Hintergründe: Comicfest München präsentiert: Manga - Ursprung und GeschichteKultur und Geschichte hinter den modernen Bildern aus Japan Dieser Beitrag stammt aus dem Katalog des letzten Comicfestes München. Immer noch informativ dient er in dieser Artikelreihe dazu daran zu erinnern, daß in diesem Jahr wieder ein Comicfest in München stattfinden wird. Termin 01. bis 04. September 2005. Wieder sind alle herzlich dazu eingeladen. :-)
Weitere Informationen zum Fest gibt es unter www.comicfest.de oder bei mg@comicradioshow.com. Mangavon Markus Strossenreuter Der deutsche Comicmarkt boomt – Motor dieses Phänomens ist die japanische Zeichenkunst: Manga (Comic) und Anime (Zeichentrick). Die Kultur und Geschichte hinter den modernen Bildern aus Japan kennen nur die eingefleischtesten Otakus (Fans). Für alle, die mehr über die bunten Bildchen aus Japan wissen wollten, ist diese kleine Einführung. Die Ursprünge japanischer Zeichentradition lassen sich bis ins 7. Jahrhundert zurückverfolgen. Bei Restaurierungsarbeiten in japanischen Tempeln wurden 1935 Ritzzeichnungen gefunden. Obwohl sehr einfachen und grobschlächtigen Zeichnungen sicher eher von gelangweilten Bauarbeitern und Schreibern als von echten Künstlern stammten, zeigten sie schon Ansätze der für japanische Zeichnungen später so typisch gewordenen feinen Linientechnik. Die ersten gepinselten Zeugnisse der japanischen Zeichenkunst kamen im 12. Jahrhundert „angerollt“. Die vier papiernen chojugiga (Tierrollen) des Bischofs Toba zeigten vermenschlichte Tiere in allen erdenklichen Szenen des buddhistischen Klosterlebens und gelten heute als Meisterwerke der japanischen Pinselstrichkunst. Sie sind mit den heutigen Mangas nicht zu vergleichen, denn es gibt keine Einzelbilder.
Vielmehr entrollt sichvor dem Betrachter eine Art Film. In den bis zu dreißig Meter langen Papierbändern gehen Hügel sanft in Ebenen über, Dächer lösen sich auf und zeigen das darunter liegende Geschehen. Aber, es finden sich auch schon Stilmittel, deren sich auch der heutige Manga noch bedient. Im 17. Jahrhundert setzte, ausgehend von der Stadt Otsu nahe Kyoto, im gemeinen Volk ein Boom für Zeichnungen ein. Aus anfangs buddhistischen Amuletten für Reisende wurden schnell sehr weltliche Bilder von lasziven Frauen, Dämonen in Priestergewändern oder legendärer Samurai. Um der wachsenden Nachfrage zu begegnen, bedienten sich die Künstler gar einer primitiven Druckmethode. So konnten sie diese Bilder zu Tausenden produzieren. In der Edo-Periode (1600-1869) bildete sich eine wohlhabende Händlerklasse in Japan. Diese neue Klasse suchte nach billigen Formen der Unterhaltung und Ablenkung. Das heizte unter anderem die Nachfrage nach Holzblockdrucken an, die bald in Massenproduktion gefertigt wurden. Die beliebteste Form dieser Drucke waren ukiyo-e (Bilder der schwimmenden Welt). Farbenfroh und filigran zeigen sie Sehenswürdigkeiten, historische Geschichten, Anekdoten, aber auch mal deftigere Geschichten (shunga = Frühlingsbilder).
