Professor Mike Loos über Strichnin 4 :: Comic Radio Show :: Comics erfrischend subjektiv, seit 1992!  
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geschrieben von Maqz am Donnerstag, 03. Mai 2012 (3023 Aufrufe) druckerfreundliche Ansicht

Vier Mal Strichnin... und dann?



Professor Mike LoosSeit 2004 ist er Professor für visuelle Kommunikation / Bildgestaltung in Augsburg. Mike Loos, Jahrgang 1964, im legendären Kansas City geboren und nach seinem Studium in Kommunikationsdesign tätig als Grafiker/Illustrator für viele namhafte Auftraggeber. Seit 2007 veröffentlich er mit seiner Fachklasse Illustration an der Fakultät für Gestaltung „Strichnin - Das Comicmagazin der Hochschule Augsburg“. Anlässlich der vierten Ausgaben haben wir bei Professor Loos nachgefragt, wie die neueste Ausgabe so bei den Studenten, den nicht Studenten und dem Dekan so angekommen ist...und natürlich noch einiges mehr!

Strichnin 4ComicRadioShow: Professor Loos, vor einigen Tagen Release-Party der neuen Ausgabe im Grandhotel Augsburg. Wie war der Andrang?

Professor Mike Loos: Absolut überwältigend! Das „Grandhotel“ war so voll, man hätte die Leute stapeln können. Damit hatte ich nicht gerechnet.


CRS:Haben die Studenten viele verkaufte Ausgaben signieren können?

Professor Mike Loos: Es wurden über 50 Hefte verkauft. Ob die signiert wurden, weiß ich
nicht, da ich mich nach der Eröffnungsrede dem Feiern hingegeben habe.


CRS: War diese Party noch ein Teil Ihrer Lehrtätigkeit für Ihre aktuelle
Klasse?

Professor Mike Loos : Nein. Meine Lehrtätigkeit findet im Unterricht statt, in dem, neben theoretischen Vorlesungen zur Funktionsweise von Bildern und Bildfolgen, an der Entwicklung der Comics gearbeitet wird. Alles andere (siehe nächste Frage) findet in meiner sogenannten Freizeit statt.

CRS: Wer macht an diesem Comic-Magazin was genau? Wieviel finalisieren Sie (z.B. am finalen Layout) und was haben die Studenten zu liefern?

ML: Die Studenten entwickeln und zeichnen jeweils ihre Comicstories. Damit sind sie ein Semester lang mehr als ausgelastet, zumal sie ja auch noch viele andere Unterrichtsfächer zu bewältigen haben. Die Studenten haben druckfähige Vorlagen zu liefern. Bei Heft 1 und 2 (damals gab es noch den Diplomstudiengang mit einer anderen Studienstruktur als der nun etablierte Bachelorstudiengang) hatte ich noch die Möglichkeit, die Layoutarbeit als Prüfungsleistung an eine Studentengruppe raus zugeben. Das ist inzwischen (aufgrund der neuen Studien- und Prüfungsordnung) nicht mehr möglich. Deshalb habe ich mich bei Heft 3 und 4 um das Layout und die Druckabwicklung gekümmert.

CRS: Wie kam der Kontakt mit Timo Decker zustande und warum hat ihn nicht einer der Studenten Interviewt?

ML: Timo hat bei Strichnin 1 mitgearbeitet, dann als Diplomarbeit einen Comic („The Flood“, unveröffentlicht) gemacht und später noch einen Comic als Masterarbeit (Red Button Boy, 2009 veröffentlicht) vorgelegt, in deren Betreuung ich involviert war. Ich kenne ihn und sein Werk also recht gut. Wenn Sie fragen, „warum hat ihn nicht einer der Studenten interviewt“, klingt das fast wie ein Vorwurf. Tatsächlich wollte ich erst ein studentisches Team zu ihm schicken. Die waren aber während des Sommersemesters so sehr mit den Comics beschäftigt, dass es zeitlich nicht klappte. Letztendlich habe ich den Zeichner/innen den Rücken frei gehalten und mich über Weihnachten um das Interview gekümmert.

Professor Mike Loos

CRS: Welche Qualität müssen die Arbeiten haben, um in die Ausgabe zu kommen?

ML: Möglichst nah an Profi-Qualität. Möglichst weit weg vom Dilettantismus. Grundsätzlich versuche ich jeden Studierenden an seine Leistungsobergrenze zu führen. Die liegt aber bei jedem auch woanders.


CRS: Hat es in den vier Ausgaben schon einmal Ausfälle gegeben?

