50 Fragen an Leo Leowald :: COMIC RADIO SHOW :: Comics erfrischend subjektiv !

COMIC RADIO SHOW

16. Mar 2010
Partner von Fantastic Zero
Comics erfrischend subjektiv !

http://www.micky-maus.de/

Deutsch: 50 Fragen an Leo Leowald

Deutsch

Kölner Comic-Künstler antwortet


Leowald
Mit www.zwarwald.de verzückt der Kölner Zeichner, Illustrator und bekennender Vater jeden Tag (ausser am Wochenende) unzählige Fans eines ungewöhnlichen Humors. In diesem Exklusivinterview gibt es für Fans und Fan-Anwärter einiges interessantes zu entdecken...
ACHTUNG! Interview beinhaltet "exklusives Selbstportrait! Viel Spaß beim Finden!
Zweites ACHTUNG: Orthografische Kommentare zum Interview bitte hier posten


ComicRadioShow: Leo, was sollten oder müssen Deine Fans und Neuzugänge deiner Seite zuerst einmal von Dir wissen?

Markus, Zwarwald ist ein gezeichnetes Tagebuch, in dem man täglich alles über mich erfährt.


CRS: Gibt es auch einige persönlichen Geheimnisse, die Du besser für Dich behalten möchtest? (Wenn Ja, warum? Wenn nein, warum?)

Klar. Ich bin manchmal erstaunt, wie viel andere Zeichner und Zeichnerinnen von ihrem privaten Umfeld preisgeben, oft mit Namen und Adressen. Die Menschen meiner Privatsphäre stehen unter Personenschutz.

Leo Leowald Illustrationen

CRS: Kannst Du selber messen, wie viele Leser Du täglich auf Deiner Seite hast?

Ja, ich habe eine Seitenstatistik und treffe mich regelmäßig mit
anderen Bloggern. Dann vergleichen wir die Länge unserer Balken.


CRS: Wie hat sich das Interesse an Deinen Comics im Laufe der Zeit entwickelt?

Erst gab es keins. Mittlerweile bin ich ein gut gehüteter Geheimtipp unter Insidern.


CRS: Was geben Dir die täglichen Kommentare der Fans auf Deine Geschichten?

Einen Eindruck davon, wer meine Geschichten liest.

Zwarwald Comic jeden Tag? Hier klicken!
CRS: Gib es einen Stich in Deinem Zeichnerherzen, wenn Kommentare mit den Worten "Ich komm gerade von Joscha/Flix/Ruthe auf Deine Seite..." beginnen?

Die drei Musketiere des aktuellen deutschsprachigen Bildwitzes! Nein, die drei sind witzig, kollegial und rocken bzw. rackern hart.


CRS: Wie würdest Du Deinen Stil bezeichnen?

Barock.


CRS: Welche Vorteile hat Deiner Meinung nach das WebComic vor dem Druckerzeugnis Comicheft?

Für die LeserInnen: sie müssen nicht so häufig in Comicläden gehen. Für mich: ich auch nicht.

Zwarwald Comic jeden Tag? Hier klicken!

CRS: Hat Dir zwarwald.de (neben dem Ruhm) auch einen gewissen monetären Gewinn gebracht, über den man hier öffentlich reden kann?

Seit ich Zwarwald mache, ist mein Portmonaie wie eine Kerze, die an mehreren Enden brennt.


CRS: Womit verdienst Du derzeit Dein Geld?

Mit Illustrationen.


CRS: Was wärst Du wohl auch ganz gern "geworden", wenn nicht das, was Du gerade machst?

Yoko Ono?


CRS: Gibt es ein bestimmtes Schlüsselereignis oder einen bestimmten Comic, der Dich zum zeichnen gebracht hat?