Schon im ausgehenden 18. Jahrhundert bildeten sich auch die ersten Vorformen des modernen Manga-Buches die toba-e und kybyoshi. Sie bestanden aus 20 oder mehr Seiten, die entweder mit Draht gebunden waren oder sich wie eine Ziehharmonika auffalten ließen. Die einfarbigen toba-e, benannt nach dem Schöpfer der Tierrollen Bischof Toba, hatten keine Einzelbilder und kamen mit wenig Begleittext aus. Die kibyoshi oder „Gelbcover“ waren zwar ebenso einfarbig wie die toba-e, legten jedoch Wert auf eine durchgängige Geschichte aus Einzelbildern und verwendeten einen festen Begleittext. Mit den Europäern brach im 19. Jahrhundert auch der europäische Cartoon in den vorher abgeschlossen Kulturkreis des Reiches der aufgehenden Sonne ein. Zwei Europäer waren es dann auch, die die Saatkörner für den modernen Manga legten: Charles Wigman (1835-1891, Brite) und George Bigot (1860-1927, Franzose). Wigman brachte Japan mit der Satirezeitschrift The Japan Punch (1862) die Sprechblase und Bigot mit seiner Zeitschrift Tobae (1887) die inhaltliche Verknüpfung von Einzelbildern zu einem Comic-Strip. Die Zeichner griffen jetzt anstatt zum Pinsel zum Bleistift und moderne europäische Drucktechniken, wie etwa der Kupferplattendruck oder der Setzdruck, revolutionierten die Industrie in Japan. Die neuen Techniken ermöglichten hohe Auflagen zu kleinen Preise. So wurde schon früh der Grundstein dafür gelegt, dass sich Zeitungen und Comics zu echten Massenmedien entwickeln konnten. Die ersten japanischen Eigenprodukte sind Zeugnisse dafür, wie schnell die Asiaten die westlichen Techniken übernahmen und verbesserten.
Die Marumaru Chimbun erschien erstmals 1877. Die Zeitschrift lehnte sich stark am The Japan Punch an, war ihr jedoch von Anfang an stilistisch überlegen. Gegen Ende des neunzehnten Jahrhunderts wandten sich die Japaner zunehmend vom steifen, europäisch geprägten Cartoon ab und entdeckten den lebendigeren, amerikanischen Cartoon für sich. Kitazawa Rakuten (1876-1955) und Okamoto Ippei (1886-1948) begannen als erste damit, den amerikanischen Stil aufzunehmen. Sie betrachteten das Comiczeichnen nicht nur als Zwischenstufe auf dem Weg zu „echter“ Kunst und nannten sich als erste Zeichner überhaupt mangashi (shi = „Meister“ oder „Lehrer“). Kitazawa kreierte 1902 den ersten japanischen Comicstrip: Tagosaku to Mokube no Tokyo Kembutsu (Tagosaku und Mokube auf Sightseeing in Tokio). Obwohl in den Zwanziger Jahren immer mehr amerikanische Cartoons in Japan auf den Markt drängten, waren sie, trotz großer Beliebtheit nie eine Gefahr für die einheimische Produktion. Im Gegenteil, es half der Branche sogar auf die Sprünge. Der Erfolg der ausländischen Serien rief die Herausgeber der Zeitungen auf den Plan. Als sie das Potenzial der Comicserien zur Leserbindung erkannten, stellten sie zunehmend eigene Zeichner ein. Eine eigenständige japanische Comicstripkultur entstand und etablierte sich schnell. Im Gegensatz zu den amerikanischen Comics waren die Mangas für die japanischen Leser leicht zu verstehen. Schließlich besaßen Künstler und Konsument denselben kulturellen Hintergrund.
