Politik & Geschichte: Ralf König zeichnet! UPDATE mit mehr Karikaturen!
Seine Karikaturen zum Karikaturenstreit Ralf König,der mit seinem aktuellen Werk "Dschinn Dschinn" mitten im arabisch-deutschen "Kulturaustausch" ist, kann es nicht fassen, als er die fanatischen Demonstrationen zu den dänischen Karikaturen im Fernsehen sehen musste."Hysterischer losgelassener Mob, wegen ein paar Karikaturen aus Dänemark?" So schrieb er einem Freund. "Was für ein Haß bricht sich da Bahn? Da ist Religion doch nur Benzin fürs Feuer." König, der vor allem bekannt ist durch seine Comics wie „Der bewegte Mann”, „Pretty Baby”, „Lysistrata” oder „Konrad und Paul”, zeichnete nun eine Reihe von neun Karikaturen an, die seine Sicht auf den Streit dokumentieren. Eine daraus veröffentlichte die F.A.Z. und FAZ.NET. HIER NUN FÜNF WEITERE KARIKATUREN UND DAS STATEMENT VON RALF KÖNIG.
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| Ralf König zeichnet! UPDATE mit mehr Karikaturen! | Benutzeranmeldung | 4 Kommentare | |
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Zeichner stiften Preis für Meinungsfreiheit
(Wertung: 1)
von Maqz (mg@comicradioshow.com) am 09.02.2006, 13:18 Uhr (Benutzerinformation | Nachricht senden) http://www.comicradioshow.com |
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Zeichner stiften Preis für Meinungsfreiheit
Sie erhalten Morddrohungen, wollen sich aber nicht unterkriegen lassen: Die Zeichner der Mohammed- Karikaturen stiften einen Preis für Meinungsfreiheit. Die Zeichner der Mohammed- Karikaturen wollen einen Preis für Meinungsfreiheit stiften. Die Mittel daraus sollten aus einem Fonds kommen, der bei den zahlreichen Medien, die ihre Bilder vervielfältigt haben, Honorare eintreiben soll, sagte einer der Zeichner der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung». Die Karikaturisten selbst hätten nur jeweils 100 Euro für ihre Zeichnungen bekommen, die massive und zum Teil gewalttätige Proteste unter Muslimen ausgelöst hatten. Der Preis solle eher an einen Ausländer verliehen werden, »etwa einen Muslim aus Beirut«, sagte der Zeichner, der anonym bleiben muss. Da sich viele Medien aber weigerten, für die Nachdrucke zu bezahlen, werde der Preis wohl nur niedrig dotiert sein. Die zwölf Zeichner der Mohammed- Kar Kommentar weiterlesen... |
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Re: Ralf König zeichnet! UPDATE: mit Mehr Karikaturen!
(Wertung: 1)
von Maqz (mg@comicradioshow.com) am 05.04.2006, 09:08 Uhr (Benutzerinformation | Nachricht senden) http://www.comicradioshow.com |
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Habe in der Comixene #93 (gestern bei mir per Post eingetroffen) einen laaaangen Beitrag zum Karikaturenstreit und Ralf Königs Karikaturen dazu gelesen. Da sind dann noch ein oder zwei weitere König-Zeichnungen zum Thema zu finden, die hier nicht verlinkt sind. (Aber nicht nur deswegen sollte man sich die Comixene unbedingt holen!!! ;-))
Zusätzlich werden alle Mohammed Karikaturen aus der "Jyllands-Posten" abgedruckt. Hierbei frage ich mich, ob hier der Chronistenpflich wirklich folge geleistet werden sollte. Schließlich führen sogar läppische Umfragen ( http://www.comicradioshow.com/Poll-54results.html ) zu überproportionalen "Ischbringdischum"-Antworten. Spielt die Comixene-Redaktion hier mit dem Feuer? Vielleicht waren die Proteste aber auch nur gesteuerte Meinungsmache, die nun abgelaut ist und man "darf" wieder gefahrlos Karikaturen über den Propheten in einem gedruckten Magazin zeigen. |
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Mordkommando jagt angeblich Karikaturen-Zeichner
(Wertung: 1)
von Maqz (mg@comicradioshow.com) am 05.05.2006, 17:46 Uhr (Benutzerinformation | Nachricht senden) http://www.comicradioshow.com |
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aus www.rp-online.de
Kopenhagen (rpo). Nach Angaben eines Internet-Nachrichtendienstes soll eine Gruppe von Islamisten nach Dänemark aufgebrochen sein, um die Zeichner der umstrittenen Mohammed-Karikaturen zu töten. Geheimdienste schätzen die Website, auf der der Bericht veröffentlicht wurde, als seriöse Quelle ein. Wie der aus dem Libanon stammende US-Journalist Joseph Farah am Donnerstag auf seiner Website "G2 Bulletin" berichtete, befinden sich zwölf junge Männer mit iranischen und afghanischen Pässen auf dem Weg nach Europa. Sie sollten die Urheber der von Moslems in aller Welt als gotteslästerlich empfundenen Karikaturen töten, hieß es. Farah, dessen Website von Geheimdiensten als seriös bewertet wird, berief sich auf einen pakistanischen Kollegen, der die Information demnach von Taliban-Rebellen im pakistanisch-afghanischen Grenzgebiet erhielt. Die dänische Zeitung "Jyllands-Posten" hatte im vergangenen Herbst zwölf Kommentar weiterlesen... |
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Das ist das Recht des Ungläubigen
(Wertung: 1)
von Maqz (mg@comicradioshow.com) am 15.05.2006, 16:02 Uhr (Benutzerinformation | Nachricht senden) http://www.comicradioshow.com |
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Ralf König plädiert für Pressefreiheit
Köln Der Comic-Zeichner Ralf König plädiert für ein mutiges Eintreten für die Pressefreiheit. "Morgens im Radio hörte ich Kofi Annan, wie er sagt, wir sollten mit der Pressefreiheit vorsichtiger umgehen. Das finde ich nicht! Ein bisschen Pressefreiheit geht nicht, entweder ganz oder gar nicht", sagte er im Interview mit der Welt am Sonntag auf die Frage nach den Auswirkungen des Karikaturenstreits auf seine Arbeit. "Man muss über Religionen auch spötteln dürfen. Das ist das Recht des Ungläubigen", ergänzt er. |



Ralf König,der mit seinem aktuellen Werk "Dschinn Dschinn" mitten im arabisch-deutschen "Kulturaustausch" ist, kann es nicht fassen, als er die fanatischen Demonstrationen zu den dänischen Karikaturen im Fernsehen sehen musste."Hysterischer losgelassener Mob, wegen ein paar Karikaturen aus Dänemark?" So schrieb er einem Freund. "Was für ein Haß bricht sich da Bahn? Da ist Religion doch nur Benzin fürs Feuer."

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