Superhelden: Fathom - No.4
Auf dem Weg in die Katastrophe Ihr Ziel ist die völlige Zerstörung der amerikanischen Kriegsschiffe in Sektor 23!" Das ist der Auftrag, den die japanische Regierung an ihre Soldaten weiter gibt. Im vierten Heft von "Fathom" wird's langsam ernst und es scheint, als ob die Welt auf eine dicke Katastrophe zu läuft. Aber das Finale des ersten Handlungsstranges gibt's erst Ende November im fünften Heft.Jedenfalls klären sich so langsam die Fronten innerhalb der Reihen der Unterwasserwesen und Fathom bekommt so nach und nach eine Ahnung, wozu sie hier missbraucht werden soll. Aber vorher tötet sie kraft ihres Willens, aber trotzdem versehentlich einen Menschen, dann begibt sie sich in einen Teilchenbeschleuniger, den sie antreiben soll um ein "Wunder" zu vollbringen, wenn sie mit Hilfe der Maschine das Wasser manipuliert. Aber es ist nicht alles so, wie es ihr erscheint.Ich persönlich konnte diesem Heft nicht besonders viel abgewinnen. Ich hatte vor etwas über einem Jahr mal die US-Ausgaben gelesen und stellte fest, das die Geschichte für mich im Laufe der Zeit immer mehr von ihrem Reiz verlor. Bei der erneuten Lektüre hatte sich daran nichts geändert. Außerdem kann ich mit den Zeichnungen teilweise nicht viel anfangen. Michael Turner mag ja für viele ein Zeichner-Gott sein, aber auch er kocht nur mit Wasser. Ständig ist er um neue Perspektiven bemüht und baut jede Seite anders auf als die zuvor. Dies wirkt so, als würde er Stilmittel nur einsetzen, weil er es kann, nicht weil es für den Rhythmus der Geschichte von Nöten wäre. Anstrengend ist das.Und da die Story derzeit wenig hergibt, kann ich die Serie derzeit nicht empfehlen. Mal sehen, wie es nach de Ende der ersten Krise weiter geht. Ich ahne Schreckliches, denn für eines der nächsten Hefte ist ein Crossover mit Witchblade angekündigt. es gibt zwar immer wieder positive Ausnahmen, aber oft gehen diese Verschmelzungen in die Hose. Na ja, mal abwarten. (svl) Fathom No.4 enthält US-No.6 & 7 Text: Michael Turner & Bill O'Neill Zeichnungen: Michael Turner Tusche: Joe Weems V (6), Jason Gorder (6) & Jonathan Sibel (7) 48 Seiten, Heft Infinity, 5.90 DM/sFr, 48.- öS Oktober 2000 Mehr von Infinity: Fathom No.1 - No.3 The Darkness No.1 - No.5 Top Cow Sonderheft No.3 Witchblade No.1 - No.4 Spirit Of The Tao No.9 |
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Ihr Ziel ist die völlige Zerstörung der amerikanischen Kriegsschiffe in Sektor 23!" Das ist der Auftrag, den die japanische Regierung an ihre Soldaten weiter gibt. Im vierten Heft von "Fathom" wird's langsam ernst und es scheint, als ob die Welt auf eine dicke Katastrophe zu läuft. Aber das Finale des ersten Handlungsstranges gibt's erst Ende November im fünften Heft.
Aber vorher tötet sie kraft ihres Willens, aber trotzdem versehentlich einen Menschen, dann begibt sie sich in einen Teilchenbeschleuniger, den sie antreiben soll um ein "Wunder" zu vollbringen, wenn sie mit Hilfe der Maschine das Wasser manipuliert. Aber es ist nicht alles so, wie es ihr erscheint.
Außerdem kann ich mit den Zeichnungen teilweise nicht viel anfangen. Michael Turner mag ja für viele ein Zeichner-Gott sein, aber auch er kocht nur mit Wasser. Ständig ist er um neue Perspektiven bemüht und baut jede Seite anders auf als die zuvor. Dies wirkt so, als würde er Stilmittel nur einsetzen, weil er es kann, nicht weil es für den Rhythmus der Geschichte von Nöten wäre. Anstrengend ist das.









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