Die 30er und frühen 40er Jahre waren geprägt von Japans aggressiver Expansionspolitik. Diese Jahre gehören zu den schwärzesten in der Geschichte des Manga. Die Regierung warb mit großem Erfolg um die „Mangashi“ und begann Inhalte zu kontrollieren und zu lenken. Die meisten Zeichner stellten sich scheinbar arglos in den Dienst der nationalen Sache und der Propaganda. Nach dem Krieg bedienten sich die Amerikaner der Massenwirksamkeit des Manga zur Umerziehung der japanischen Bevölkerung. Sie sorgten für Papier und Zeichenutensilien und gaben der Industrie damit kostenlose Starthilfe. Außerdem profitierte die Manga-Industrie davon, dass dem vom Krieg ausgelaugten Volk nach billiger Zerstreuung verlangte. Vor dem Krieg hatte man zumeist festgebundene, sorgfältigst kolorierte Mangas auf hochwertigem Papier produziert. Diese waren aber teuer, man musste als umdenken. Die Verlage stellten deswegen auf einfarbige, schlecht gebundene Mangas auf billigstem Papier um, deren geringe Produktionskosten auch hohe Auflagenzahlen ermöglichten. Vom künstlerischen Aspekt her gesehen, waren diese Mangas unbedeutend. Das zeichnerische Niveau der Verkaufsmangas war auch auf Grund enger Produktionstermine unterirdisch. Eine wohltuende Ausnahme bildeten da die Leihbuchverlage. Mit großzügigeren Produktionszeiten als bei den Verkaufsmangas boten sie ihren Zeichnern vielmehr Raum, Wert auf die Handlungsstränge und Zeichnungen zu legen. Im Schnitt hatte ein Leihbuchzeichner die vierfache Produktionszeit für seine Geschichte: ein Monat gegenüber einer Woche bei den Verkaufsmangas. Eine interessante Entwicklung der Nachkriegszeit ist die Aufsplittung der Mangas in Genres. Im Gegensatz zu Europa und den USA, wo Comics hauptsächlich ein junges männliches Publikum ansprachen, gab es in Japan bereits seit den späten fünfziger Jahren eine große Bandbreite verschiedenster Lesergruppen. Anfangs glichen die Mangas ihren westlichen Verwandten inhaltlich: Geschichten rund um Sport, Samurai oder Astronauten. Doch die Nachkriegsgeneration las weiter Mangas, auch wenn sie den Kinderschuhen längst entwachsen war. Konsequenz: Erwachsenere Themen fanden Platz in den Bildergeschichten. Während die Verkaufsmangas bald Auflagenrekord auf Auflagenrekord erzielten, brach der Leihbuchmarkt zusammen. Die Verlage gingen Bankrott. Zahlreiche hochqualifizierte Zeichner drängten darauf hin in die boomende Branche und gaben der Manga-Kultur neuen Schub.
Viele Zeichner wendeten sich vom disneyhaften Stil der Kinder-Mangas ab und beschritten neue Wege – so etwa Osamu Tezuka. Er prägte die japanische Manga-Kunst wie kein anderer. Seine genialen Ideen eröffneten dem Zeichner völlig neue gestalterische Möglichkeiten. Er gilt als Erfinder der gekiga (Dramatische Bilder). In seinen Mangas drängte das Bild den Text zunehmend in den Hintergrund. Mit der Veröffentlichung von Ribon no kishi (Der Ritter mit den Schleifen) 1953 schuf er den ersten reinen Mädchen (shojo)-Manga und legte damit auch den Grundstein für all die verschiedenen Genres, die es heute gibt. Zuerst gab es nur getrennte Magazine für Jungen und Mädchen. Doch schon bald gesellten sich auch Magazine für Männer, für Frauen und zuletzt sogar Senioren hinzu. Mit der altersbezogenen ging auch noch eine inhaltliche Trennung einher. Heute gibt es spezielle Magazine für Science- Fiction, Horror-, Abenteuer- oder Alltagsgeschichten. Seit den achtziger Jahren bereichert erfreut sich der Sach-Manga auch größter Beliebtheit. Ishinomoris Nihon Kezai Nyumon (Japan GmbH. Eine Einführung in die japanische Wirtschaft, 1986) war der erste dieser Art. Heute gibt es diese leichte Art der bildenden Unterhaltung mit Themen von Geschichte über Physik bis hin zu Kunst. Das japanische Manga-Magazin unterscheidet sich grundlegend von allen westlichen Comic-Formen. Es erscheint wöchentlich oder zweiwöchentlich und hat bis zu 600 (!) einfarbigen Seiten. In jedem dieser Wälzer finden sich bis zu 18 über mehrere Ausgaben fortlaufende Geschichten.
