Schwimmbäder in Comics und Cartoons: oft lustig, öfter mal ein Akt der Überwindung
von Stefan Svik
[1]Wie kam die Idee für dieses Spezial für die ComicRadioShow zustande? Ich war in meinem Lieblingsschwimmbad und dachte dabei an den Comic „Der Geschmack von Chlor“. Der nächste Gedanke war: „Ob es wohl mehr Comics und Cartoons zum Thema Schwimmen gibt?“. Hier nun das Ergebnis meiner Nachforschungen.
Wir fragen, Zeichner und Zeichnerinnen antworten : „Ist das Schwimmbad eine besonders ergiebige Vorlage für Cartoons und Comics?
CRS: Schwimmen ist fast so wie man sich das Fliegen vorstellt. Das Bewegen ist viel leichter als außerhalb des Wassers. Im Schwimmbad sind die Leute fast nackt, es gibt keine Standesunterschiede und die meisten sind gut gelaunt. Taugt das Thema Schwimmbad besonders gut für Cartoons und Comics oder vielleicht gerade nicht, weil es dort so viel anders ist als im Alltag? Bietet das Thema Inspiration fürs Zeichnen?
Ari Plikat: „Ob Disco, Büro oder Schwimmbad - dem Mensch gelingt es instinktiv immer und überall, sich gepflegt daneben zu benehmen...“.
Martin Perscheid stellte uns einige seiner Beiträge zur Verfügung und kommentierte sie so: „Anbei ein paar Cartoons zum Thema Schwimmbad. Es sind nicht viele, da ich mich an Schwimmbäder nur vage aus meiner Kindheit erinnere. Ich muss ein oder zweimal dort gewesen sein, vermutlich nicht freiwillig, da ich Orte mit vielen nackten oder auch bekleideten Menschen grundsätzlich meide. Ich kenne Schwimmbäder aber aus Erzählungen, was als Informationsquelle für eine handvoll Cartoons zum Thema ausgereicht hat.“.
Das Thema unfreiwillige Schwimmbad-Besuche und striktes Meiden von Badeanstalten findet sich übrigens erstaunlich oft, sowohl bei einigen Protagonisten der Comics als auch bei Zeichnern und Autoren.
Sarah Burrini: „Zum Thema Schwimmbad habe ich leider so überhaupt keinen Bezug, weder im realen Leben, noch im zeichnerischen. Aber mein Webcomickollege Jeff Chi scheint sich da mehr mit zu befassen“.
Jeff Chi: „Ja, Sarah Burrini meint damit den Comic, den ich auf meinem
Blog gepostet habe. Der findet sich hier [2]
Einen anderen Schwimmbad-Comic, den ich vor längerer Zeit mal gemacht
habe, gibt es hier [3]
Ich finde auf jeden Fall, dass Schwimmbäder ein sehr inspirierendes Thema sind. Im Schwimmbad herrscht eine ganz besondere Intimität unter den Leuten. In einer Zeit, wo jeder versucht seine eigene Freizeit auf eigene Faust zu gestalten, muss man sich im Schwimmbad mit völlig fremden Leuten, die fast nackt sind, ein Schwimmbecken teilen, wie schon früher im alten Rom. Man unterhält sich nicht, aber berührt sich ständig beinahe. Äußerlichkeiten fallen weg. Dazu kommt, dass man, wenn man im Schwimmbad so seine Bahnen zieht, sehr viel Zeit zum Nachdenken hat. Und als Künstler kommen einem dabei dann natürlich auch viele Ideen für neue Werke. Ich verlasse selten das Becken, ohne nicht mindestens eine neue Schwimmbad-bezogene Comic-Idee zu haben.
Ich meine mich auch zu erinnern, dass die Künstlerin Schlogger eine leidenschaftliche Schwimmerin ist.“.
