Alt, aber gut Die Serie ist ein Klassiker. Uralt (für einen Comic) und doch nicht langweilig geworden. "Johann und Pfiffikus" wurde bereits im Jahre 1946 vom "Schlumpfvater" Peyo (1928 - 1992) konzipiert. Damals zeichnete Peyo "Johan" für die belgische Tageszeitung "La Dernière Heure".Im Mittelpunkt der in Fortsetzungs-Strips gezeichneten Geschichte stand der damals noch blondschopfige Page, der in der mittelalterlichen Kulisse am Hofe des Königs einige schon damals sehr rasante Abenteuer zu bestehen hatte. Der Erfolg der Serie bei den Lesern machte bald die größere Tageszeitung "Le Soir" aufmerksam, die sie dann schließlich übernahm. Der große Durchbruch gelang Peyo mit dieser Serie aber erst im legendären Comic-Magazin "Spirou", das den Pagen "Johan" seit 1952 abdruckte. Sechs abenteuerliche Jahre später gesellte sich endlich der kauzige Begleiter "Pfiffikus" an die Seite seines Freundes und Johann und Pfiffikus waren endlich vereint in ihrer ersten Geschichte "Der Kobold vom Felsenwald"! Das Erfolgsrezept der beiden so unterschiedlichen Helden schmeckte den Lesern in 15 Comic-Alben und zahlreichen Kurzgeschichten. Als Johann und Pfiffikus in einem Abenteuer in einem Märchenwald auf ein lustiges Volk kleiner blauer Wichtel stießen, war 1958 der Grundstein für Peyos zweiten noch größeren Comic-Erfolg gelegt: Die Schlümpfe bekamen schließlich auch eine eigene Serie. (mg) Johann und Pfiffikus - Bd.11: Die Quelle der Götter Carlsen Verlag</b Mehr von Peyo: Die Schlümpfe: Bd.6: Der Astronautenschlumpf Bd.10: Schlumpfsuppe Bd.12: Der Finanzschlumpf Bd.14: Doktor Schlumpf Johann & Pfiffikus: Bd.12 - Die Nacht der Zauberer Classic No.3: Der Kobold vom Felsenwald |
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