Joscha Sauer: NichtLustig 4 :: Comic Radio Show :: Comics erfrischend subjektiv, seit 1992!  
21.04.2018, 23:12 Uhr
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geschrieben von Maqz am Dienstag, 12. August 2008 (11591 Aufrufe) druckerfreundliche Ansicht

...weil ich kein Tagebuch zeichne, Du Dummie!


Joscha Sauer Zum Start des Milleniums hab' ich ihn 'mal in Frankfurt getroffen. Er hat mir seine Mappe gezeigt und ich erkannte seine Sachen. Und (natürlich!) fand sie damals schon gut ;-)! Heute ist Joscha einer der gut gelesenen und auch gut gekauften deutschen Comiczeichner bzw. Cartoonisten, der von den Früchten seiner Arbeit leben kann. Sein Ziel: Mehr Cartoons verkaufen als Uli Stein. Ein Schritt dahin: Die vierte Ausgabe von "NichtLustig". Grund genug für ein Interview mit Joscha. Viel Spaß beim Lesen!
Eure CRS Chefred!

ComicRadioShow: Servus Joscha, lange hat's gedauert und nun ist Dein viertes NichtLustig Band fertig. Was erwartet Deine enthusiastischen Fans?

Joscha Sauer: Eine grosse Ladung neuer Cartoons und die bisher längste Comic-Geschichte, die ich gemacht habe. Dabei sind natürlich alle alten Bekannten: Die Yetis, die Professoren, die Lemminge, Herr Riebmann in der Wand. Ausserdem Unmengen Dinosaurier.
Joscha Sauer


CRS: Ist es wichtig für Dich, dass die Leser wissen, warum es so lang gedauert hat?

Joscha: Wirklich wichtig ist mir das eigentlich nicht. Ich versuche mein Privatleben in gesundem Maß von meiner Arbeit zu trennen und habe daher nicht das Gefühl, Rechenschaft ablegen zu müssen, warum das Buch und neue Cartoons so lange auf sich haben warten lassen. Ich hatte ja während meiner Pause auf meiner Internetseite geschrieben, dass ich für meine Familie da sein musste und denke, dass jeder verstanden hat, dass ich da nicht konkreter werden wollte. Schön finde ich, dass mir eigentlich alle Fans in dieser Zeit die Treue gehalten und mir viele aufmunternde Emails geschickt haben. Das hat mir viel gegeben.


CRS: Auf Deiner Seite steht: "Ich bin Joscha Sauer, der Cartoonist hinter NICHTLUSTIG. Jahrgang 1978". Wie hast Du in diesem Jahr Deinen 30. Geburtstag verkraftet?
Joscha Sauer

Joscha: Gut. Ich hatte aber auch keine Angst davor. Seit einigen Jahren habe ich ohnehin nicht mehr so viel Bezug zu den Zahlen, die mein Alter darstellen. Ob ich nun 28, 29, 30 oder 31 bin, ist mir ziemlich egal.


CRS: Ich seh' Dich manchmal bei Felix (Flix) G. im gezeichneten Blog. Umgekehrt ist das aber nicht so. Warum?

Joscha: Äh... Weil ich kein Tagebuch zeichne, Du Dummie.

Joscha Sauer

CRS: Wie haben sich eigentlich (verkaufstechnisch) die ersten drei NL-Bände entwickelt und was erwartest Du vom vierten?

Joscha: Sehr gut. Tatsächlich so gut, dass ich als einer der wenigen Comiczeichner vom Bücherverkauf leben kann. Die Bücher haben sich von Ausgabe zu Ausgabe immer besser verkauft, wobei das schöne bei einer solchen Reihe ja ist, dass jedes neu erschienene Buch die vorherigen wieder mit anfeuert. Das bestverkaufte ist daher noch immer das erste (rote) NICHTLUSTIG-Buch und wird es wohl auch bleiben. Das jetzt erscheinende vierte Buch hat allerdings auch ne Startauflage von 60.000.
Joscha Sauer

CRS: Und jetzt? Gibt's eine TV-Serie zu NichtLustig?