Schlogger: „Das stimmt. Ich liebe Schwimmen, ich liebe Wasser und ich liebe Tauchen. Dafür hab ich noch viel zu wenig dazu gezeichnet. Vielleicht weil es für mich so schwer ist, dieses schöne Gefühl einzufangen... Anyhow: Comics zum Thema. Mein erster Gehirnfurz (so nennt Schlogger ihre Blog-Beiträge) ist zum Thema Schwimmen! (damals hießen meine Comics allerdings noch nicht so) [4]
Und es gab sogar mal eine Comic-Collab-Intermission zu dem Thema "Schwimmen":
Eine Intermission, weil es zwischen dem 15. stattfand (also dem normalen Collab-Datum). [5]
Ob das Schwimmbad zum Zeichnen taugt ist Geschmackssache. Durch das Element Wasser ist die Umgebung der Figuren schon stark verändert oder eingeschränkt - das kann es leichter oder schwieriger machen, es zu zeichnen. Während des Schwimmens bin ich allerdings sehr für alles andere inspiriert! Weil ich dabei so wahnsinnig entspannen und mich fallen lassen kann. Man ist schwerelos und die Welt wird still. (Das trifft besonders auf leere Bäder oder Seen zu, in vollen Schwimmbädern kriegt man beim Kampf um eine freie Schwimmbahn schon eher Wutanfälle :D).
Burkhard Ihme antworte auf die Frage nach Schwimmbad-Comics so: „Als eigenes Genre sind mir Schwimm-Comics nicht geläufig.
Tauchen ist immer mal ein Thema, dazu gibt es wohl auch immer wieder Abenteuer-Comics (von Andy Morgan bis Barracuda). Dann gibt es das berühmte Tarzan-Bild von Burne Hogarth in starker Verkürzung, zu sehen in „Fuchs/Reitberger: Das große Buch der Comics“, Seite 224.
Und dann gab es in ZACK eine Kurzgeschichte der Sektion R über einen Schwimmer, der Weltrekorde erschlich, um aus seinem Land fliehen zu können.“.
Und was ist mit dem Aspekt der halbnackten Menschen im Schwimmbad? Burkhard Ihme: „Wenn man schon nackte Leute zeichnet, fällt den meisten dazu was anderes ein. Ist schließlich eine der schwereren Übungen, da kann man nicht so leicht mogeln.“.
Weitere Beiträge zum Thema Schwimmen in den Comics & Cartoons (eine Auswahl):
Gerne würde ich das Thema Schwimmbad-Comics so umfangreich behandeln wie es der Sender Arte mit seinen Themenabenden handhabt. Anders als etwa Fußball gibt es zum Thema Schwimmen allerdings aktuell gar nicht so viele Titel. Während bei den Cartoons immer mal wieder etwas dabei ist, kommen Schwimmen und Wasser in den Comics eher nur in kurzen Szenen vor. Neben den drei rezensierten Schwimmbad-Comics kam bei der Recherche diese Liste herum, die hoffentlich, wie unser gesamtes Schwimmbad-Spezial, sowohl Lust aufs Schwimmen als auch aufs Lesen weckt.
Die Liste lässt sich sicher noch fortsetzen, schreibt gerne weitere Lesetipps als Kommentar, wenn ihr mögt!
Für Grusel-und-Baggersee-Freunde: Swamp Thing
Für Nicht-Lustig-Fans [6]
Acht Cartoons von Joscha Sauer zum Thema „Schwimmbad“, mittels Suchfunktion schnell zu finden, erfahren wir dort, was am Ende einer Wasserrutsche wartet, wie sich Lemminge beim Turmspringen verhalten und weiteres.
Aquaman: Schwimmen im Ozean.
Prinz Namor, der Sub-Mariner: Marvels Version von DC Comics Aquaman.
Asterix bei den Pikten: Zu Besuch in der berühmtesten Badegelegenheit Schottlands.
Für Cowboys: Lucky Luke: Waschen im Badetrog, Schwimmbad für zu Hause.
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Schwimmen aus Sicht einer Asperger Autistin: Daniela Schreiter schildert in Schattenspringer "das Geräusch von Chlor". Was sie damit meint? Den riesigen Lärm, den ihre Mitschüler machten, als das Seepferdchen anstand. Das Schwimmbad als Ort der Reizüberflutung - eine weitere interessante Facette des Themas Schwimmbad.
