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Michael Holtschulte im Interview 2018 :: Comic Radio Show :: Comics erfrischend subjektiv, seit 1992!  
22.01.2019, 22:26 Uhr
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geschrieben von Maqz am Dienstag, 23. Oktober 2018 (573 Aufrufe) druckerfreundliche Ansicht

Alexa, Weihnachten und dann noch Bürger*innenmeister*inkandidat*in


Michael Holtschulte (c) Foto: Sabrina Didschuneit Da hatten wir im letzten Jahr eine tolle Aktion mit Michael Holtschulte und seinen personalisierten Tombow-Stiften und schwupp nach einem Jahr bringt der Kerl schon wieder diverse Bücher auf den Markt und hat in diversen Sammelbänden seine Finger mit im Spiel. Entweder als Zeichner oder Herausgeber. Und aktuell springt mich die Pressemeldung an, dass er als Bürger*innenmeister*in (...)"für eine neu zu gründende Stadtvereinigung der Partei "Die Partei" in Herten (NRW) kandidieren würde." Grund genug für uns ein Blitz-Interview mit ihm zu starten...

ComicRadioShow: Hallo Michael, ja Du machst ja Sachen! Ein Buch mit Alexa, ein Buch mit dem Weihnachtsmann, ein Kinderbuch, Lehrerwitze, Hunde-, Katzen-, Tot, aber Lustig- Postkarten- und Posterkalender, Musiker-Cartoons (und Vieles auch noch zusammen mit Martin Perscheid) und das Jahr ist noch nicht vorbei. Erzähl doch mal, was mich bei den Büchern/ Kalendern so alles erwartet (so zum warm werden!)

Michael Holtschulte: Technisch gesehen erwarten Dich unzählige Seiten, bzw. Blätter mit meinen Cartoons. Man könnte sogar sagen, dass das die besten Bücher und Kalender geworden sind, die ich dieses Jahr gemacht habe.

CRS: Dieses Alexa-Buch, hat dir da Amazon die Gags diktiert? (oder gar die Auflage mitfinanziert? ;.-))

MH: Schön wär´s, dann wäre die Arbeit an dem Buch wahrscheinlich etwas einfacher gewesen.
Der Bereich des Humors wird sicherlich noch viele Jahre kein Thema sein für künstliche Intelligenz. Dafür ist Humor einfach zu subjektiv als dass man ihn durch Formeln und Algorithmen erschließen könnte.
Nein, Herr Perscheid, Herr Masztalerz und ich haben uns die Gags schon ganz alleine für das Alexa-Buch ausgedacht. Bei drei so unterschiedlichen Cartoonisten haben wir dann auch ganz geschickt die Subjektivität umschifft. So dürfte für jeden Geschmack etwas dabei sein. Da waren wir genauso inkonsequent wie bei der Tatsache, dass im Buch auch Witze über andere Smarthome-Assistenten gemacht werden. Die Auflage hätte also von Apple, Google und Amazon finanziert werden müssen. Da wir uns aber bei den Witzen nicht reinreden lassen wollten, kam das natürlich nicht in Frage. Das Reinreden hat klassisch der Verlag übernommen.

Michael Holtschulte

CRS: Nun hast Du im Oktober (und vor der Frankfurter Buchmesse, knickknick knackknack!) ein Buch über Weihnachten mit dem romantischen Titel Den Weihnachtsmann gibt's ja gar nicht! geschrieben/gezeichnet. Wer hat dich denn dazu gezwungen?

MH: Ich hatte im letzten Jahr eine große Werkschau in der Caricatura in Kassel und passend zur gleichnamigen Ausstellung kam das Buch „Amoklauf in der Waldorfschule“ heraus. Als meine Redakteurin Antje von Lappan bei Carlsen mit mir an der Auswahl saß, packte sie auf einmal alle weihnachtlichen Cartoons zur Seite und sagte, dass wir die anderweitig brauchen. Ich: „Lass mich raten: Für ein Weihnachtsbuch?“. Sie: „Ja, für ein Weihnachtsbuch. Für DEIN Weihnachtsbuch.“ Ich: „Aha. Mein erstes Weihnachtsbuch, OK …“.
Und so fing ich dann irgendwann an, an dem Buch zu arbeiten. Der Haufen mit Weihnachtscartoons war nämlich gar nicht so groß und überhaupt habe ich das auch noch mal alles neu gezeichnet. Ausgerechnet im Sommer dieses Jahres. Falls sich jemand erinnert: Wir hatten 40 Grad im Schatten. Sich in Stimmung zu bringen, war also gar nicht so leicht. Glühwein gab es auch noch nirgends. Unter diesen widrigen Umständen bin ich stolz, sagen zu können, dass „Den Weihnachtsmann gibt´s ja gar nicht!“ das beste Weihnachtsbuch ist, das ich jemals gemacht habe.

