf der anderen. Larcenet gelingt es die Balance zwischen diesen Aspekten zu halten und hat einen äußerst eindrucksvollen Comic geschaffen.

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geschrieben von emha am Samstag, 05. April 2008 (4479 Aufrufe)

Zurück im unendlichen Eis der Antarktis!


Whiteout 2 Zurück im Eis! Eigentlich wollte US-Marshal Carrie Stetko die Wärme Neuseelands in ihrem Urlaub genießen. Doch die amerikanische Regierung hat einen guten Grund, sie zurück in die ewige Kälte des südlichsten Kontinents zu schicken: Atomwaffen. Und 14 tote Polarforscher auf dem Eis, ermordet von ehemalige Russische Spezialtruppen. Kein einfacher Fall also für den Marshal, sondern eine internationale Bedrohung. Wer stahl die Atomwaffen, und was hatten sie überhaupt in der friedlichen Antarktis zu suchen? Die Suche nach der Antwort führt sie weiter weg von jeder Zivilisation, als sie je zuvor war. Es beginnt ein Wettlauf gegen die Naturgewalten und einen professionellen Gegner! Doch Stetko hat einen Verbündeten: Das Eis!



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geschrieben von emha am Dienstag, 04. März 2008 (4683 Aufrufe)

Weltkrieg 2 Persiflage



Poison Ivy 3: Heisser Sand

«Mit dir, Lili Marleen...» klingt es in der libyschen Wüste. Ein Häuflein Franzosen kämpft gegen Rommels singendes Afrikakorps. Aussichtslos? Bis die Geheimwaffe der freien Welt eintrifft: die Superheldinnen der W.O.W. — Women On War!



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geschrieben von gruber am Dienstag, 27. April 2004 (4282 Aufrufe)

Holocaust im Comic“ kommt nach Wolgast


Die Vereine „Bunt statt Braun“ sowie „Gegen Vergessen – Für Demokratie“ laden für den 4. Mai ab 17 Uhr ins historische Wolgaster Rathaus ein. Hier wird die Ausstellung „Holocaust im Comic“ eröffnet, die vom 5. bis 13. Mai zu sehen sein wird.


Hinter der zunächst unpassend scheinenden Verknüpfung von Holocaust und Comic steht die sehr ernsthafte Auseinandersetzung mit der Historie der massenhaften Tötung von Juden sowie mit verstecktem und offenem Antisemitismus in heutigen Comics. Dabei wird unter anderem der Frage nachgegangen, wie weit schwarzer Humor eigentlich gehen darf.


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geschrieben von gruber am Donnerstag, 01. April 2004 (4279 Aufrufe)

Im Irak entdeckt.


Massenvernichtungswaffen im Irak entdeckt
(Mossul - Washington - München) Im Zuge einer Blitz-Aktion amerikanischer Spezialkräfte im Bereich der Innenstadt der nordirakischen Stadt Mossul konnte ein erster Erfolg bei der Suche nach Massenverduftungswaffen des ehemaligen Hussein-Regimes vermeldet werden. Auf einer Pressekonferenz in Bagdad präsentierte am Morgen der Oberbefehlshaber der amerikanischen Streiträfte mit Stolz eine der gefundene Flaschen.

Dieser erste Erfolg bei der langwierigen und immer wieder von Misserfolgen begleiteten Suche nach den kriegsauslösenden Massenverduftungswaffen Saddam Husseins löste auch im Weissen Haus in Washington große Erleichterung aus.

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geschrieben von m.hüster am Montag, 15. März 2004 (4414 Aufrufe)

Condor und Erzengel im II. Weltkrieg


War Stories
Zwei neue Bände sind in der Reihe "War Story" bei Speed Comics erschienen: "War Story 7" mit dem Titel "Condors" und "War Story 8" mit dem Titel "Archangel". Geschildert werden Kriegserlebnisse an verschiedenen Kriegsschauplätzen.


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geschrieben von gruber am Dienstag, 20. Januar 2004 (4018 Aufrufe)

Kunst und Krieg


Förderpreis: 8000Euro
MÜNCHEN. Die Kriege in Jugoslawien, Afghanistan und Irak haben das
Verständnis von Politik verändert. Ziel der Kurt Eisner Kulturstiftung ist die Förderung
einer im Sinne der Freiheitsideale Kurt Eisners politisch engagierten Kunst.
Zu diesem Zweck vergibt die Stiftung ein Projektstipendium an bildende
Künstler, die sich mit ihrer Arbeit um eine grundlegende Auseinandersetzung mit dem
Krieg als politisches Mittel, seinen Motivationen, seinen Mechanismen und
seinen Wirkungen auf symbolischer Ebene bemühen.

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geschrieben von gruber am Donnerstag, 12. Juni 2003 (4489 Aufrufe)

...für Ärzte ohne Grenzen



Unter dem Motto "COMICer Für FRIEDE" haben Martina Friske und Dirk Bruchmann vom Comic Centrum Hagen zu einer Aktion aufgerufen, die "Ärzte ohne Grenzen" zugute kommt, aber auch Künstlern und vor allem Jugendlichen die Gelegenheit geben soll, sich auf künstlerische Weise zu äußern und so vielleicht ihre Ängste, Wünsche und Hoffnungen zu artikulieren.