Für Besserverdiener: Dagobert Duck: Baden im Geldspeicher.
Für Tiefseetaucher: Jim Curious (in 3D!).
Als Urlaubs-Alternative und gegen Fernweh: Ralph Ruthe nimmt den Begriff „Freibad“ wörtlich [8]
Rezension „Pocha Pocha Swimming Club 1“
Schwimmen als notwendiges Übel zum Abnehmen
[9]Schwimmen kann peinlich sein, wenn man fülliger ist oder man sich aus anderen Gründen mit dem eigenen Körper unsicher fühlt. Da gibt es vielleicht hässliche Sprüche und unangenehme Blicke. Aber Schwimmen kann beim Abnehmen helfen, also lohnt es sich, sich zu überwinden und aus Gesundheitsgründen ins Schwimmbad zu gehen. Eine Ausgangssituation, die an „Der Geschmack von Chlor“ erinnert, bei dem Rückenprobleme das Schwimmen „medizinisch“ notwendig machen. In „Pocha Pocha Swimming Club 1“ geht es allerdings in Richtung Komödie. Unterhaltung für sehr junge Leserinnen und Leser.
Katsuyo ist ein kleiner, sehr schüchterner Teenager. Ihre Eltern haben ein Restaurant, in dem es leckere Schnitzel gibt. Die isst das Mädchen gerne, das macht sie glücklich. Als sie sich in einen Jungen verliebt, der offenbar nur auf schlanke Mädchen steht, schließt sie sich etwas unwillig dem örtlichen Schwimmclub an. Die Mädchen im Verein sind schlank und anfangs etwas ruppig. Aber sie sind eine Mannschaft und stehen gemeinsam ein, gegen konkurrierende Teams und oberflächliche Jungs.
[10]
Es ist ein Manga für Kinder und Jugendliche, das wird schon bei der Inhaltsangabe deutlich. Die Zeichnungen sind sehr ruhig und geordnet, pro Seite gibt es acht Panels, davon wird nur zu Beginn eines neuen Kapitels abgewichen. Das ist sehr angenehm fürs Auge, die Zeichnungen wirken nicht so hektisch und überladen wie bei anderen Mangas.
Das Titelbild beschreibt die Handlung gut: neben dem Schwimmen geht es ums Abhängen mit Freundinnen und ums Essen. Das ist ja durchaus ein fester Bestandteil von Schwimmbädern: Eis und Pommes werden dort gerne gegessen und manche Besucher liegen ohnehin lieber auf der Liege als ins Wasser zu gehen, so macht es auch Katsuyo. Sie versucht sich dem Schwimmen zu entziehen, aber ihre Freundinnen überzeugen sie dann doch. Und dann erleben sie auch noch eine große Überraschung!
Die Geschichte ist banal, aber sehr herzlich und schön! Die naive, gutmütige Katsuyo ist etwas ungeschickt und möchte eigentlich noch ganz Kind sein, aber wenn sie sich nicht verändert, will sie der angehimmelte Junge vielleicht nicht als Freundin haben.
Da sich der Manga an ein junges Publikum widmet wäre eine korrekte Groß- und Kleinschreibung sinnvoll! Hier wird, wie leider bei vielen Comics alles in Großbuchstaben geschrieben. Da ist das Lustige Taschenbuch pädagogisch wertvoller.
Für sehr junge Leser ein witziger, sympathischer und sehr charmanter Manga.