Mehr als 100 Verlage teilen sich den Markt in Japan. Dominiert wird er zu 70 Prozent von den großen drei, Shueisha, Kodansha und Shogakukan. Als Beispiel für die sprunghafte Entwicklung der Absatzzahlen sei hier die Manga-Wochenzeitschrift für Jungen, Shonen Jump, angeführt. Sie startete 1968 mit einer Auflage von 100.000, erreichte 1984 bereits vier Millionen Leser und konnte 1991 sogar die sechs Millionen-Schallmauer durchbrechen, wöchentlich!! Zum Vergleich, die amerikanische Wochenzeitschrift Newsweek hatte 1984 etwa drei Millionen Leser. Viele der Mangas für Jungen (shonen) verzichten auf künstlerischen Anspruch. Deswegen erscheinen sie meist wöchentlich. Der Shojo-Manga erscheint meist 14-tägig oder monatlich und achtet mehr auf Inhalt und Stil. Die beiden Genres entwickelten deshalb zwei völlig verschiedene Erzählformen. Der Shonen-Manga legte lange wenig Wert auf Gefühlsregungen oder Schönheit. Sein Hauptaugenmerk galt der Darstellung von Action und der linearen Erzählstruktur, ähnlich den Storyboards eines Films. Der Shojo dagegen thematisierte zumeist Liebesgeschichten. Die Schönheit der Form, Gefühlsregungen und Stimmungsumschwünge spielten eine weitaus größere Rolle. Die Shojo- Figuren zeigen zumeist den kaukasischen Typ: Große Augen, überlange, filigrane Gliedmaßen und falls weiblich zusätzlich noch mit Wespentaille und großer Oberweite. In die überdimensionierten Augen legten die Zeichner viel Emotion, die Gesichter schienen bald nur noch aus Augen zu bestehen. Die klare Aufteilung der Seiten in einzelne Panels verschwand im Shojo immer mehr, die Bilder flossen ineinander.
In den 80er Jahren kam es dann aber zu „Querlesern“, also Jungen, die Shojo-Magazine lasen, oder Mädchen, die sich für die Abenteuergeschichten der Shonen-Magazine begeisterten. Als Folge davon kam es zu einer zunehmenden stilistischen Annäherung. Die Augen im Shonen wurden größer, die Geschichten ausgefeilter und zunehmend mit romantischen Details angereichert. Dagegen schrumpften die Augen im Shojo und die Storys bekamen mehr Action und Dynamik. Trotz der hohen Auflagen waren Manga-Zeitschriften kein wirklich einträgliches Geschäft. Der Konkurrenzdruck hielt die Preise niedrig. Die Verlage mussten deshalb nach alternativen Gewinnmöglichkeiten suchen, etwa die Zusammenfassung erfolgreicher Serien zu Gesamtausgaben. Wegen der Länge der Serien konnten sich diese wiederum auf mehrere Bände erstrecken. Doch auch hier waren die Gewinne aufgrund der zahlreichen Serien nicht sehr hoch. Animation bot einen Ausweg aus diesem Dilemma. Der Erfolg von aus Mangas umgesetzten Fernsehserien wie Kimba oder Eisenfaust Atom ermutigten die Verlage, vermehrt auf die Animation zu setzen. Plötzlich tat sich auch ein Fanartikel-Markt auf.