Joscha: Ich schreibe und plane tatsächlich grade an einer Trickfilm-Umsetzung von NICHTLUSTIG. Ob das allerdings ne Fernseh-Serie wird oder ob ich andere Möglichkeiten ausser Fernsehen finde, diese Trickfilme zu vertreiben, wird sich dann zeigen. Momentan ist das ganze Projekt noch sehr in den Kinderschuhen. Frühestens Ende nächsten Jahres werde ich wohl was fertiges haben. Hoffentlich.


CRS: Wenn Du zurück blickst (machst Du so etwas überhaupt oder schaust Du nur nach vorne?) magst Du dich lieber als Glückspilz bezeichnen, oder ist dein Erfolg das Ergebnis kluger Kalkulation.

Joscha: Ich glaube, eine gute Mischung aus beidem. Niemand kann von sich behaupten, seinen Erfolg nur guter Kalkulation zuzuschreiben. In meinem Fall hatte ich einfach das grosse Glück, dass meine Sachen bei vielen Leuten auf Gegenliebe gestossen sind. Sowas kann man ja nicht kalkulieren, auch wenn die Marktforscher dieser welt das ja gerne anders hätten. Meine Bücher und meine Internetseite habe ich aber natürlich immer sehr geplant und strukturiert gemacht. Da hatte ich immer ein genaues Bild vor Augen. Aber ich mach mir da nix vor. Ich hätte in meinen Augen das schönste und lustigste Buch der Welt machen können, wenn es niemand ausser mir gemocht hätte, würde ich jetzt vermutlich nen anderen Job machen.
Joscha Sauer

CRS: Wie reagieren Menschen eigentlich auf Deine Person, wenn Du als Beruf Comiczeichner (oder Cartoonist?) angibst.

Joscha: Interessiert. Im besten Sinne. Das ist für die meisten Leute ja doch was recht exotisches, auch wenn die Problemchen, mit denen ich mich im Beruf herumschlage, so ziemlich die gleichen sind wie bei jedem anderen Selbständigen auch. Aber ne Grundfaszination ist für solche Berufe immer da.


CRS: Hast Du irgendwann mal daran gedacht ins politische Fach zu wechseln?

Joscha: Nein, dafür verstehe ich zuwenig von Politik und kann dafür auch kein Interesse aufbringen. Nichts ist schlimmer als jemand, der sich über etwas lustig macht, von dem er keine Ahnung hat. Das wird dann schnell peinlich und plump.


CRS: Geht's eigentlich mit den Jahren bei Dir etwas schneller einen NL-Gag zu schaffen? Hast Du also mehr Zeit für Deine Familie/Freunde/Deine anderen Hobbies?

Joscha: Ja und Nein. Es hat sich einfach verändert. Bestimmte Dinge sind routinierter geworden. Ich weiss, wie meine Gags funktionieren, ich weiss, wie mein grafischer Stil ist. Da muss ich nicht mehr rumprobieren und das gibt einem natürlich ne grössere Sicherheit bei der Arbeit. Auf der anderen Seite stellt man sich aber damit auch Grenzen auf, denn ich weiss mittlerweile auch ganz genau, was ich in meinen Cartoons nicht haben kann, weil es in diese Welt nicht passt, die sich in den letzten Jahren entwickelt hat. Das schränkt einen manchmal etwas ein. Das wiederum kann aber auch gut sein weil einen diese thematischen Grenzen auch inspirieren können. Mehr Zeit hab ich auf keinen Fall, denn es haben sich neben den Cartoons ja mittlerweile viele andere Baustellen aufgetan. Die Bücher, der NICHTLUSTIG-Shop, Cartoon-Lizenzen und andere Projekte. Das macht alles Spass, aber schluckt auch verdammt viel Zeit.


CRS: Du verkaufst/machst neben Deinen gezeichneten Werken auch ... ja was eigentlich ? Merchandising? Kurse? Vorträge? Originale?


Joscha: Momentan gibt es ausser der Internetseite und den Büchern ein paar Merchandise-Artikel. Allerdings bei weitem nicht so viele wie ich gerne hätte. Noch nicht mal, weil ich scharf auf mehr Geld bin, sondern weil ich selbst so gerne Yeti-Figuren, Lemming-Bettwäsche, Riebmann-Geschirr, Pudel-PEZ-Spender und Tod-Klobrillen hätte. Aber momentan machen wir das Merchandise komplett selbst und in kleinen Auflagen. Das garantiert natürlich die Qualität, ist aber echt ne Menge Arbeit.