Wertung: 73 %
Pocha Pocha Swimming Club 1
Text & Zeichnungen: Ema Tohyama
Originalausgabe: Pocha-Pocha Suieibu, 2011
Übersetzung aus dem Japanischen: Monika Hammond
114 Seiten, Softcover, s/w, zwei Seiten farbig
Extras: Nachwort von Ema Tohyama
2014 Egmont Manga, 7 Euro
Rezension Eine nautische Fabel
Die Natur muss weichen für gruseligen Hochglanzspaß
[11]
Eine nautische Fabel ist ein Comic, bei dem die Welt der Schwimmbäder von ihren sonderbarsten Seite beleuchtet wird. Wenn man so will, ist das Schwimmbad auch ein Symbol für künstliche, hoch kommerzielle Vergnügungstempel, die auf der grünen Wiese hochgezogen werden. In diesem Fall war auf dieser Wiese vorher ein Tierfriedhof, auf dem ein kleines Mädchen ihr verstorbenes Kaninchen Matz beerdigt hat.
Die Französin Marine Blandin wurde 1984 in der Nähe von Paris geboren. Sie arbeitete als Illustratorin, zeichnete für Animationsfilme und arbeitete an Kinderbüchern. 2008 erhielt sie ein Stipendium und arbeitete an Eine nautische Fabel. Der Comic erschien 2011 in Frankreich und wurde 2013 beim Festival in Angoulème als „vielversprechende Neuerscheinung“ präsentiert.
Es wird surreal. Plötzlich ist der Friedhof weg und ein riesiges Spaßbad da. Unter einer Glaskuppel ranken Pflanzen und ziehen sich gewaltige Wasserrutschen durch das Bad. Alte und Junge bevölkern die Becken, spielen Wasserball und betreiben Synchronschwimmen. Das kleine Mädchen sucht unbeirrt ihr Haustier und meint es im unnatürlich tiefen Schwimmbecken entdeckt zu haben.
Wie Alice im Wunderland steigt das Mädchen immer tiefer herab in die sonderbare Welt voller wunderlicher Gestalten und unnatürlicher Ereignisse.
Das Cover zeigt eine der faszinierendsten Szenen des Comics. Das beinah unendlich tiefe Schwimmbecken gemahnt an Tiefsee, Weltall oder auch an grenzenlose Traumwelten. Die Zeichnungen hatten gerne größer sein dürfen, das Buchformat ist etwas klein geraten. Was uns diese Fabel am Ende sagen möchte, hat sich mir beim ersten Lesen nicht recht erschlossen. Ich hatte mir etwas mehr im Stil von Der Geschmack von Chlor gewünscht, auch dort wird der anziehende Mikrokosmos Schwimmbad beleuchtet, nur gleitet es in Eine nautische Fabel schon sehr, sehr weit ins Fantastische. Für meinen Geschmack etwas zu schräg und befremdlich. Und auch zu bunt – die Szenen mit dem vielfarbigen Spektakel beeindrucken viel weniger als die Momente, in denen kalte Blautöne dominieren.
Eine (beißende) Satire auf unsere Spaßgesellschaft ist der Comic nicht so sehr, ein niedliches Buch, mit dem Blick eines Kindes auf Schwimmbäder, ist es nur teilweise. Irgendwie alles etwas verkopft, vielleicht auch voller Bezüge, die sich mir noch nicht erschlossen haben.
Ein sonderbarer, durchaus interessanter Comic über eine irritierende Traumwelt.
Wertung: 70 %
Eine nautische Fabel
Text & Zeichnungen: Marine Blandin
Originalausgabe: Fables Nautiques, 2011
Lettering: Minou Zaribaf
Übersetzung aus dem Französischen: Ulrich Pröfrock
144 Seiten, Hardcover, farbig
2014 Carlsen, 17,90 Euro (Österreich: 18,40 Euro)
Rezension „Der Geschmack von Chlor“
Schwimmen stärkt die Rücken Muskeln und das Rückgrad
[12]Der Titel klingt nach Arthaus-Kino, das könnte also etwas dröge und elitär werden. Und dann hat Bastien Vivès die Schränke und andere Linien im Schwimmbad nicht exakt und schön grade gezeichnet und überhaupt ist Schwimmen doch gar nicht so spannend, oder?
Tatsächlich braucht es nur wenige Seiten und dieser Comic entfaltet einen Sog, er fasziniert und ist wohl der bisher schönste Comic zum Thema Schwimmen!