CRS: Ich habe gehört, dass Torsten Sträter dir dazu ein Vorwort geschrieben hat. Wie kam es dazu?

MH: Viel interessanter ist eigentlich, was nach dem wie es dazu kam kam. Aber da würde ich das Vorwort spoilern, denn da steht das alles drin. Eine wirklich rührende und tragische, aber auch sehr lustige Geschichte. Wäre aber doof, mehr zu verraten, weil ich mir sonst das Geschäft mit den Leuten versaue, die gar keine Cartoons mögen, aber alles von Torsten Sträter sammeln.
Aber um auf die Frage zurückzukommen: Ich liebe seine Arbeit und habe das Glück, dass wir befreundet sind, weswegen ich ganz unspektakulär einfach fragen konnte.

Michael Holtschulte

CRS: Und dann ist da noch die wohl knallhart recherchierte Reportage „Pupsi Jones im Kindergarten“ Ein harter Auftrag, weil anderes Genre?

MH: Anderes Genre? Eine völlig andere Welt! Pupsi Jones ist ein Kinderbuch und das war schon ein wenig Neuland für mich. Ich bin aber behutsam herangeführt worden, weil ich das Buch ja nicht geschrieben habe. Das war die bezaubernde Inka Weber und unsere Redakteurin Constanze hat uns dann bei Lappan zusammengebracht. Gerüchten zufolge, weil man bei dem Thema Pupsen spontan an mich denken musste. Der Text wurde dann besprochen, ich habe die ersten Entwürfe der Figuren gezeichnet, dann wurde die Seitenaufteilung besprochen und dann habe ich losgelegt mit den kompletten Zeichnungen.

CRS: Sind Kinderbücher für dich schwerer zu zeichnen, als Cartoons?

MH: Ja, das dachte ich wie oben angedeutet erst. Aber bei Pupsi Jones war es so, dass ich mich vom Zeichenstill nicht wirklich umstellen musste. Vereinzelt habe ich ja schon einiges für Kinder gezeichnet, sei es für Zeitungen oder Magazine, neu war das große Ganze in einem zusammenhängenden Projekt.
Das ging aber alles letztendlich ganz natürlich von der Hand und hat sehr viel Spaß gemacht.

CRS: Und deine Kalender-Jobs nimmst Du so nebenbei mir, oder? Was sind die Herausforderungen beim Kalendermachen?

MH: Das ist sehr unterschiedlich. Es gibt den Tot, aber lustig – Postkartenkalender (für jede Woche eine heraustrennbare Postkarte), der seit einigen Jahren regelmäßig herauskommt. Da ist die Herausforderung, dass man die besten Cartoons heraussucht, weil so ein Cartoon eine Woche auf dem Tisch steht oder an der Wand hängt. Diesen Kalender kann man im Grunde genommen auch als Best-of sehen, inklusive Mehrwert durch die Postkarten, die man heraustrennen kann.
Dann gibt es noch zahlreiche Themenkalender mit meiner Beteiligung, bei denen man vielleicht so von nebenbei reden könnte. Wobei da auch relativ oft extra etwas zeichne oder neu zeichne.
Und dann gibt es da noch andere Kalendern, an denen ich momentan arbeite. Aber darüber reden wir dann nächstes Jahr.

Michael Holtschulte

CRS: Cartoons für Musiker, können die überhaupt darüber lachen? Besonders E-Musiker nicht die U-Musiker!

MH: Darüber habe ich mir ehrlich gesagt nie Gedanken gemacht. Die Frage stellte sich nie. An dem Buch durften nur Cartoonisten mitwirken, die selbst ein Instrument spielen. Insofern war da schon die Schnittstelle Humor und Musik gegeben. Dann habe ich sehr viele Zitate über das Buch sammeln können, die beispielsweise von Bela B, den Broilers, JBO, den Donots oder Knorkator kamen, und im Buch abgedruckt sind. Die sind alle sehr wohlwollend, weshalb man davon ausgehen muss, dass ein Musiker lachen kann. Auch über Cartoons. Die Unterscheidung zwischen E- und U-Musiker halte ich in dem Zusammenhang nicht für zielführend. Wollen nicht alle einfach nur lachen?

