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28.01.2023, 23:15 Uhr
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geschrieben von Maqz am Montag, 08. Oktober 2001 (4708 Aufrufe) druckerfreundliche Ansicht
Beispiel: The Extremist Er hat einen ganz eigenen Stil: unverwechselbar, faszinierend, künstlerisch und nicht einzuordnen. Sein Thema sind weniger die Auseinandersetzungen zwischen den Menschen/Superhelden usw., die im amerikanischer Comic ziemlich häufig vorkommen, sondern mehr der innere Aufruhr seiner Protagonisten. McKeever bleibt bewußt außerhalb des amerikanischen Mainstream-Comics und entwickelt ein vollkommen neues Erscheinungsbild für altbekannten Serienhelden.

So sind seine kurzen Ausflüge in die Superhelden-Serien "Doom Patrol" (z.B.
ab Heft 75) oder "Eclipso" (Heft 7 und 8) einzigartige Beispiele, wie man eine
Serie auch gestalten könnte. McKeever bleibt dem Leser im Gedächtnis,
während andere schon längst vergessen sind. Werke wie "Eddy Curent"
(1987, sein Durchbruch in den U.S.A.), "Plastic Forks", "Metropol" und seine
Kurzgeschichte "Endlose Trauer" in "Batman Schwarz auf Weiss" (Carlsen-Verlag) geben davon Zeugnis.
Beispiel: The Extremist Mit "The Extremist" (1994, in Deutschland bei Comic Speedline) hat McKeever wohl seine zweite Kultfigur geschaffen, der in Lack gekleidete Rachenengel der Sado-Maso Szene, zu dem die Hausfrau Judy nach dem Mord an ihrem Mann wird.
McKeevers Projekt mit der Kult-Sängerin Lydia Lunch ist fertig und erscheint in den U.S.A. unter dem Namen "Toxic Gumbo".
Momentan (April 98) arbeitet er an "Batman: Nosferatu" - "the "continuation" (not a sequel) of the Superman's Metropolis book" (McK.). Geplantes Ende der Arbeit: September dieses Jahres. Und mit Guillermo del Toro (Chronos, Mimic) arbeitet er an einem Film. ( mg, aks)
 
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