Die Hauptfigur der Geschichte ist ein junger Mann, dessen Namen im Verlauf der Handlung nicht genannt wird. Ohnehin kommt dieser Comic mit nur äußerst wenigen Worten aus, meist sprechen die Bilder für sich, das wirkt meditativ, aber nicht eintönig.
Der junge Mann hat Rückenschmerzen. Sein Physiotherapeut empfiehlt seinem Patienten dringend schwimmen zu gehen, um die Rückenmuskulatur zu stärken. Am besten sei dafür Rückenschwimmen, so der Therapeut. Wenig begeistert folgt der Protagonist dem Tipp und absolviert ruhig und ohne erkennbare Freude seine Pflicht. Er dreht Runde um Runde, Woche für Woche.
Eines Tages entdeckt der stille, schüchterne Mann eine junge Frau. Sie ist offenbar professionelle Athletin, bewegt sich schnell und elegant durchs nasse Element. Sie ist schön. Und wenn sie lacht, wirkt sie noch bezaubernder. Gerne würde ihr stiller Verehrer die Wassernixe kennenlernen. Aber das erfordert noch mehr Überwindung als es das regelmäßige zum Schwimmen gehen bereits gekostet hat.
Wunderschön! Poetisch! Bezaubernd! So begeistert ließ mich dieser wunderbare Comic zurück. Das Ende ist anders als ich erwartet hatte und es weckt den Wunsch nach einer Fortsetzung.
Im Wasser haben die Figuren keine "Umrandung", die Körper verschmelzen also optisch mit dem Wasser. Das ahmt den Effekt gut nach, wenn man die Augen unter Wasser offen hat. Und es gibt ein Gefühl dafür, dass das Schwimmen ein ganz anderer Zustand ist als das gewohnte Bewegen im Alltag. Die Bewegungen unter Wasser sind viel müheloser als solche, bei denen der Körper dem Luftwiderstand ausgesetzt wird. Vivès lässt Raum, belastet die Leser nicht mit schweren Dialogen. So bleibt Gelegenheit selbst vieles in die Bilder hineinzuinterpretieren, eigene Erlebnisse im Schwimmbad ins Gedächtnis zu rufen.
Für diesen Comic wurde Bastien Vivès 2009 auf dem Comic-Festival in Angoulême mit dem „Essentiel Révélation“ ausgezeichnet, dem Preis für den besten Nachwuchskünstler.
Der Franzose Bastien Vivès wurde 1984 geboren, ist enorm produktiv, lebt und arbeitet in Paris.
Ein Comic, der gleichermaßen Lust aufs Schwimmen als auch auf (das Zeichnen von) Comics weckt und eine gefühlvolle, zärtliche Liebesgeschichte erzählt. Zeichnungen und Erzählweise sind ganz behutsam, hier ist nichts laut, schrill und penetrant. Ein Comic wie eine Erholungsreise. Wunderschön!
Wertung: 90 %
Der Geschmack von Chlor
Text & Zeichnungen: Bastien Vivès
Originalausgabe: Le goût du chlore, 2008
Lettering: Dirk Rehm
Übersetzung aus dem Französischen: Kai Wilksen
144 Seiten, Softcover mit Faltcover, farbig
2011 Reprodukt, 18 Euro
Vielen Dank für die freundliche Unterstützung an Ari Plikat, Burkhard Ihme, Carlsen Comics, Egmont Manga, Jeff Chi, Markus Gruber, Martin Perscheid, Michael Hüster, Reprodukt, Sarah Burrini, Schlogger, Thomas Kögel und an alle schönen Schwimmbäder der Welt!
Viel Spaß beim Lesen und Schwimmen, genießt den Sommer und Danke für den Besuch der ComicRadioShow!
(c) der Abbildungen liegt bei den jeweiligen Künstlern und Verlagen!
(Bitte die Bilder nicht einfach kopieren, sondern besser deren Comics kaufen, damit wir auch weiterhin unseren Spaß mit äääh an ihnen haben!
Eure CRS-Chefred)
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