CRS: Werden Deine Comics auch im Ausland verstanden?

Joscha: Ich denke, ja. Der Humor ist nicht landes-spezifisch, weil ich ja komplett auf reale Begebenheiten und Popkultur-Einflüsse verzichte. In den letzten Monaten sind die NICHTLUSTIG-Bücher auch in Italien, Spanien und Russland veröffentlicht worden. Eine englische Ausgabe haben wir jetzt mal selbst produziert und wollen mal sehen, ob NICHTLUSTIG auch in Amerika, Kanada und England gut ankommt.
Joscha Sauer

CRS: Liegt Dir noch ein anderes (nicht gezeichnetes) Projekt am Herzen?

Joscha: Selbst gezeichnet? Nein. Was ich in der nächsten Zeit gerne machen würde, ist für Flix eine längere Geschichte zu schreiben, die er dann zeichnet. Ich finde, Flix hat sein Potenzial als Zeichner noch nicht komplett zeigen können und es reizt mich, eine Geschichte zu schreiben, mit der er das kann. Ich selbst wäre für eine so lange Geschichte viel zu lahm und zeichnerisch nicht wandlungsfähig genug. Da bleib ich lieber bei NICHTLUSTIG.
Joscha Sauer

CRS: Welche Comics liest Du gerne und aus welchen ziehst Du Deine Inspirationen?

Joscha: Recht wenig. Ich bin im Reprodukt-Club und kriege daher alle Neuerscheinungen aus diesem Verlag direkt in meinen Briefkasten. Ansonsten nehme ich natürlich gerne mit, was bei Carlsen erscheint. Und wenn ich ganz doll ein bestimmtes Comic empfohlen bekomme, schaue ich dort auch mal rein. Zuletzt habe ich "Drei Schatten" von Cyril Pedrosa gelesen und fand es grafisch und inhaltlich toll. Ansonsten ziehe ich meine Inspiration eher aus Filmen, Serien, Büchern und was das Leben halt sonst noch so hergibt.
Drei Schatten von Cyril Pedrosa

CRS: Gibt es bei Dir zum Arbeitsanfang eigentlich eine morgendliche Lesereise durch die gezeichneten Blogs Deiner Kollegen?

Joscha: Ja, die gibt es tatsächlich. Wobei ich die Cartoons von Ralph Ruthe und Flix in den meisten Fällen schon vorher kenne, weil wir uns die per Mail zuschicken. Aber Zwarwald, Zuckerfisch und die Sachen, die nicht mit Z anfangen, gucke ich mir natürlich gerne an.


CRS: Noch einmal Rückblickend: Ist die Entscheidung Deine Comics über das Internet kostenfrei zu veröffentlichen und durch die dadurch entstandene Popularität dann die gedruckten Sammelbände gut zu verkaufen ein übertragbares Erfolgsrezept?

Joscha: Da ich ja nicht an Erfolgsrezepte glaube, glaube ich auch nicht an übertragbare... Ich hatte einfach Glück, mit meinen Sachen auf diesem Weg Erfolg zu haben. Genügend andere machen das genauso, verkaufen aber fast keine Bücher. Allein daran kann der Erfolg von NICHTLUSTIG also nicht liegen. Aber für mich war's der richtige Weg. Man darf aber auch nicht vergessen, dass ich gar keine andere Wahl hatte. Ich hab meine Sachen im Internet veröffentlicht, weil es für mich keine andere Möglichkeit gab und ich es aufregend fand, meine Sachen vielen Leuten zu zeigen. Erst später kam dann der Wunsch, auch Bücher zu veröffentlichen. Kalkül war das nicht.
Joscha Sauer

CRS: Malst Du Bilder auch (auf Leinwand), die nichts mit NichtLustig zu tun haben?

Joscha: Nein. Ich bin von grossformatigen Arbeiten kuriert, seit ich vor Jahren mal als Dekomaler in einem Frankfurter kino gearbeitet habe. Das hat mir gereicht. Bei meinen Cartoons geht's ja auch eher um den lustigen Inhalt als um Ästhetik. Ich versuche zwar, NICHTLUSTIG so schön aussehen zu lassen wie es mir möglich ist und wie es zum Humor passt, aber deswegen sind meine Arbeiten noch lange nicht leinwandwürdig.
In meine Wohnung hier in Frankfurt hab ich mir allerdings ganz gross einen Dinosaurier, einen Yeti und einen Lemming an die Wohnzimmerwand gemalt. Das sieht schön aus, war aber eine Heidenarbeit, die ich nicht nochmal machen will. Fassen wir also zusammen: Für grosse Bilder fehlt mir das Talent und die Geduld.