Ich bin Einzelkind und mein Elternhaus steht am Waldesrand. Eine ganz frühe Erinnerung habe ich an eine Zeichnung von Wilhelm Busch, auf der man einen kleinen Frosch sieht, dessen Kopf mit einer Art Zange geschnappt wird. Das sah niedlich und gemein gleichzeitig aus.
Ausserdem habe ich nie verstanden, wie die Nase von Goofy gezeichnet wird. Das treibt mich bis heute an.
Leo Leowald Illustrationen

CRS: Welche Argumente gibt es, die Eltern/ Freunde/ Berufsberater/ Lehrer davon überzeugen, dass Comiczeichner ein "ordentlicher Beruf" ist?

Keine. Ich habe meinen Eltern/ Freunden/ Berufsberatern/ Lehrern stattdessen entgegnet: “Wer einen Beruf ergreift, ist verloren”. Danach habe ich Illustration studiert.


CRS: Wer sind deine Top 10 der besten Comiczeichner/ -autoren der Welt.

Ich mag Zeichner, die gleichzeitig Autoren sind und habe ein Faible für Cartoons. Ich mag Robert Crumb, Jaccovitti, Reiser, Chris Ware, Sempe, “Walt Disney”, Don Martin, Loriot, F.K.Waechter, Rattelschneck, Tomi Ungerer, Manfred Schmidt, Moebius, Dik Browne, Aragones, Bernd Pfarr, Kochalka, Trondheim, Mahler, Groening, Rubinowitz, Mark Marek, Raimond Pettibon, Dave Cooper, Jim Shaw, Busch, Papan, Herriman, fil und Mawil.
Aber komplett läuft das wohl eher auf Top 100 hinaus.


CRS: In welchem Stil möchtest Du AUF KEINEN FALL zeichnen?

Ich würde gerne in allen möglichen Stilen zeichnen können.


CRS: Gibt es Kunden, für die Du unbedingt mal arbeiten musst? Illustrationen oder Comics?

Das Beste aus beiden Welten wäre ein internationaler Millioneseller bei Reprodukt. In der Jungle World und der Titanic fühle ich mich aber auch wohl.


CRS: Bei wem würdest Du NIE einen Strich tun?

Bully Herbig.
Leo Leowald Illustrationen

CRS: Hat's schon mal "Ärger" mit einem Deiner Comics gegeben? (Proteststürme, Anzeigen, brennende Botschaften?)

Zum ersten Mal bekam ich Leserpost, als ein regionales
Veranstaltungsmagazin einen winzigen gekreuzigten Nikolaus von mir abdruckte. Da befand ich mich zeichnerisch noch in der Pubertät und war völlig verblüfft, dass sich durch das Bildchen jemand “in seinem
Glauben verletzt” fühlte.
Heute versuche ich, mich in meinen Comics ähnlich zu verhalten wie im wirklichen Leben, wo ich auch mal an unlieben Personen vorbeigehen kann, ohne gleich mit dem Mittelfinger Popel zu verschnippsen und “Faschist!” zu brüllen. Und wer wegen Witzbildern Menschen anzündet,
lässt in seinem gottgegebenen Zorn sowieso nicht mit sich reden.


CRS: Der zweite Kommentar in Deinem recht aktuellen Burkhard-Gag war "uiuiui". Hast Du das beim Zeichnen auch gedacht?

Nein. Da dachte anscheinend einer, er müsse wegen eines Kalauers über Burkhas in Deckung gehen. Wäre gruselig, wenn das so wäre.


CRS: Wie politisch sind deine Comics?

Je eher mich ein Thema betrifft, desto eher zeichne ich darüber. Da ich in Dingen, die nicht meinem direkten Umfeld entstammen, selten über einen Informationsvorsprung verfüge und “Meinungscomics” leicht Stammtischgeruch annehmen, widme ich mich aber meist eher der Art, in der solche “grossen” Themen medial gerade aufbereitet werden. Einfach so ins Horn zu tuten, dass der geneigte Zwarwaldleser mitnickt, finde ich überflüssig. Und eine der Einschränkungen, die die tägliche Produktion mit sich bringt, ist, dass ich nur einen gewissen Grad an Komplexität schaffe, der vielen Dingen nicht gerecht würde.
Andi Michalke ist mit Bigbeatland der seltene Trick gelungen, politische Themen direkt in komische Comics umzusetzen. Dafür hege ich Bewunderung.
Leo Leowald Illustrationen
CRS: Wäre es für Dich denkbar, auch mal mit einem Team wie in z.B. Amerika zu zeichnen (so mit Bleistiftvorzeichner, Tuscher, Letterer, Colorierer ect.)?