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geschrieben von millus am Donnerstag, 03. April 2003 (4433 Aufrufe)
Ich habe diese Nachricht reingenommen, weil ich mich besonders über den allerletzten Satz so amüsiert habe, daß ich Euch daran teilhaben möchte.
Eure CRS-Chefredaktion.

Jeder ist aufgerufen...


bei dieser Aktion teilzunehmen, um ein Zeichen für den Frieden zu setzen.

Einfach auf

http://www.millus.de

gehen und Banner downloaden!!!

AKTION COMICZEICHNER UND LESER GEGEN KRIEG BANNER

Macht mit und setzt ein Zeichen in die Welt !!! Bei der Aktion ComicZeichner und Leser gegen Krieg setzen wir uns für den Frieden in der Welt ein und sagen NEIN zum Krieg im Irak.

Anmerkung: Für die, die Millus so nicht kennen, oder lieber gängigere Hilfsorganisationen ihren Plattenplatzspenden wollen, hier eine alternative:
Caritas hilft!
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geschrieben von gruber am Donnerstag, 09. Januar 2003 (6035 Aufrufe)

Dieser verdammte Krieg…


War Story
…aber so war en nun mal! Ja, ja. Damals war's so ziemlich schlimm! Das kann sich die Jugend von heute gar nicht mehr vorstellen.
Da gab's zum Beispiel die Geschichte von Johannes und seinem Tiger Panzer. Er und seine Kameraden zogen sich aus Russland zurück. Damals, kurz vor Kriegsende. Oder die Geschichte der Nightingale und ihre tapfere Mannschaft, die es doch noch schafften der Übermacht des Feindes zu trotzen. Kriegsgeschichte, War Story, …die etwas andere Wehrmachtsausstellung?!

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geschrieben von God am Montag, 18. März 2002 (7173 Aufrufe)

Harte Männer, harte Frauen, harte Zeiten


Cover Band 1
Frankreich 1944...
Ne, eigentlich ist es 1999. Aber die Ultra-Rechten haben diesmal die Kontrolle über ganz Europa auf ein Mal an sich gerissen, die Briten und die Amerikaner kämpfen "wie es sich gehört" Seite an Seite. Und ein Verrückter hat sich mit was auch immer vergiftet, das ihn unsterblich macht.

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geschrieben von gruber am Samstag, 12. Januar 2002 (5445 Aufrufe)
Ab und Zu recherchieren wir einige Nachrichten aus dem Web, die Wir Euch nicht vorenthalten möchten.

Die folgende erreichte uns aus dem Fumetto Newsletter.

Mehr gibts auch unter www.fumetto.ch

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geschrieben von stephan am Donnerstag, 27. Juli 2000 (9222 Aufrufe)

Stillgestanden! Auch das Hirn!!


Cover - Die Version ohne Durchschüsse"Welchen Namen trägt die weltweit vermutlich berühmteste Kleinst-Maschinenpistole der Ta´as Israel Industries-Waffenfabrik aus Ramat Hasharon?"

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geschrieben von God am Montag, 15. November 1999 (3525 Aufrufe)

Es ist Krieg



CoverIch bin noch etwas verduzt nach der Lektüre der Kriegsfunnies. Nicht so sehr wegen des Comics an sich, eher wegen meiner Reaktion darauf: sie haben mich völlig kalt gelassen. Nicht, dass die Zeichnungen nicht gut wären, oder dass ich die Idee schlecht fände. Da muss was anderes sein.

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geschrieben von Freebird am Freitag, 13. November 1998 (4660 Aufrufe)

Unbekannt verzogen



Cover Nachdem der Preacher bereits seit geraumer Zeit als Heftserie bei Speed erscheint, folgen nun weitere "Vertigo"-Titel in diesem Verlag speziell für die Comic-Shops, allerdings hat man sich dafür entschieden die Mini-Serien im Prestige-Format zu veröffentlichen. Von jeder Nummer gibt es übrigens jeweils zwei verschiedene Cover, so dass man sich als LeserIn für das subjektiv bessere entscheiden kann.

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geschrieben von Maqz am Sonntag, 24. Mai 1998 (5330 Aufrufe)

Fax aus Sarajevo


Cover: Fax aus...Krieg und sein Schrecken lassen sich nicht beschreiben! Sie sind nur erlebbar. Die Ängste eröffnen sich dem Unbeteiligten nur bis zur Grenze seiner eigenen Erfahrungen. Ich selber kenne den Krieg im ehemaligen Jugoslawien nur aus dem Fernsehen und einem Interview mit dem ehemaligen Staatssekretär Lothar Rühl in der Zeit, als die Frage, ob in der Adria Schiffe der deutschen Marine kreuzen durften, noch aktuell war.

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