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geschrieben von Maqz am
Donnerstag, 02. Juli 2026
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Feine Fantasy final fertig!
Da haben wir uns jetzt seit über 15 Jahren nicht gesprochen und ich hab mit Freude (also eher zufällig) gesehen, dass deine Serie „Gert & Grendil“ als Komplettserie GEDRUCKT (hier) bei dir direkt mit Signatur zu haben ist. Zeit also für ein neues Interview. Anfrage ging raus und Du hattest großzügigerweise sofort zugesagt. Hier also die brandneuen Interview-Fragen:
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geschrieben von Maqz am
Montag, 29. Juni 2026
(85 Aufrufe)
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Der Schöpfer von Dagobert Ducks Biografie feiert Geburtstag und kommt auf Tour
Unser Interview mit Don Rosa von 1998 Klick auf das Foto!
Er ist der Mann, der Dagobert Duck eine Seele und eine Biografie gab:
Keno Don Hugo Rosa, weltweit bekannt als Don Rosa, feiert heute, am
29. Juni 2026 seinen 75. Geburtstag. Wie kaum ein anderer
Comiczeichner hat der US-Amerikaner das Entenhausen-Universum geprägt
und Generationen von Leser:innen in seinen Bann gezogen. Anlässlich
dieses Meilensteins besucht die Storytelling-Legende im Juli Europa
für eine exklusive Signiertour im deutschsprachigen Raum.
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geschrieben von Anfue am
Freitag, 26. Juni 2026
(89 Aufrufe)
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Ein gelunger Film (im gekühlten Kino)
Klara Zor-El (Milly Alcock) will sich zu ihrem 21. Geburtstag mal so richtig volllaufen lassen und hat sich dafür auf einen roten Planeten begeben, damit der Alkohol besser „knallt“.
Sie begegnet der jungen Ruthys (Eve Ridley), die Unterstützung bei der Rache für den Tod ihrer Familie sucht und den Weltraumpiraten Krem (Matthias Schoenarts) aufspüren und töten will.
Kara möchte nichts damit zu tun haben, aber als ihr geliebter Hund Krypto von Krem vergiftet wird, hat sie persönliche Gründe, ihn zu finden.
Bei der Jagd nach Krem treffen Sie auf den Kopfgeldjäger Lobo, der seine eigenen Interessen hat und "zu helfen", passt ihm so gar nicht.
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geschrieben von Maqz am
Montag, 22. Juni 2026
(110 Aufrufe)
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Zwei Seiten derselben Münze, oder: Warum man zweimal anfangen muss.
Beim kurzen Gespräch am Cross Cult Signiertisch auf dem 22. Comicsalon in Erlangen drückte mir Darcy van Poelgeest seine beide Bände in die Hand und gab mir, fast im Plauderton, eine Leseanleitung: Zuerst Little Bird, dann das Prequel Precious Metal, um das Hauptwerk wirklich zu verstehen. Und dann, mit einem Grinsen, halb im Scherz, halb ernsthaft der Nachsatz: Und dann solle man danach noch einmal Little Bird lesen, um auch das Prequel zu verstehen.
Eine Lese-Schleife, die sich selbst die Schwanz beißt also, und genau diese Verschränkung ist es, die beide Werke so besonders macht.
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