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geschrieben von emha am Sonntag, 14. Oktober 2018 (182 Aufrufe)

Gefeiert als der am aufwendigsten illustrierte Comicstrip seiner Zeit


Flash Gordon Der Zeichner und Autor Alex Raymond startete die Comic-Serie im Jahr 1934. Bis auf den schlicht gezeichneten Buck Rogers hatte er keine Vorlagen. Die fantastischen Welten des Planeten Mongo und seiner Bewohner entsprangen allein seiner grenzenlosen Vorstellungskraft. Zwar fanden sich Elemente des Abenteuerromans und der Rittersagen, doch gerade die Verknüpfung unterschiedlicher Genres, gewürzt mit einer Prise Science-Fiction und Erotik, war neu. Die Geschichte um Flash Gordon, seine Geliebte Dale Arden und dem Wissenschaftler Dr. Zarkov euphorisierte die Leser vom Erstveröffentlichungstermin 1934 bis Raymonds Abschied von der Serie 1944. Sie warteten gebannt auf jede neue Ausgabe der in den sogenannten Sonntagsseiten veröffentlichten Serie.

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geschrieben von StefanS am Samstag, 06. Oktober 2018 (201 Aufrufe)

Weniger ausufernd, aber genau so gelungen wie Babylon Berlin



Der Nasse Fisch - Babylon Berlin Der Wahlberliner Arne Jysch, geboren 1973, hat ein Faible für das Medium Film und verdiente sein Geld auch zuerst mit anderen Jobs als mit Comics. Nach seinem Debüt „Wave and smile“, über den Bundeswehr- Einsatz in Afghanistan, widmet sich der Autor und Zeichner nun einer Adaption des Romans „Der nasse Fisch“ vom 1962 geborenen und in Köln lebenden Volker Kutsche. Im Interview, Teil des Bonusmaterials der Neuauflage dieses Comics, erzählt Jysch, wie ambivalent es für ihn war, als er erfuhr, das dieser Stoff nun als „Babylon Berlin“ zum Fernsehereignis des Jahres 2018 werden würde, befürchtete er doch, dass sein Werk als Comic zur TV-Serie gedeutet werden könnte, dabei entstand der Comic vor der ARD- und Sky-Koproduktion, die zu einer der teuersten deutschen Serien bislang ausuferte.

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geschrieben von emha am Mittwoch, 03. Oktober 2018 (280 Aufrufe)

"Jetzt so zu tun, als würden massenweise (junge) Leser im Internet nach Comics suchen, ist reines Werbegeschwätz, um die verbliebenen Comic-Sammler zu beruhigen."

Mark o. Fischer
Epsilon Verlag Immer wieder viel diskutiert: die Situation des Comic-Marktes. Immer mal wieder totgesagt, gibt es inzwischen über 100 Verlage, die in Deutschland Comics verlegen und logischerweise an deren Verkaufserfolg glauben. Die CRS bat Mark O. Fischer um seine Meinungen zu: Comics – Situation heute und in Zukunft.

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geschrieben von StefanS am Montag, 01. Oktober 2018 (319 Aufrufe)

Ein eleganterer Batman als sonst



Batman Der dunkle Prinz Das europäische Albenformat trifft auf US-Superhelden-Hefte. Der italienische Künstler Enrico Marini (Die Adler Roms) durfte seine Version von Batman schreiben und zeichnen, bekam die Freiheit ein neues Batmobil zu entwerfen und hat eine Geschichte in zwei großformatigen Hardcoverbänden geschaffen, die nun auch als Sammelband im Softcover erhältlich ist. Der 1969 in Basel geborene, enorm produktive Künstler (über dreißig Bücher bislang) zeigt einen Dunklen Ritter, der mehr Erotik und ein anderes Tempo hat als es die DC-Hefte sonst vormachen.





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geschrieben von StefanS am Freitag, 28. September 2018 (176 Aufrufe)

Zum Spiel gewordener Comic


Spiderman ps4 Okay, als Marvel- und Spidey-Fan ist es an sich schon eine Sensation als Peter Parkers Alter Ego durch New York zu schwingen. Das fühlte sich bereits bei Activisions The Amazing Spider-Man 2 von 2014 gut an.
Nur auf Dauer reicht das nicht, damit ein Spiel fesselt und bis zum Schluss Spaß macht. Der neue Entwickler Insomniac Games versprach das beste Spidey-Spiel bisher und weckte damit große Erwartungen.

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