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geschrieben von Maqz am Samstag, 15. September 2018 (74 Aufrufe)

...und die Legion des Teufels

Sherlock Frankenstein Lucy Weber liegt seit ihrer Pubertät in ständigem Streit mit ihrer Mutter. Seit vor einigen Jahren ihr berühmter Vater „Black Hammer“ gemeinsam mit einer Handvoll anderer Superhelden während ihres glorreichen Kampfes gegen „Anti-Gott“ verschollen ist, fühlt sie sich von der ganzen Welt verlassen. Lucy kann nicht daran glauben, dass ihr Vater tot ist. Seit Jahren versucht sie Hinweise zu finden, die darauf hindeuten, dass Black Hammer und seine Weggefährten dem Kampf um Spiral City überlebt haben könnten. Lucy geht so weit, dass sie eine Kariere als Journalistin anstrebt um das Handwerkszeug zum Recherchieren zu erlangen. Eines Tages trifft sie auf den betagten Doctor Star, einen guten Freund ihres Vaters, der ihr einen Schlüssel anvertraut. Star hat Black Hammer vor langer Zeit versprochen, seiner Tochter diesen Schlüssel zu übergeben, falls Hammer etwas zustoßen sollte.

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geschrieben von StefanS am Samstag, 25. August 2018 (276 Aufrufe)

Statt Bretzelburg betritt Spirou nun die echte DDR


Spirou in Berlin
Übrigens: Flix präsentiert aktuell "Spirou in Berlin" in Persona in einer Premiere in Hamburg und Berlin. Danach tourt er durch die Republik und signiert
Die CRS-Chefred.


Ein historischer Moment – diese Beschreibung passt sowohl auf die Handlung dieses Spirou-Sonderbandes, der neben der regulären Serie, erscheint, denn in dem Comic geht es um die letzten Tage der DDR und somit um das Ende des Kalten Krieges. Vielmehr noch ist die Leistung bemerkenswert, die der deutsche Autor und Zeichner Felix Görmann alias Flix, dieser 1976 geborene Titan der Comicszene, erreicht hat: er darf als erster Deutscher die franko-belgische Klassiker-Comicreihe Spirou & Fantasio um ein eigenes Album bereichern. Im CRS-Interview hat der Meister bereits einiges zur Entstehung erzählt, im weiteren Interview gab Kolorist Marvin Clifford Auskunft zu seiner Arbeit an diesem Funny-Comic. Nun also auch noch die Rezension des Albums.

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geschrieben von StefanS am Mittwoch, 22. August 2018 (209 Aufrufe)

Ein visuell beeindruckendes Superhelden-Detektiv-Sammelsurium


Jessica Jones Brian Michel Bendis has left the building, um mal eine Anlehnung an Superstar Elvis Presley zu verwenden. Der Autor hinter „Rockstar“ Jessica Jones wechselte von Marvel zu DC und beschert uns mit einem über 400-seitigen Megaband einen insbesonders optisch sehr schönen Abschluss. Wer die Netflix-Serie mag, aber bisher noch keinen der Comics gelesen hat, dürfte allerdings mitunter etwas durch die Handlung stolpern.

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geschrieben von StefanS am Dienstag, 14. August 2018 (193 Aufrufe)

Harley kämpft gegen Gentrifizierung und für das Bürgermeisteramt und die Liebe


Harley Quinn Sexy, humorvoll und mit dynamischen und handwerklich beeindruckenden Zeichnungen – alles mit dem sich die „Harley Quinn“-Comics generell bewerben lassen, erfüllt dieser Band. Es ist leichte, aber gut gelaunte und gut gemachte Unterhaltung. Das sich Harley dieses Mal auch direkt an ihre Autoren, das Ehepaar Amanda Conner und Jimmy Palmiotti und Frank Tieri wendet und die beiden Stammautoren dann auch in gezeichneter Form auftauchen ist einer der unvergesslichen Momente dieses Comics.

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geschrieben von StefanS am Samstag, 11. August 2018 (363 Aufrufe)

Erotik-Trash der übelsten Sorte


Der Traum Nach „Monika“ erscheint mit „Der Traum“ nun der nächste Comic des spanischen Erotik-Meisters Guillem March (Gotham City Sirens, Catwoman) in Paninis Hardcover-Alben-Reihe. Gemeinsam mit dem belgischen Autor Jean Dufaux (*1949) erzählt der Mallorquiner (*1979) eine Geschichte über Verlangen, Macht, Ruhm und puren, wilden Sex. Der zeinchnerische und erzählerische Stil und der Look erinnert an Manara, Rank Xerox von Liberatore, Ghost in the Shell, Blade Runner und Kunstfilme der 1970er-Jahre. Die Handlung ist sehr speziell.

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