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geschrieben von Maqz am Dienstag, 30. Oktober 2001 (4707 Aufrufe) druckerfreundliche Ansicht
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*1956 in Neuilly-sur-Seine

Kann man klassisch ausgerichtete Maler und Künstler mit einem Comiczeichner vergleichen? Die Zeitschrift Reddition und Andreas C. Knigge haben damit keine Probleme - (Ich übrigens auch nicht (mg)). Ein Zeichner, der einem Vergleich mit David Hockney, Amedeo Modigliani, Henri Matisse oder z.B. Hans Hillmann standhält ist Jacques de Loustal, der es wie kein anderer versteht, aus einem Comic ein Fest für die Augen zu machen.

Während seines Architekturstudiums hat er erste Arbeiten bei "Cyclone" und "Rock and Folk" veröffentlicht. Dabei lernt er Philippe Paringaux kennen, mit dem er ab 1980 (extrem erfolgreich) zusammenarbeitet. Daraus entstehen u.a. die in "New York, Miami" zusammengefaßten Kurzgeschichten und die Alben "Coeurs de sable" (Verwüstete Herzen), "Barney et la note bleue" (Besame mucho) und "Un jeune homme romantique" (Ein romantischer Kerl). Die Texte von Paringaux sind dabei sehr knapp gehalten und streng von den Bildern getrennt, so dass die atmosphärische Wirkung von Loustals Zeichnungen erhalten bleibt.


1983 absolviert Loustal seinen Militärdienst in Marokko. Er verarbeitet die dort gewonnenen Eindrücke in "Zenata Plage" und findet durch das Experimentieren mit Aquarell- und Gouache-Farben zu seinem eigenen, ausdrucksstarken Stil. Die Hitze der Wüste, die Atmosphäre einer Abendgesellschaft, die Unpersönlichkeit eines Ferienhotels fangen den Leser ein und lassen ihn bis zur letzten Seite nicht mehr los, ebenso wie die sorgfältig gezeichneten Charaktere.


In letzter Zeit erschienen von Loustal Illustrationen zur Krimi-Agenda "Tödliche Romanze" (von Jerome Charyn) sowie das Album "Kid Congo".


Eine Auswahl lesenswerter Alben Loustals:


  • Die Brüder Adamov

  • Besame mucho

  • Zenata Beach

  • Java

  • Tödliche Romanze

  • Nachsaison

  • Ein romantischer Kerl


Quelle: Stadtbibliothek Köln-Online

Bearbeitung: (mg)

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