ML: Das ist Ansichtssache. In Heft 1 und 2 gibt es jeweils einen Beitrag, der es nur sehr knapp ins Heft geschafft hat. Welche, sag ich nicht. In Heft 3 und 4 bin ich mit allen Beiträgen weitestgehend zufrieden.


CRS: Gibt es in der aktuellen Ausgabe eine „Liebling“, den Sie allen
potentiellen Lesern ans Herz legen möchten?

ML: Ja. Der Beitrag „Das kleine Ich“ von Yi Luo. Der ist umwerfend!
Strichnin 4
CRS: Nun erheben Sie ja in Strichnin nicht nur einen Preis von 9 Euro pro Ausgabe, sondern veröffentlichen auch Werbung im Heft. Wie wird das Ganze eigentlich finanziert?

ML: Die Finanzierung ist ein großes Problem. Ohne die Werbung wäre es unmöglich das Heft drucken zu lassen. Die Einnahmen, die innerhalb eines Jahres aus den Heftverkäufen erzielt werden, reichen nie ganz für die Produktion des nächsten Hefts. Erst wenn ein Heft ausverkauft ist, spielt es das Geld wieder ein. Heft 1 ist nun ausverkauft. Aber das hat fünf Jahre gedauert. Deswegen stand die Finanzierung von Heft 2 lange auf sehr wackeligen Beinen. Der „Max-und -Moritz-Preis“, den wir 2010 dafür erhalten haben war mit 1000 Euro dotiert. Das hat sehr geholfen, um Heft 3 schneller in trockene Tücher zu bringen. Wir haben aber danach auch gleich in eine bessere Heftausstattung investiert. Ansonsten habe ich noch die Möglichkeit „Drittmittelprojekte“ im Unterricht zu bearbeiten. Das bedeutet, dass ich mit Studierenden eine realen Auftrag für ein Wirtschaftsunternehmen abwickle. Die Studierenden erhalten dafür von dem Wirtschaftsunternehmen ein Honorar. Ich erhalte kein Honorar für meine Tätigkeit, aber eine sogenannte „Drittmittelspende“ auf mein Projektkonto der Fakultät. Um Missverständnissen vorzubeugen: jeder Professor hat ein solches
Projektkonto. Das diesem Konto zugeordnete Geld dient der Lehre, es kann also nicht privat verwendet werden und die Professoren haben auch keinen direkten Zugriff darauf. Es wird von einer zentralen Buchhaltung verwaltet.


CRS: Und wofür wird der Gewinn verwendet?

ML: Es gibt keinen. Das eingenommene Geld wird zu 100% für die Finanzierung des nächsten Heftes verwendet. Sollten Überschüsse anfallen, werden diese ebenfalls in das Projekt gesteckt. Denn es gibt ja, außer den Druckkosten, auch erhebliche Nebenkosten. Die Release-Party verschlingt ebenso Geld, wie beispielsweise die Teilnahme am Comicsalon. Der Stand dort ist für die Hochschulen gratis, aber ich kaufe immer einen Sticker für das Stickeralbum des Salons, finanziere den teilnehmenden Studierenden die Fahrtkosten und einem Kern-Helfer-Team auch die drei Übernachtung in der Jugendherberge. Auch Dekomaterial und Werbeflyer sind wichtig. Für Heft 3 habe ich für das neue Logo und den Mengentext im Heft Schriftfonts gekauft. Es steckt also viel mehr Geld in jedem Heft, als nur die reinen Druckkosten.

CRS: Wie sind eigentlich die letzten vier Ausgaben so an den Mann und die Frau gegangen? Ist eine Ausgabe schon ausverkauft? Oder Alle?

ML: Heft 1 ist ausverkauft. Heft 2 ist zu zwei Dritteln verkauft. Von Heft 3 und 4 gibt es noch jede Menge.


CRS: Und was ist aus den Studenten der letzten vier Klassen geworden, die an den Strichnin-Ausgaben beteiligt waren? Haben alle Ihren Abschluss geschafft? Sind sie erfolgreich in dem Bereich Grafik und Illustration tätig?

ML: Die ZeichnerInnen von Heft 4 machen gerade ihre Abschlussarbeiten. Alle Beteiligten von Heft 1 und 2 sowie einige der ZeichnerInnen von Heft 3 sind im Beruf. Soweit ich das mitbekomme, mit Erfolg. Einige haben schon ihre ersten Designpreise gewonnen. Das freut mich natürlich sehr.
Professor Mike Loos
CRS: Erlauben Sie sich eigentlich noch, neben Ihrer Lehrtätigkeit,
künstlerisch tätig zu sein, oder geht Ihre ganze Zeit an der Hochschule drauf?