Die Verlage erwirtschafteten bald den Großteil ihrer Gewinne mit der Vergabe von Merchandising- Lizenzen. Natürlich kurbelte die Ausstrahlung auch den Absatz des Comics an. Erfolgreiche Serien verlangten nach Spin-Offs. Deren Ausstrahlung machte wieder neues Merchandising und belebte die Nachfrage nach den ursprünglichen Mangas neu. Ein Kreislauf war geboren. Die Animatoren, zumeist gleichzeitig Manga- Zeichner, versuchten die Kluft zwischen den Shojo und Shonen-Stil zu überbrücken: Schöne, kaukasische Charaktere mit großen, aber nicht überdimensionierten Augen fanden sich in actionreiche Handlungen, die, je nach Bedarf, mit einer Prise Romanze gewürzt wurden. Der Vielfalt der Geschichten war auch im Anime keine Grenzen gesetzt: Elemente von Science-Fiction und Fantasy vermischen sich mit Märchen und Sagen, realer Geschichte und Religion. Man lässt der Phantasie freien Lauf, nach dem Motto: Im Anime ist nichts unmöglich und alles erlaubt! 1958 startete Toei erfolgreich mit der Produktion von abendfüllenden Animationsfilmen. Schon bald drängten auch andere Studios wie Otogi, Kyodo oder Nihon Eiga auf den Markt. Enge Produktionszeitpläne verhinderten allerdings aufwendige Verfahren. Meisterwerke blieben so die Ausnahme. Im Gegensatz zu ihren amerikanischen Kollegen verzichteten japanische Zeichner auf detailgetreue Zeichnungen oder musikalische Zwischenspiele. Man legte viel Wert auf schnelle Schnitte, bizarr-traumhafte Settings und atemberaubende Action. Nach dem TV-Erfolg von Tetsuwan Atomu (Astro Boy) 1963 schossen neue Studios wie Pilze aus dem Boden. Schon zwei Jahre später gab es sieben davon. In den siebziger Jahren entdeckten die Studios die Sportwelt und schlachteten dieses Genre gehörig aus. Mit Attack No 1 (deutscher Titel: Mila Superstar; 104 Folgen) begann es. Kaum eine Sportart war vor dem Anime sicher. Zur selben Zeit fanden die ersten Anime-Serien auch ihren Sendeplatz in Amerika und Europa. Während sie in Amerika nie die Vormachtstellung einheimischer Produktionen brechen konnten, schlugen in Europa Serien wie Kimba oder Eisenfaust Atom richtig ein. Erwähnenswert: Alps no Shojo Heidi (Heidi) von 1972, eine Koproduktion der Taurus Film und Toei. Die Anime-Industrie florierte: 1976 wurden insgesamt 200 Serien produziert, bis 1983 verdoppelte sich diese Zahl. Der Branchenriese Toei konnte jeden Tag 26 Minuten Zeichentrick fertig stellen. Das entspricht mehr als 30.000 Einzelbildern pro Tag.
Der endgültige Durchbruch des Anime kam aber 1985 durch den Videomarkt. Neben den aufwändigeren, abendfüllenden Spielfilmen für die Kinos etablierten sich jetzt auch noch die sogenannten OVAs: Original Video Animations. OVAs sind Anime-Produktionen, die ohne den Umweg über TV oder Kino direkt auf Video herauskommen. Durch die Verwendung von Standbildern mit darüber gelegtem Dialog oder einer Offstimme, Computeranimation anstatt handgezeichneter Sequenzen und absichtlich vernachlässigter Lippensynchronität sind die Produktionskosten gering und die Produktionszeit kurz.
Inhaltlich spielen Gewalt, Spiritismus und Pornographie oft eine wesentliche Rolle. Mit den OVAs trat der Anime endgültig seinen internationalen Siegeszug an: Videos sind leicht zu transportieren und wegen fehlender Lippensynchronität leicht zu synchronisieren. Der OVA-Boom verschaffte aber auch den Kinoproduktionen mehr Geld. Viele erfolgreiche Manga-Serien der letzten Jahre fanden nun ihren Weg in die Kinos. Das bekannteste Beispiel ist Akira von 1988. Einer der großen Vertreter des abendfüllenden Anime ist Hayao Miyazaki, der bei Toei als art director für Heidi verantwortlich gezeichnet hatte. Seine wichtigsten Werke: Kaliostro no Shiro (Cagliostro´s Castle, 1979), Kaze no Tani no Nashika (Nausicaa, 1984). Tenku no Siro Rapyuta (Laputa, das Schloß im Himmel) von 1986 und die aktuellen Anime- Erfolge: Mononoke Hime (Prinzessin Mononoke) und Chihiros Reise ins Zauberland. (Spirited Away).
geschrieben von Maqz am Freitag, 18. März 2005, 00:00 Uhr 15950 Aufrufe |
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