CRS: Wie ist den dein Mitherausgeber Martin Perscheid so in der Zusammenarbeit?

MH: Martin schläft tagsüber und als der jüngere musste ich mich seinem Rhythmus anpassen für die Zusammenarbeit. Mein soziales Leben hat ein wenig darunter gelitten, aber zwischen Martin und mir war alles unkompliziert. Oder anders ausgedrückt: Wir waren vorher Freunde und ein Buch zusammen zu machen, hat daran nichts geändert. Hätte auch anders ausgehen können. Vor allem mit Jet-lag.

Michael Holtschulte

CRS: Nun sind ja in letzter Zeit Martin Perscheids Cartoons z.T. als se*istische Ka**sch**sse (*=Zensur durch FB) bezeichnet worden. Wie hast Du das so miterlebt?

MH: Ich habe miterlebt, dass seine Cartoons so bezeichnet worden sind. Ich habe aber nicht gesehen, dass Martin da besonders drunter gelitten hätte. Im Gegenteil. Er zieht da noch mehr Ideen raus. Insofern habe ich hier und da mal zu Martins Vergnügen mitkommentiert, selbst den ein oder anderen Cartoon zum Thema Perscheid beigesteuert und ansonsten den Dingen seinen Lauf gelassen.
Man muss nämlich auch sagen, dass sich viele Diskussionen schon ganz gut von selbst regulieren. Eine Community entlarvt in so Kommentarspalten doch recht schnell den ein oder anderen Troll. Stellvertreterbetroffenheit, die darin gipfelt, dass ein weißer Mann mittleren Alters den Frauen Sexismus erklärt, wirkt halt sehr schnell absurd cartoonesk. So ein Verhalten tut einer konstruktiven und wichtigen Sexismusdebatte unterm Strich nicht gut, auch wenn es vielleicht gut gemeint ist. Man kann eine Diskussion einfach nicht mit plumpen Beleidigungen anfangen.

CRS: Machen dir solche Entwicklungen aus dem Internet heraus Angst? Wird man als Cartoonist (für einen großen Verlag) inzwischen so vorsichtig und entschärft seine Cartoons, um keinen „Ärger“ zu bekommen? Oder musst Du erst recht Grenzen überschreiten, um evtl. durch den nächsten Shitstorm noch mehr Aufmerksamkeit zu erhalten?

MH: Die Frage basiert durch und durch schon auf dem völlig falschen Ansatz. Als Cartoonist mache ich in der Regel Cartoons, die ich selbst erst einmal witzig finden muss. Ich setze mich nicht an den Zeichentisch und überlege, wie ich am besten Aufmerksamkeit erregen kann, sondern wie ich meinem Humoranspruch gerecht werden kann. Wie ich weiter oben schon erwähnte, ist Humor sehr subjektiv und deshalb wird es immer jemanden geben, der aufgrund eines Witzes beleidigt ist. Was aber kein Problem ist, zumindest nicht für mich. Mit meinem Anspruch keinen Opferhumor zu machen, der nach unten tritt, bin ich bisher immer ganz gut gefahren und muss auch nichts entschärfen. Alles andere müssen die Leute aushalten oder die Cartoons nicht ansehen.


Michael Holtschulte

CRS: Interessant wird es ja jetzt für dich, wenn du für die „Die Partei“ als Bürger*innenmeister*inkandidat antreten möchtest. (Wo liegt Herten eigentlich genau?)

MH: Bürger*innenmeister*inkandidat*in bitteschön.
Aber das ist auch nicht ganz richtig. Am 10.11. wird erst einmal der Ortsverband von Die PARTEI in Herten gegründet (Herten liegt in unmittelbarer Nähe von Schalke im Ruhrpott). Alles Weitere wird sich dann ergeben.

CRS: Wie wird man denn Kandidat einer politischen Partei?

MH: Bisher bin ich kein Kandidat, sondern Mitglied. Ich habe vor kurzem die Ausstellung von Hauck und Bauer eröffnet und da kam der Kreisverband zu Besuch. Durch meine lange Verbundenheit zur Titanic und der Caricatura und meiner Freundschaft zu Dr. Mark Benecke (Landesvorsitzender) war es an der Zeit, auch endlich Mitglied zu werden.
Zum Kandidaten bin ich vorab durch die Öffentlichkeit geworden, in der ich ja durch meine Arbeit stehe. Mal schauen. Wenn es der allgemeine Wunsch und Wille ist, will ich nichts ausschließen.