Das würde die Arbeit wahnsinnig verzögern.


CRS: Was wollen Deine Fans am meisten von Dir lesen? Geschichten über Dich und Deine Familie, Promi-Geschichten, Wort-Kunststücke, Kafkaeskes...?

Kafkaeske Ulks.


CRS: Was davon wird in Deinem neuen Buch erscheinen?

Das neue Buch beschreibt die seltsamen Ereignisse, denen man ab dem Moment ausgesetzt ist, in dem man Vater eines kleinen Kindes wird. Das Buch soll mich laut Verlagsstrategie aus dem Comicghetto ins Elternbuchghetto katapultieren. Ulkig ist es überdies.


CRS: Was bedeuten Dir erhaltene und zu erwartende Ehrungen und Preise?

Psychologischen Druck.


CRS: Welche Partei würdest Du wählen, wenn nächsten Sonntag Bundestagswahlen wären?

Wenn ich diese Wahlhilfsprogramme im Internet mache, kommt regelmäßig die Linkspartei raus. Seltsam, aber so stand es geschrieben...


CRS: Kann man von Dir das Zeichnen in Kursen lernen?

Im Moment nicht. Ab und an meldet sich mal ein junger Mensch, der ein Praktikum bei mir machen will. Das geht natürlich nicht, weil mein Tagesablauf zu unsortiert ist und ich beim Zeichnen weder jemanden brauche, der mir auf der Schulter sitzt, noch einen, der mir Zigarre und Kaffee reicht. Ich lade die als Praktikant abgewiesenen dann meistens ein, mal so vorbei zu kommen, mit Mappe und um mich auszufragen.
Ich habe aber auch mal einige Semester unterrichtet und hin und wieder Workshops veranstaltet.


CRS: Wie wichtig ist für Dich das Lesen von Comics/ Cartoons der "Konkurrenz"?

Es gibt in einem Woody Allen-Film eine Szene, in der Allen völlig deprimiert ins Kino geht, sich dort einen Film der Marx Brothers ansieht und das Kino anschliessend euphorisiert verlässt. Das geht mir mit Comics (Filmen, Büchern, Musik) manchmal ähnlich. Tolle Zeichner
sind wie Freunde. Was vermutlich eine typische Einzelkindbemerkung ist.
Leo Leowald Illustrationen

CRS: Der erste Kommentar in Deinem recht aktuellen Burkhard-Gag war "??? Versteh ich nich…". Hast Du solche Kommentare öfter?

Ich erlaube mir gelegentlich den Luxus, im Zwarwald Dinge zu erzählen, die nicht jeder versteht. Das liegt auch am Druck, unter dem die (fast) täglichen Comics zwischen Arbeit und Reifenschaukel erdacht und gezeichnet werden. Günstigerweise erörtern die Leser offene Fragen
untereinander.
Für “Raues Sitten” habe ich Varianten zu einigen der Comics gezeichnet, die vorher nur aus dem Zusammenhang der Seite verständlich waren oder
sich auf Tagesaktuelles bezogen. Witze zu erklären ist unstatthaft, drum habe ich versucht, im Buch möglichst unkryptisch zu bleiben.

Leo Leowald:  Raues Sitten
CRS: Wenn Du den Humor deiner (Comic-)Geschichten mit mindestens drei (maximal 7!) Sätzen beschreiben solltest, was würdest Du schreiben?

Alles kann komisch sein. Tiere kommen nur bedingt zu Schaden. Ausserdem stelle ich mich meist etwas tölpelhaft dar, das ist für die Leser und Leserinnen amüsant und lässt mich uneitler erscheinen, als ich bin.