ML: Tatsächlich ist mein Hochschuljob extrem zeitraubend. Unterrichten und die Vorbereitung und Nachbereitung des Unterrichts sind ein Vollzeit-Job.
Über diese Tätigkeit hinaus läuft aber vieles an Verpflichtungen nebenbei. Ich
bin derzeit Studiendekan der Fakultät, da gibt es einiges an Gremien- und
Verwaltungsarbeit zu leisten. Und das Strichnin-Projekt findet eigentlich (als
Unterrichtsleistung) nur im Sommersemester statt, wird von mir aber im
Wintersemester und den Semesterferien ohne Stundenanrechnung weiter betreut und abgewickelt. Ohne dieses Engagement gäbe es das Projekt so nicht.
Auftragsarbeiten mit engem Zeitrahmen (wie in der Illustration üblich) sind
deshalb für mich nicht mehr machbar.
Für den Unterricht im Strichnin-Projekt zeichne ich immer wieder kleine
Bildfolgen, an denen exemplarisch ein paar Fragestellungen rund um die
Funktionsweisen von erzählerischen Bildsequenzen (Zeitempfinden, Rhythmus, Veränderungsprozesse, Wendepunkte, Charakterisierung von Figuren) behandelt werden können.
Manchmal schaffe ich es, mich ein wenig mit Porträt-Malerei zu befassen. Im
Wechsel mit einem Kollegen gestalte ich regelmäßig (auch nebenbei) einen
Siebdruck als Abschiedsgeschenk für unsere Absolventen. Angefangene Comicprojekt schlummern auch noch in der Schublade. Aber eigentlich bleibt kaum Zeit für die Hinwendung an eigene Projekte. Wenn ich drei oder vier eigene freie Arbeiten pro Jahr schaffe, bin ich froh. Als freischaffender Illustrator war ich an sehr kurze Zeitspannen und einen extrem hohen Output im Arbeitsprozess gewöhnt.
Inzwischen habe ich gelernt langfristig zu denken. Ich habe ja noch 20 aktive
Jahre vor mir. Da wird sich schon noch was ergeben, hoffe ich ...


CRS: Sehen sie Ihr Projekt mit dem Magazin als Richtungsweisend auch für andere Hochschulen mit gleichartigem Studiengang?

ML: Richtungsweisend ist ein großes Wort. Vor mir und zeitgleich mit meinen zaghaften Schritten, haben sich die Hochschulen in Hamburg, Kiel und Berlin ja auch schon auf dieses Feld begeben. Ich würde das gern grundlegender beantworten: als ich in den 80er Jahren studiert habe, kam das Medium Comic an Hochschulen nicht vor und auf dem Markt gab es auch kein Umfeld, in das ein junger Zeichner mit Comicambitionen sanft hineinwachsen konnte. Man arbeitete deshalb automatisch erst mal als Illustrator, dafür gab es einen Markt. Ich bin ja übrigens auch nicht für das Fach „Comic“ nach Augsburg berufen worden, sondern habe eine Professur für „visuelle Kommunikation mit dem Schwerpunkt Bildgestaltung“ und unterrichte überwiegend die Fächer „Illustration“, „Zeichnen“ und „Freies Gestalten“. Das Comic-Projekt (das ich leider immer nur im Sommersemester anbieten kann) ist ein kleines „Trojanisches Pferd“, das den designlastigen Studiengang „Kommunikationsdesign“ in sanften Schritten für das
Medium Comic öffnet. Wenn sich dadurch weitere Hochschulen diesem Medium zuwenden, kann das nur gut für die Entwicklung der deutschen Comicszene sein.

CRS: Das Magazin erhielt ja u.a. den Max und Moritz Preis 2010. Haben Sie zu Ihrem Magazin auch andere Reaktionen aus der Comic-Szene erhalten?