Joscha Sauer
CRS: Warum zeichnest Du NichtLustig eigentlich so, wie Du es zeichnest?

Joscha: Weil ich's gar nicht anders kann. Ich bin stilistisch nicht sehr wandlungsfähig und es hat mich auch nie gereizt, mich da in anderen Techniken auszuprobieren. Als ich mit NICHTLUSTIG angefangen habe, wusste ich über Grafikbearbeitung am Computer fast nichts. Daher habe ich meine Cartoons mit Aquarellfarben koloriert und die dann erst eingescannt. Mit der Zeit hab ich den Computer als Grafik-Werkzeug kennengelernt und mittlerweile ist daraus eine schöne Mischung aus klassischer Farbpanscherei und Photoshop entstanden. Die Cartoons sehen am Ende dann hoffentlich trotzdem noch ein bisschen "handgemacht" aus. Aber auch hier: Kein grosser Plan, sondern einfach etwas, das sich so ergeben hat.
Joscha Sauer

CRS: Wo kann man Dich demnächst persönlich nach einer Signatur/Zeichnung fragen?

Joscha: Es wird zu NICHTLUSTIG 4 eine Signiertour durch fast alle grossen Städte Deutschlands eben. Vielleicht schaff ich es sogar nach Österreich und in die Schweiz. Die genauen Termine werde ich demnächst auf NICHTLUSTIG veröffentlichen. Ausserdem gibt es während der Signiertour eine Aktion, auf die ich mich schon besonders freue. Mehr will ich aber noch nicht verraten.
Joscha Sauer

CRS: Was "gönnst" Du dir eigentlich selber (als Belohnung) nach der Fertigstellung von NL4?

Joscha: Ein neues iPhone! Und kann's die letzten Tage gar nicht aus den Händen legen. Ich bin ein verdammter Apple-Junkie.


CRS: Wie sauer sind die Leute von Carlsen eigentlich über die Verspätung von NL4?

Joscha: Überhaupt nicht. Alle Leute bei Carlsen hatten volles Verständnis für die Verspätung. Ich hab mit meinem Verlag ein sehr offenes Verhältnis und sie hätten nicht verständnisvoller und unterstützender reagieren können. Im Grunde haben sie mir gesagt: Nimm Dir die Zeit, die Du brauchst und wenn Du definitiv weisst, dass es weitergeht, lass es uns wissen. Carlsen wollte nur vermeiden, das Buch anzukündigen und dann nicht liefern zu können. Abgesehen davon haben sie mir alle Zeit der Welt gelassen.
Joscha Sauer

CRS: Wird es schon nächstes Jahr ein NL5 geben?

Joscha: Nächstes Jahr wohl noch nicht, da ich ja jetzt erstmal viel Energie und Zeit in die Trickfilm-Sache stecken werde. Aber Cartoons zeichne ich natürlich weiter und da werden sich nach einem Jahr auch wieder genügend angesammelt haben, um NICHTLUSTIG 5 zu machen. Wann NICHTLUSTIG 5 kommt, weiss ich momentan aber noch nicht.


CRS: Gibt's was, das Du Dir von Deinen nimmermüden Fans wünschst?

Joscha: Was ich mir von meinen Fans wünsche? Nein, da gibt's nix. Die machen schon alles richtig.


CRS: Dein Credo?

Joscha: Mein Deo aus den 80ern? Gibt's das noch?
Joscha Sauer

CRS: Joscha, was willst Du in den nächst Jahren noch erreichen?

Joscha: Meine Trickfilmserie produzieren, Filme machen und die schönste und lustigste Frau der Welt heiraten.


CRS: Berühmte Letzte Worte?

Joscha: Topflappen. Brückenpfeiler. Schorf. Ich weiss nicht, ob die berühmt waren, aber es sind Worte.
Joscha Sauer

CRS: Joscha, vielen Dank für Das Gespräch!



(c) der jeweiligen Abbildungen: Joscha Sauer, Felix Görmann
 
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