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geschrieben von Anfue am
Montag, 05. Januar 2026
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Australiens Studio Ghibli...ist es nicht!
Lesbian Space Princess ist ein sehenswerter unterhaltsamer Animationsfilm der ganz anderen Art.
Die introvertierte Prinzessin Saia, Tochter der lesbischen Königinnen des Planeten Clitopolis ist am Boden zerstört: Die heiße Kopfgeldjägerin Kiki hat mit ihr Schluss gemacht – aus lauter Langeweile. Doch als die Straight white Maliens Kiki entführen, muss Saira ihre gewohnte Umgebung verlassen und sie freikaufen, denn nur sie kann Kiki retten. Problem: Ihr fehlendes Selbstbewustsein und die ungewohnte Lebensumgebung außerhalb ihrer "Bubble"
Withzig, knallbunt und kompromisslos queer: Der erste Spielfilm des australischen Regieduos Emma Hough Hobbs und Leela Varghese ist ein intergalaktischer Selbstfindungstrip zwischen wilder Sci-Fi-Musical Kömödie und Coming-of-Age- Abenteuerreise.
Dafür gab es auf der Berlinale 2025 den Teddy Award und den 2. Platz beim Panorama-Publikumspreis.
"Wir wollen einfach, dass die Leute Spaß haben und lachen können. Wir nehmen uns selbst nicht allzu ernst und der Film auch nicht." So die beiden Macherinnen des Films
Dem kann man sich nur anschließen. Lesbian Space Princess ist ein sehenswerter und kurzweiliger Film…. der auch „alten weißen Männern“ Spaß macht (und auch dies sollte mit einem Augenzwinkern zur Kenntnis genommen werden).
Der Film überzeugt dabei nicht nur im Original, sondern auch in der deutschen Synchronfassung.
Ein großer Spaß – eigentlich für die ganze Familie, aber (leider) erst freigegeben ab 16.
Im Verleih von Salzgeber ab 11. Januar in ausgewählten Kinos. Dauer 86 Min
(c)opyright der Abbildungen, mitfreuindlicher Genehmigung: Salzgeber 2025
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