CRS: Ist der tägliche zwarwald.de-Strip jedes Mal wieder neuanstrengend/ quälend/ die-leichteste-Sache-auf-der-Welt für Dich?

Wochen, die ich hauptsächlich mit Illustrationsarbeit am Bildschirm verbringe und drumherum nichts erlebe, sind die härtesten. Die Verlegenheitscomics, die ich in solchen Zeiten zeichne, gefallen mir aber nachher manchmal ganz gut.


CRS: Hattest Du schon mal diese berüchtigte Howard Stern-Situation, in der Dich Deine Frau fassungslos und mit stärkerer Stimme fragte, WARUM um Gotteswillen Du so etwas privates online gestellt hast?

Es gab eine inoffizielle dreimonatige Testphase, in der wir all diese Probleme hatten und geklärt haben, bevor im vierten Monat die ersten Sachen veröffentlicht wurden. Am Anfang war ich sehr stark von Kochalka inspiriert. Bei dem frage ich mich aber auch immer, wie seine Frau das
aushält.


CRS: Zeichnet noch jemand in Deiner Familie Comics?

Noch nicht.


CRS: Soll Dein Nachwuchs einmal in Deine Fussstapfen (ja es sind drei "s"!) als Zeichner treten?

Nein. Der soll schön zu Casting Shows gehen und seinen eigenen Weg machen.


CRS: Warum Schnäbel?

Während des Studiums litt ich unter einem Nasenmännchentrauma und zeichnete nur Figuren ganz ohne Nase. Die Schnäbel sind meine Art der Wiedergutmachung.


CRS: Worauf bist Du in zweiter Linie stolz?

Stolz, Schmolz. Auf Marjane Satrapi, weil sie den stolzen Film “Persepolis” gemacht hat.


CRS: Hast Du einen Einblick in die deutsche Comic-Szene, der es Wert ist, hier in einer Antwort beschrieben zu werden?

Die Szene ist durch die beginnende professionelle Ausbildung an Hochschulen, verlegerische und kleinverlegerische Tätigkeit und den Trend, Comics auch mal ausserhalb des Reservats (z.B. in Feuilletons)
wahrzunehmen, reicher geworden. Ich hoffe, das geht noch ein bisschen so weiter.
Leo Leowald: Raues Sitten

CRS: Läuft etwas "schief" in der deutschen Verlagslandschaft, oder sind die Verleger auf "einem guten Weg"?

Was Comics betrifft, sind Buchhändler scheu wie Rehkitze. Mit einer Kinderbuchreihe im Stil von Zwarwald, die Haimo Kinzler getextet und die ich illustriert habe, sind wir bei gefühlten dreiundneunzig Verlagen mit dem Argument “zu comichaft” abgeschmettert worden.
Die Comicverlage halten sich aber eigentlich ganz gut. Und neuerdings wagen sich ja auch normale Verlage mal an einen Comic, wie zuletzt KiWi mit “Fun Home”. Das liegt dann auch auf dem Tisch beim Buchhändler um
die Ecke. Und in der FR erscheint täglich der Originalstrip “Im Museum” von Sascha Hommer und Jan Bandel. Das nenne ich “einen guten Weg”, dem sich jetzt nur noch alle anderen Zeitungen anschliessen müssen.

Zwarwald Comic jeden Tag? Hier klicken!

CRS: Liest Du Mangas? (Wenn Ja/Nein, warum?)

Gelegentlich. Der filmische Sog und die - gelegentlich auch genutzte - grafische Freiheit, die die unglaublichen Seitenstärken bieten, gefallen mir. Die meisten hier erhältlichen Mangas interessieren mich aber nicht die Bohne und japanischer Humor erscheint gewöhnungsbedürftig (schwitz, pups, fletsch).


CRS: Sind Comics nur ein Ausdrucksmittel, das Du bedenkenlos gegen eine andere Fähigkeit (z.B. Filme machen, Musik machen, Ausdruckstanz ect.) austauschen/fallenlassen würdest, wenn Du es könntest?

