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geschrieben von Peixe am Donnerstag, 04. November 2010 (3057 Aufrufe) druckerfreundliche Ansicht

Fantasy, irgendwie bekannt


Der her der Finsternis Der Herr der Finsternis rottet seine Streitkräfte zusammen. Er zieht gegen die friedliche Welt von Dyfed zum Angriff. Elfen und Zwerge, sonst eher distanziert zueinander, schließen sich angesichts der dunklen Bedrohung zusammen - gemeinsam kämpft es sich besser, selbst mit Kleinwüchsigen und arroganten Elfen. Ein altes Zauberbuch enthält das Wissen, wie man den Dunklen Herrscher den Gar ausmacht. Bran macht sich auf den Weg, die Chance ist gering, aber am Schluss... Halt, kein Spoiler!
Alles irgendwie bekannt? Ja, genau! Beim Lesen bin ich bei jeder Wendung und nahezu allen Figuren darauf gestoßen, woher diese Inspiration kam: vom Herrn der Ringe, aus Rollen- und Computerspielen, außerdem aus Science-Fiction-Filmen, sogar biblische Geschichten wurden verarbeitet.

Der her der Finsternis

Alle Quellen wurden fleißig genutzt, weiterentwickelt, variiert. Und es macht sogar Spaß, diese Elemente zu entdecken, wiederzufinden, mal zu erleben, wie Gandalf auch hätte auftreten können. Ich meine das wirklich nicht negativ! Es ist zwar nicht originell im eigentlichen Sinn, aber für Freunde des Genres wenn auch nicht begeisternd, so doch äußerst amüsant. Ich habe die Geschichte gerne bis zum Ende gelesen. Mal ganz ehrlich: Jeder James-Bond-Film bis zu Daniel Craig war ein Plagiat seines Vorgängers und genau das wollten die Leute doch sehen. Genauso mochte ich diese seltsam vertraute Fantasy-Geschichte, deren farblichen Bilder und Zeichnungen gut zum Genre passen und Fantasie mit vielen Farben, düsteren Schatten und Seitenkompositionen in einheitlichem Grundton ausmalen.
Freunde des Genres Fantasy&Epen werden auf ihre Kosten kommen, ziemlich gewiss!

Der her der Finsternis

Jean-Luc Istin hat seit 1999 genreverbunden folgende Werkreihen als Szenarist und mit unterschiedlichen Zeichnern entworfen: Drachenblut, Das 5. Evangelium, Die Druiden, Götterdämmerung, Das Reich Sienn. Folgende Werke hat er selber gezeichnet: 'Draven' (mit Vincent Arnoul) and 'Les Brumes d'Asceltis' (mit Nicolas Jarry).
Dim. D began seine Karriere mit 15 Jahren mit Entwürfen für Tatoos und CD-Covers. Seit 2000 arbeitet er mit Istin professionell zusammen mit der Serie 'Aleph'. Der Herr der Finsternis ist ihre 2. gemeinsame Arbeit.


Der Herr der Finsternis
Szenario: Jean-Luc Istin
Zeichnung und Farben: Dim.D
190 Seiten, Hardcover, Farbe
Ehapa Comic Collection, Köln, 39,95 Euro
2009



Der Herr der Finsternis kannst Du gerne auch hier kaufen .


Der her der Finsternis

(c)der Abb.: Ehapa und Dim.D
 
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