ML: Es gab, als Reaktion auf den Preis, aus der vereinsmäßig organisierten Comicszene auch einiges an Mißgunst und Versuche, das Projekt schlecht zu reden. Das hat mich tief enttäuscht und ist für mich absolut unverständlich. Eigentlich sollte ein Projekt, das für junge Menschen ein geschütztes Umfeld schafft, in dem sie im Rahmen ihres Studiums mit dem Medium Comic experimentieren können, begrüßt werden. Denn anders als im frankobelgischen oder US-amerikanischen Raum gibt es bei uns noch immer keine fest in der Gesellschaft verwurzelte Comickultur. Allerdings ist diese schon seit einigen Jahren am Wachsen und Gedeihen. Das ist gut und muss unbedingt weiter gefördert werden. Da hilft es aber nicht, als eigenbrötlerischer Nerd am Rand zu stehen und zu nörgeln. Man muss auch daran arbeiten, dass das Medium in die Gesellschaft hinein wächst, wurzeln schlägt. Die 68er Generation hatte in den 70ern irgendwann kapiert, dass
der „Marsch durch die Institutionen“ die Gesellschaft weitaus effektiver
verändert als der permanente Protestmarsch durch die Straßen der Städte.
Daraufhin haben die versucht, sich hinein zu begeben in die zentralen
Schaltstellen der Gesellschaft und wurden Lehrer, Beamte, Richter. Wer etwas für die deutsche Comicszene tun will muss Kulturjournalist, Verleger, Lehrer oder eben Professor werden.


CRS: Welche Comicmagazine lesen Sie und Ihre Studenten bzw. haben sie zum Vorbild für Ihr Projekt gesehen?

ML: Mir fällt auf, dass mitunter bei den jungen Menschen die riesige
Bandbreite des Mediums noch gar nicht umfassend wahr genommen wird. Deshalb versuche ich regelmäßig Comiczeichner oder Autoren vorzustellen, die nicht „Mainstream“ sind. Ich persönlich mag beispielsweise von den internationalen Künstlern Robert Crumb, Art Spiegelman, Chris Ware, Daniel Clowes, Charles Burns, Craig Thompson, Blutch, Lewis Trondheim, Bastien Vivès, Baru oder Marc-Antoine Mathieu, um nur einige zu nennen. Von den hier ansässigen Zeichnern schätze ich besondersFlix, Mawil, Arne Bellstorf, Sascha Hommer, Anke Feuchtenberger und ähnliche.


CRS: Mir ist klar, dass nach Ausgabe 4 und die Ausgabe 5 kommen wird, aber ganz ehrlich: Wo wird (oder soll) das Ganze noch hinführen?

ML: Zu Heft 50, das ich als kerngesunder 90-jähriger mit jugendlichem Elan herausgebe. Und da kommen dann zur Release-Party ganz viele ehemalige Projektteilnehmer, die inzwischen als international anerkannte Comickünstler Karriere gemacht haben um mit mir den ganzen Abend Polka zu tanzen.

CRS: Klaus Schikowski schreibt in seinem Vorwort: „Nie war es leichter, das Comichandwerk in Deutschland zu erlernen.“ Sehen Sie das genau so? Und wenn „Ja“, warum?

ML: Ja, er hat recht. Jeder Künstler braucht eine gewisse Reife- und
Entwicklungsphase, die er durchlaufen muss, um zu sich zu finden und sein
Potenzial auszuschöpfen. Seit an immer mehr Hochschulen ein Experimentierfeld im Sektor Comic geschaffen wurde, können junge Menschen diesen Reifeprozess ohne kommerziellen Druck durchlaufen. Deswegen wird nicht jeder, der das tut, zwangsläufig Comiczeichner. Ein paar Prozent werden aber garantiert den Sprung in die Profilaufbahn schaffen.

Strichnin 4

CRS: Müssen Sie sich bald dem Zeitgeist beugen und eine Strichnin-App und/oder die Kindle-Edition publizieren?

ML: Schnell, man reiche mir Knoblauch, Weihwasser und Kruzifix! Nächste Frage bitte ...


CRS:Können auch Nicht-Studenten sich an Ihrem Projekt als Zeichner
beteiligen?

ML: Das kann ich derzeit leider nicht bewältigen. Langfristig wäre es aber eine interessante Option. Aber gleich vorweg: es gibt kein Honorar.


CRS: Abschließend bitte noch Ihre Einschätzung, wie man ein Comicmagazin Ihrer Meinung nach idealerweise konzipieren und publizieren soll. Was sind die wichtigsten Punkte, die man als Anfänger berücksichtigen soll.

ML: Denke daran, dass Comics ein erzählerisches Medium sind. Ideen sind wichtiger als die Form! Sei authentisch. Erkenne deine Stärken, mache dann das, was du gut kannst, so perfekt wie möglich. Hab Spaß bei der Arbeit! Bleibe selbstkritisch.

CRS: Herr Professor Loos, vielen Dank für das Gespräch.


 
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