Musik und Ausdruckstanz habe ich im passenden Alter rauschhaft betrieben. Filme zu machen, versuchte ich während des Studiums. Aber den Aufwand an Menschen, Material, Geld und Zeit fand ich etwas übertrieben. Ich würde gerne schreiben können. Ein dickes Buch. Ich
kann mich aber immer nur so kurz konzentrieren.
Leo Leowald: Raues Sitten

CRS: Ist zwarwald.de für Dich Therapie / narzistische
Selbstbefriedigung / der Weg zu einer höheren Bewusstseinsebene / einfach nur Albern / eine Goldgrube? (Mehrere Antworten möglich)

Sind Goldgruben diese Löcher, in denen immer das ganze Geld verschwindet? Nein? Mh.
Früher, nach meinen Arbeitstagen als Zivildienstleistender, bin ich immer in den Keller gegangen und habe mir eine Stunde lang auf dem
Schlagzeug Punklieder vorgespielt. So sollte Zwarwald ursprünglich auch funktionieren. Kam dann aber doch anders.


CRS: Warum hast Du vor einiger Zeit das Wochenende aus Deinen Veröffentlichungs-Rhythmus herausgenommen, wenn es doch bis dahin so lange gut funktioniert hat?

Selbstausbeutung langweilte mich plötzlich.


CRS: Wann erscheint Dein neuer (gedruckter) Comic?

Zur Buchmesse Leipzig. Er heisst “Raues Sitten”, weil er einen herben, ultramännlichen Blick auf den eigenen Nachwuchs wirft. Wer in Leipzig ist, darf auf keinen Fall das buchunterstützende Konzert von Harald “Sack” Ziegler verpassen, der auf der Leseinsel der jungen Verlage in Halle 5 am 15. März um 15:30 spielt. Er ist ein ebenso knallharter Machowolf wie ich.


CRS: Wie farbig / teuer / vielseitig wird er sein?

Farbig/ 12 Euro/ 128 Seiten.

Leo Leowald: Raues Sitten
CRS: Kann man bei Dir auch signierte/gewidmete Exemplare direkt bestellen?

Für Signierfreaks empfehle ich das Reprodukt Abo. Für lächerlich wenig Geld bekommt man alle Neuerscheinungen ins Haus, und viele direkt von den Zeichnerinnen und Zeichnern vollgemalt. Ich signiere gerne, aber lasse mir dafür lieber vor Ort Stichworte
zurufen.


CRS: Was ist mit Zwarwald-Merchandising, T-Shirts, Tassen, Caps, Buchstützen, Unterhosen, Original-Art? Hast Du so etwas auch im Verkaufsprogramm? (Wo bestellbar?)

Katz und Goldt machen die schönsten T-Shirts, wenn man sich als Witz anziehen will.


CRS: Wo zeichnest und signierst Du als nächstes ausserhalb Deiner Wohnung, deines Ateliers?

Buchmesse Leipzig, Comicsalon Erlangen, Fumetto.


CRS: Nur noch drei Fragen vor dem Ende. Muss jetzt noch unbedingt ein Wichtiges Thema angeschnitten werden?

Ja, ich wüsste gerne, ob Vincent Raven über seinen Raben tatsächlich Kontakt zum Jenseits herstellen kann. Oder ist er nur ein Schwindler?
Und was bedeutet “Dääähh!”?


CRS: Warum gibt es nicht regelmäßig mehr nackte Frauen in Deinen Comics?

Nackte Frauen öden mich an.


CRS: Was machst Du in 50 Minuten?

Da treffe ich den Moritz von Uslar.


CRS: Ist Leo Leowald ein Pseudonym?

Ich dachte Alliteration?


CRS: Leo Leowald, vielen Dank für Das Gespräch!

Markus Gruber, das war mir Ein Vergnügen!

Leo Leowald: Raues Sitten
Leo Leowald: Raues Sitten
geschrieben von Maqz am Dienstag, 19. Februar 2008 (5887 Aufrufe)
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