Nachrichten: Wer mitmachen will, muß sich beeilenKunst und KriegFörderpreis: 8000Euro MÜNCHEN. Die Kriege in Jugoslawien, Afghanistan und Irak haben das Verständnis von Politik verändert. Ziel der Kurt Eisner Kulturstiftung ist die Förderung einer im Sinne der Freiheitsideale Kurt Eisners politisch engagierten Kunst. Zu diesem Zweck vergibt die Stiftung ein Projektstipendium an bildende Künstler, die sich mit ihrer Arbeit um eine grundlegende Auseinandersetzung mit dem Krieg als politisches Mittel, seinen Motivationen, seinen Mechanismen und seinen Wirkungen auf symbolischer Ebene bemühen. Künstler sind weltweit dazu eingeladen, Konzepte und Projekte zum Thema einzureichen. Der Förderpreis beträgt 8.000 Euro. Zugelassen sind alle künstlerischen Techniken bildender Kunst und visueller Kommunikation, Fotografie, Performance, Installation, Konzeptkunst, Video etc. Für die Bewerbung sind erforderlich: Persönliche Angaben, Kurzbiografie, Projektbeschreibung (1 Seite), max. drei bildliche Projektdarstellungen (alles DIN A 4, keine Originale!). Bewerbungen bis zum 31. März 2004 an: Kurt Eisner Kulturstiftung c/o RA Robert Baumann, Reichenbachstr. 47, 80469 München, Tel.: 089/ 1 57 32 19. Hier die Ausschreibung: HREF="http://www.humanistische-union.de/karikaturenwettbewerb?POSTNUKESID=aa61c4122046f7e1be9ff99a9a2a69d4"> http://www.humanistische-union.de/karikaturenwettbewerb?POSTNUKESID=aa61c4122046f7e1be9ff99a9a2a69d4 Quelle: ICOM geschrieben von gruber am Dienstag, 20. Januar 2004, 00:00 Uhr 1527 Aufrufe |
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