CRS: Schon Reaktionen von der politischen Konkurrenz erhalten?

MH: Ja. Aber ich habe auch nichts anderes erwartet, wenn so eine ernstzunehmende Kraft wie die PARTEI auf den Plan tritt.

CRS: Was hast Du dir bei der Sache vorgenommen?

MH: Nicht viel, womit ich als Politiker als schon angekommen gelten dürfte.

Michael Holtschulte

CRS: Visualisierst Du dein politischen Programm mit Cartoons? (ernst gemeinte Frage!)

MH: Gute Idee. Warum nicht auch in der Politik mal damit punkten, was man kann?

CRS: Und wie geht es jetzt weiter? Hast Du vor dein Engagement schon auf der Frankfurter Buchmesse bekannt gegeben?

MH: Musste ich gar nicht. Ich wurde auf der Messe beglückwünscht und habe direkt das PARTEI-Buch von Martin Sonneborn überreicht bekommen.

CRS: Apropos Öffentlichkeit: Wie waren eigentlich die Zwei Stricher packen aus Vorlese-Tour mit Oli Hilbring? Wer bekam mehr Applaus?

MH: Tour ist jetzt ein wenig übertrieben. Wir treten ab und zu auf und haben sehr viel Spaß dabei. Womit ich nie gerechnet hätte, ist, dass das Publikum immer größer wird. Zahlenmäßig jetzt. Wir haben dieses Jahr zum Beispiel zum dritten Mal in Folge bei Bochum Total gespielt und ich bekomme bei den Bildern vom Publikum immer noch Gänsehaut.
So unterschiedlich Oli und ich bei den Cartoons manchmal sind, so sehr ergänzen wir uns auf der Bühne. Insofern gilt der Applaus in der Konstellation meist uns beiden. Wobei ich auch sagen muss, dass Olis neuinterpretierte Rockklassiker schon ein Klasse für sich sind. Und laut.
Inzwischen habe ich auch ein abendfüllendes Soloprogramm namens „Das Letzte kommt zum Schluss“, um auch mal zusagen zu können, wenn Oli nicht kann. Aber angenehmer ist es - glaube ich - zusammen. Geteilte Aufregung ist halbe Aufregung.

CRS: Was erwarten die Zuschauer eigentlich bei solchen Lesungen? Und was habt Ihr ihnen davon gegeben?

MH: Buchautoren lesen ja aus ihren Büchern. Und Cartoonisten lesen ihre Cartoons. Wenn man böse ist, könnte man das jetzt Cartoons für Analphabeten nennen. Das würde aber den ganzen Aufwand zu weit runterspielen. Die Cartoons sind natürlich medial aufbereitet und werden per Projektor auf Leinwand geworfen. Vorlesen kann man die dann so, wie man das als Zeichner immer im Kopf hatte. Dann werden noch Videos und Trickfilme gezeigt, tatsächlich auch längere Textpassagen gelesen, viel aus dem Nähkästchen geplaudert und und und …
Ein abwechslungsreicher Abend jedes mal.


Michael Holtschulte (c) Foto: Sabrina Didschuneit

CRS: Wer so viel produziert, wie Du hat sicherlich viele Signierstunden. Wo kann man dich demnächst persönlich antreffen, ggf. für ein signiertes Buch?

MH: Buchmesse war ja gerade erst, als nächstes liegt Freitag das Comic Centrum in Hagen an, gefolgt vom Weekend of Hell in Dortmund oder Anfang Dezember der Comic Con in Dortmund.
Ich signiere aber auch wenn nicht explizit Signierstunde dran steht:
Am 11.11. mache ich zum Beispiel eine Benefizshow mit Hennes Bender, Oliver Uschmann und Alexx Marrone für das Tierheim in Essen oder meine Weihnachts-Ausstellungseröffnung mit Show am 30.11. in Herten. Ich verspreche: Jeder, der eine Signatur haben möchte, bekommt auch eine.

CRS: Was wirst Du als erstes machen, wenn Du Bürger*innenmeister*in von Herten bist?
Ein Interview mit Dir, dann Urlaub.

CRS: Danke für dieses schnelle Gespräch, euer Ehren. (Spaß!)


Das (c)opyright der übrigen Fotos liegt bei Michael Holtschulte
 
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